Friday, 30 December 2016

Das ist wirklich wieder einmal eine coole Sache. Der Anbieter what3words hat ein Algorithums entwickelt, mittels dem man jeden Ort auf der Erde, mit einer Auflösung von 3x3 Metern identifizieren kann. Das kann man natürlich schon lange, indem man dies mit Längen und Breitengraden angibt. Diese kann man sich jedoch wirklich nicht gut merken. Darum erledigt das what3words mit 3 Wörtern. Hier ein Beispiel: ahnungen.nett.durst
hängt man das am Url an: https://map.what3words.com/ahnungen.nett.durst so sieht man umgehend das es sich um ein Ort auf der Insel Ufenau am südöstlichen Teil des Restaurants handelt.

Mittels dieser Technik lassen sich wirklich Orte genau definieren und einprägen. Das ganze ist auch in mehreren Sprachen verfügbar.

Hier noch ein Beispiel, wo ich Sommer 2001 einmal gestanden bin: lebensdaten.betrachtung.loszuwerden
Manchmal kommen aber schon komische Wörter ;-). Beweis

Friday, 30 December 2016 18:32:35 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 19 March 2016

Das Tagebuch der Tokyo und Australien Reise 2015 ist nun online. Mit einer gefahrenen Gesamtstrecke von mehr als 8000 km, ist es doch wirklich eine nette Reise.

Viel Spass beim Lesen

Saturday, 19 March 2016 09:11:05 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 14 December 2013

Manchmal führt einem ein Weg nicht unmittelbar zum Ziel. Aber wer weiss schon ob ein Schicksalsschlag am Ende nicht doch eher etwas positives war!!
Eines weiss ich bestimmt, an diesem Tag hatte ich besonders viel Glück, auch wenn der Weg nicht zum gewünschten Ziel führte!!

Danke allen meinen Schutzengeln

Saturday, 14 December 2013 17:25:50 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 11 August 2012

Heute möchte ich euch mit einer Website bekannt machen, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Es handelt sich um eine Website namens http://www.kiva.org/. Diese Non-Profit Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, auch ärmeren Leuten die Möglichkeiten zu geben, sich Geld zu leihen und ihre persönliche Situation dadurch zu verbessern. Das interessante darin ist, dass man mit wenig Geld relativ viel bewirken kann. Und genau das Wörtchen relativ möchte ich dabei heraus streichen.
Doch eins nach dem anderen. Wie schon beschrieben geht es darum, jemandem einen kleinen Betrag zu leihen - typischerweise sind das meistens 25$. Derjenige der das Geld bekommt, investiert dies in sein Vorhaben und man bekommt den ausgeliehenen Betrag in der abgemachten Frist wieder zurück bezahlt. Das klingt nun natürlich noch nicht nach einem Hammer Argument so was überhaupt zu tun. Stimmt, aber was man dabei schnell vergisst ist, dass das Geld welches ich investiere, die 25$ also, in einem anderen Erdteil viel mehr zu bewegen vermögen als zB. hier in der Schweiz.
Dazu folgendes Beispiel:
In Peru in einem Dörfchen baut ein Bauer Kartoffeln für sich an. In erster Priorität macht er das um seinen Eigenbedarf zu decken. Nach vielen Wochen erntet er diese und verkauft den Überschuss (dank guter Ernte) in seinem Dorf. Natürlich ist seine Kundschaft bei seinem Dorf nicht gerade gross, machen die ja unter Umständen genau das Gleiche. Hätte er nun die Möglichkeit sich einige Körbe zu kaufen, so könnte er diese mit seinem Esel in das nächst gelegene Dorf, oder die nächst grössere Ortschaft transportieren um dort seine Waren zu einem guten Preis weiterverkaufen. Hätte er also nur diese paar Körbe, würde sich seine Lebenssituation relevant verbessern.

Die Frage ist nun also, kann ich 25$ eine Zeit lang ausleihen, um auf einem anderen Flecken dieser Erde jemandem helfen seine Lebenssituation zu verbessern. Ich habe für mich die Frage mit Ja beantwortet. In den letzten 3½ Jahren konnte ich so bereits 27 Menschen helfen. Meine Startinvestition von 200$ ist immer noch da und hat bestimmt einen grösseren Effekt erzielt als andere 200 CHF auf meinem Bankkonto ;-).

Ach übrigens, es macht auch viel Freude anderen Leuten zu helfen!!

Konnte ich Dich neugierig machen??
Hier der Link zu http://www.kiva.org/
Hier der Link mit meiner Referenz http://www.kiva.org/invitedby/retothek

 

Saturday, 11 August 2012 09:04:23 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 25 June 2012

10! = 6 Wochen = 3'628'800 Sekunden

Wer es nicht glaubt, schaut sich am besten das Video an ;-).

 

Monday, 25 June 2012 18:35:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 18 February 2012

Heute Samstag waren die Wetterprognosen einfach perfekt um eine Schneeschuhtour zu machen. Vor allem auch, weil es ja unter der Woche noch geschneit hat. Kurz entschlossen machten wir uns auf den Weg nach Amden ins Arvenbüehl. Wir das heisst Stefan, Oliver, Anita und ich fuhren um 0830 los und starteten unsere Tour um 0930h.
Wir haben uns für die grosse Runde, die schwarze Route entschieden. Insgesamt stehen 4 beschilderte Routen zur Auswahl.

Der Track hat vom Start Weg eine angenehme Steigung und war auch mehrheitlich schon von Sonnenstrahlen begleitet. Die Spur war perfekt und wir fühlten uns sehr sicher. Die Landschaft belohnt einem ständig und so ersteigen wir uns die erforderliche Höhenmeter im nu.
Nach 90 Minuten erreichen wir den Wegweiser zum "Flügenspitz" auf 1660m. Wir machen den Abstecher noch dem Grad entlang um die Aussicht auf Flügenspitz Gipfel zu geniessen. Wir werden mit einer Klasse Rundumsicht belohnt.

Danach führt dann der Weg unterhalb des Flügenspitz Gipfels weiter. Diese Stelle ist ein wenig heikel und es empfiehlt sich hier genügend Abstand von einander zu halten.
Kurz bevor wir die Vorder Höhi erreichen, machen wir es uns gemütlich, essen etwas zu Mittag und geniessen den wolkenfreien Himmel und die schöne verschneite Landschaft.

Der restliche Teil der Route führt dann nur noch abwärts wieder Richtung Parkplatz Arvenbühl. Die reine Laufzeit betrug 3h und 7 Minuten gemäss GPS. Es war ein Anstieg von 500m und eine Gesamtstrecke von ca. 9km, welche wir absolviert haben. Etwas was wir sicher nicht zum letzten mal gemacht haben ;-).

Hier noch die grafische Aufbereitung des Tracks auf GPSies.
Winterlandschaft mit Spuren im Schnee (118.31 KB)

Saturday, 18 February 2012 21:24:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 26 January 2012

Die Nasa hat ein wirklich schönes Bild der Erde in der Auflösung von 8000x8000 Pixeln bereitgestelt.
Ist sie nicht schön, unsere Erde? Lasst uns Sorge tragen zu ihr, damit es möglichst lange so bleibt.

Zum Photostream Blue Marble

Apropos Blue Marble. Die Nasa bietet unter diesem Namen auch ein Overlay für Google Earth an, welches ebenfalls heute in der neuen Version 6.2 herausgekommen ist. Das interessante an diesem Blue Marble ist, das man die verschiedenen Regionen dann je nach Wunsch im entsprechenden Monat anschauen kann. So sieht man auch, wie sich die Vegetation in einer Gegend innerhalb eines Jahres verändert.

 

 

Thursday, 26 January 2012 20:18:37 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 10 December 2011

Seit kurzem ist die Gegend um Rapperswil auch in einer 45° Ansicht in Google Map zu sehen. Es ist einfach sehr interessant was wir da alles für Bildmaterial von Google gespendet bekommen. Ich selbst bin fasziniert von den heutigen Möglichkeiten.

Nun kann sich jeder seine "Luft Ansichtskarte" selber kreieren.

Schau es Dir einfach hier mal an !!

Saturday, 10 December 2011 16:50:33 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 11 November 2011

So einfach können Lösungen sein, man muss nur wollen und es ZUMINDEST versuchen

Friday, 11 November 2011 10:34:55 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 07 February 2009

gestern war wieder mal ein strenger Tag, da Hausarbeit angesagt war. Genauer gesagt, bügeln. Tja eigentlich finde ich das bügeln selber ja gar nicht so schlimm, denn dazu kann man ja noch ein bisschen Fernseh schauen. Schlimmer finde ich dann die Kleider korrekt zusammen zulegen/falten. Vermutlich hilft mir eine der folgenden 2 Varianten:

Variante Faltbrett: Chinesische Methode:

Oder kennt ihr noch bessere???

Saturday, 07 February 2009 14:45:24 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 24 August 2008

Heute Sonntag habe ich mein HTC als Navigationssystem getested. Die Fahrt führte von Jona - nach Wien. Ich bin die ganze Strecke mit dem TomTom Navigationssystem eingeschaltet gefahren. Das System hat die Route über München als schnellste Version berechnet. Dies fand ich schon mal ein Erfolg. Den die Version 6.0 fährt meines Wissen über Innsbruck. Wie auch immer ist man über München schneller, vorallem wenn man in Deutschland auf den Autobahnen auch mal ein bisschen schneller fährt.
Nach 2h Stunden Fahrt, war der Akku des Handys leer. Ich habe dann den Adapter angesteckt und ab dann lief das Handy mit Storm über den Zigarettenanzünder. Das Display des Diamond ist natürlich nicht so gross wie bei einem Navigationssystem, aber trotzdem zu gebrauchen. Ich hatte auf jeden Fall keine Probleme die Karte zu lesen und deren Anweisungen zu folgen. Die Möglichkeit Orte von Interesse auf der Karte einzublenden, ist ebenfalls sehr sinnvoll. Also für mich taugt das Navigationssystem vom Handy und ich habe darum auch gleich für nur 10€ eine Halterung hinzugekauft.

 

Sunday, 24 August 2008 21:52:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 12 August 2008

Ein Traum von HandyNachdem ich das HTC Touch Diamond über's Wochenende zur Ansicht hatte, habe ich mich am Montag entschieden es zu kaufen. Und ich muss sagen, dass ich nach erster Skepsis mein Entscheid keineswegs bereue. Das Teil überzeugt mich immer mehr.

Mein erster Eindruck vom Gerät war, das es irgendwie ziemlich träge reagiert. Darum war ich mir fast sicher, dass es nichts ist für mich. Doch wie immer, sollte man sich eben die Zeit nehmen und das Benutzerhandbuch lesen. Es hilft einfach - da zum Teil neue Technik doch auch verleitet mit alten (falschen) Gewohnheiten zu betrachten.

Konkret ging meine Skepsis vom TouchFlow3 aus, welches die intuitive Benutzerführung mit dem Touchscreen zum HTC Diamond bildet. Natürlich lässt sich das Gerät auch ganz ohne "Streicheleinheiten" bedienen - doch man will ja mit der Zeit gehen. Also meine Ungereimtheit lag darin, das die 10 direkten TouchFlow3 Menus, die da sind: Home, Personen, Nachrichten, Mails, Photos, Musik & Videos, Internet, Wetter, Einstellungen, Mobile Anwendungen schlecht direkt anzuwählen waren. Das lag darin, als das alle die Icons nicht direkt anzuwählen waren. Klickte man Option 4 an, scrollte die Optione nach links, damit die weiteren Optionen sichtbar waren. So drückte ich dann über 3 Menus nach rechts bis ich die gewünschte gefunden habe. Natürlich war das nicht das gelbe vom Ei.
Aber ... es geht ganz einfach! Der Trick lag einfach nur darin, den Finger auf die erste Option (Home) zu tippen und dann mit gedrückt gehaltenem Finger nach rechts zu fahren. Macht man das, so scrollt nämlich das Menu mit und man ereicht umgehend und schnell die gewünscht Auswahl.

Dies Steuerung findet man auch bei anderen Programmteilen und ist wirklich sehr intuitv. Gelungen ist dies zB vorallem beim RSS Feeder, bei welchem man dann die Schlagzeilen ebenfalls mit der schieben Bewegung am Touchscreen, weiter oder zurück scrollen kann. Diese Funktion funktioniert dann auch bei Mails, Bilder Ansicht und und.

Was auch super funktioniert ist der RDP Client. Auf einfach Art und Weise lässt sich so ein Computer via WLAN oder UMTS/GSM fernsteuern. Die Grosse Auflösung von 640x480 Pixeln verkleinert dann den Desktop, was das arbeiten am Handy durchaus praktikabel macht. Der Client unterstützt sogar eine Farbtiefe von 15Bit. Billiger ist es dann jedoch sich via WLAN verbinden zu lassen *smile*.

Soeben habe ich auch die Musik Qualität des Handys getestet. Habe ich doch im Vorfeld einiges gelesen von wegen es sei sehr leise oder aber auch das die Qualität knapp an der Grenze sei. Alle diese Eindrücke kannich nicht bestätigen. Mein Handy spielt einen tadellosen Sound ab und ist mir zB über das mitgelieferte Headset schon fast zu laut. Also für meine Belange ist das absolut genug und perfekt. Auch der mit 4GB fixe interne Speicher genügt für meine liebsten Musikalben und andere Dateien die ich bei mir haben will.

Den GPS Empfang habe ich natürlich auch umgehend einmal in Action sehen wollen. Google Map funktioniert tip top und zeigt umgehend den aktuellen Standpunkt mit einem Umkreis von ca. 1.5km an. Diese Information wird aus den Senderstation des Anbieters gelesen, soviel mir bekannt ist. Nach kurzer Zeit kommt dann die genaue positionierung vom GPS Signal.
Damit das GPS Signal sonst noch seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, ist bei der von mir gekauften Swisscom Variante auch gleich das TomTom Version 7 installiert. Das mitgelieferte Kartenmaterial bestaht aus Karten von Deutschland, Östereich und der Schweiz. Die Karten sind mit zahlreichen OIV (Orten von Interesse) versehen, die Rubrikartig hinzugeschalten werden können, um zB. auch ja kein Restaurant zu verpassen.

Teeter in AktionFun kommt auch nicht zu kurz beim Diamond. Unter Spiele findet man ein Eintrag mit dem Namen Teeter. Ganz unscheinbar, aber total faszinierend wenn man es starte. Es handelt sich dabei um ein Spiel, bei welchem man das Handy flach hinlegt, um eine Kugel durch kippen in beiden Achsen in ein vordefiniertes Loch zu steuern. Natürlich gibt es auf dem Weg dorthin andere Löcher, in welche die Kugel nicht rollen darf. Das faszinierende daran ist, nebst dem dass das Handy diese Bewegung überhaupt war nimmt, die Tatsache das es vibriert, wenn die Kugel an eine Schranke stösst. Im ersten Moment erschrickt man daran, will es aber nachher nicht mehr missen.

Ich glaube es gäbe da noch vieles anzufügen, was das Diamond zu einem nicht mehr missenden Begleiter macht. Sei es das Design, der Stift, WLAN Connectivity, Synchronisation, edle Verarbeitung oder ach ja ... es telefoniert auch (sogar mit mehreren Teilnehmern).

update: Hier noch ein BIld, welches mit der Kamera des Handys gemacht wurde: IMAGE_007.jpg (574.37 KB)

Allgemeines | Computer | Fun | Handy | HTC
Monday, 11 August 2008 23:12:08 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 19 July 2008

Heute Samstag war ich nun endlich einmal an einem Paintball Event mit dabei. Gelesen davon habe ich ja schon lange einmal. Ich erinnere mich da immer an meinen Sprachaufenthalt in San Diego, als wir in etwa das gleich gespielt haben, allerdinsg mit Wasserpistole. Nun aber zur Gegenwart. Wir, dass heist ca. 10 Leute haben uns getroffen um zusammen Paintball zu spielen. Statt gefunden hat der Event in einer Halle in Tuggen. Einige von der Gruppe kannten sich natürlich schon aus. Man konnte diese auch leicht identifizieren an eigenen Markierern oder dann an dem professionellen Look.
Die Einführung zum Spiel war schnell erledigt. Jeder kriegt eine Maske, welche innerhalb des Spielfeldes immer aufgesetzt bleiben muss. Desweiteren standen zur Auswahl eine Weste und ein Overall. Gespielt haben wir mit kleinen Gummibällchen, welche man im Bild gut rumliegen sieht. Also nicht wie traditionell mit Farbbällchen. Dies hatte den Vorteil, dass diese Wiederverwendbar sind, sofern man sie dann auch wieder zusammen sammelt *smile*.

Das Spiel hat dann so funktioniert, dass wir 2 Gruppen gebildet haben, welche sich dann in der Halle oben und unten aufgestellt haben. Waren beide Mannschaften bereit, so wurden Stellungen bezogen und man versuchte den Gegner zu markieren (zu treffen). Dabei konnte man sich zu einer neuen Deckung aufmachen und vorrücken. Natürlich wurde das vom Gegner verhindert und man musste auf der Hut sein, nicht markiert zu werden. Wurde man getroffen, so hat man das gespürt. Im einen oder anderen Fall, sieht man das dann auch noch 1 Tag später. Es ist aber nicht zu arg.

Auf alle Fälle macht es noch richtig Spass, sich da nach vorne zu wagen. Es ist auch so, dass man echt ins Schwitzen kommt. Hier noch ein Bild, wo man die Maske und den Markierer schön sieht. Auf dem Markierer in dem schwarzen Plastik werden die Gummibällchen aufgefüllt. TRAWAST.jpg (64.94 KB)

Paintball_Action.jpg (122.96 KB)
Saturday, 19 July 2008 11:28:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 05 June 2008

heute Abend, 2 Tage vor der Eröffnung der Europameisterschaft vom Samstag, spielte die Schweiz gegen Östereich im Prominenten/Legenden Duell. Das Spiel fand in Altach statt und 8250 Zuschauer waren gekommen.

Die Stimmung im Stadion war sehr gut und alle freuten sich auf den Match. Die Schweiz ging nach einer viertel Stunde mit 0:1 in Führung. Eigentlich glaubte ich wir hätten das Spiel im Griff. Aber es kam anders. Die Östereicher gewannen das Spiel im 4:2. Natürlich waren die Östereichischen Fans auch in der Überzahl. Vom Spiel bekam ich nicht zuviel mit. Im Fernsehen hat man sicher viel mehr gesehen vom Spiel. Dafür war aber die Stimmung spitze, was sicher auch durch die Guggenmusig verstärkt wurde.

Naja .. vielleicht gibt es ja am Samstag einen schweizer Sieg *smile*.

Wednesday, 04 June 2008 23:31:12 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 04 May 2008

Heute besuchten Moni und ich die Tutanchamun Ausstellung in Zürich. Interessant war es für uns, diese Ausstellung mit der Ausstellung in Wien zu vergleichen, die wir einige Wochen vorher besuchten. Der Unterschied liegt ja vorallem darin, das man in Wien einige Original zu sehen bekommt und in Zürich lediglich Replikate.
Meiner Meinung nach war die Ausstellung in Zürich ein bisschen interessanter und all die Informationen waren einfacher zu verarbeiten. Ich empfand es nicht als schlimm, ein historisches Objekt nur als Replikat vor mir zu haben. Der Vorteil war nämlich, es auch wirklich von der Nähe betrachten zu können.
In der Ausstellung gibt es 3 kurze Filme zu Echnaton, Tutanchamun und noch einem Pharao dessen Name ich bereits vergessen habe :). Danach kommt man vorgeführt, wie es dem damaligen Entdecker des Grabes, Howard Carter es wohl ergangen sein muss, als er die einzelnen Kammern geöffnet hat.

Nach ca. 2 Stunden hatten wir die Ausstellung gesehen. Die Ausstellung ist übrigens gut klimatisiert und eignet sich sicher auch zum Besuch an einem warmen Sommertag. Die Ausstellung ist bis Ende Juni 2008 offen.

Sunday, 04 May 2008 19:11:02 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 03 May 2008

Endlich war es wieder soweit. Das alljährliche Hockeyspiel von unserem Männerclub Top Purrr stand auf dem Terminplan. Der Match war für 2000 Uhr in Bäretswil geplannt. Nachdem wir die Hockeyausrüstung für 40 Fr. gemietet hatten, konnten wir Schlittschue und Hockeystock mieten und uns in die Umkleidekabine begeben.

Um 2000 Uhr ging dann der Match los. Unsere Mannschaft bestand aus 10 Spielern. So konnten wir je nach Ausdauer jeweils auswechseln. Das spielen auf dem Eis hat mir viel Freude bereitet. Freundschaftlich und doch kämpferisch ging es Hin und Her. Zum Schluss haben wir zwar 7:11 verloren, was aber kein Jammer war. Im Gegenteil war es eine schöne Erfahrung/Erinnerung und alle Spieler kamen gesund und ohne grössere Schrammen vom Eis.

Hier gibts noch mehr zum Hockeyevent...

Saturday, 03 May 2008 18:25:30 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 19 April 2008

Nun steht es im Keller, mein neues Mountain Bike. Mein altes Bike ist ja schon ganz in die Jahre gekommen und da musste wieder einmal ein neues her. Nun ja, die Technik bleibt ja nicht stehen. Eigentlich wusste ich nicht so recht, ob mein neues Bike ein Fully oder ein Hardtail Bike sein soll. Da man jedoch immer mehr Fully's sieht, dachte ich mir - das könnte auch das richtige sein für mich :).

Ein Fully kennzeichnet sich dadurch aus, als das es auch am Hinterrad eine Federung hat. Folgende Kriterien habe ich mir gesetzt für mein neues Bike:

  • Gripshift (Gangschaltung mittels drehen)
  • so um etwa 2500.- CHF
  • Bärentatzen (Fussraster mit Klick und flachem Pedal)
  • eines das mir farblich gefällt

 

Nachdem ich mit Benno zusammen (er wollte sich auch ein neues kaufen) diverse Modelle gecheckt habe, haben wir uns für ein Wheller Hornet 30 entschieden. Gemäss Katalogpreis war es für 2300.- CHF im Angebot. Auf Grund der guten Beratung bei der Radbar.ch durch Urs, haben wir dann aber einige Komponenten auf unsere Bedürfnisse anpassen lassen:

  • Gripshift
  • Ritchey Vorbau für den Lenker
  • Shimano XT Kurbel (Trettlager)
  • Shimano Klick-Bärentatze beidseitig
  • Reifen Schwalbe Land Cruiser

    unverändert blieben
  • SRAM-7 Gangschaltung
  • Vordergabel Stahl-Federung
  • Hinterrad Federung Luft
  • Scheibenbremsen

Natürlich freue ich mich schon auf meine erste Tour.

Hier noch einige Bilder für Interessierte:

Hornet_30_gr.JPG (624.71 KB) 
Wechsler_SRAM7_gr.JPG (624.22 KB) 
Baerentazen_Shimano_gr.JPG (705.71 KB) 
Scheibenbremsen_gr.JPG (473.65 KB) 
Vordergabel_gr.JPG (499.35 KB) 
Kurbel_Daempfer_gr.JPG (453.1 KB)
Lenker_GribShift_gr.JPG (335.15 KB)

 

Saturday, 19 April 2008 17:53:31 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 04 April 2008



Dieser Artikelausschnitt stammt vom Tagesanzeiger und beschreibt eine unglaubliche Story.

 

Friday, 04 April 2008 06:18:21 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 23 March 2008

wünsche Allen ein frohes Osterfest!!

Das Osterei auf dem Bildchen habe ich mit Surfer erstellt. Die folgende Formel hat es erzeugt: x^2+4y^2+z^2-a^2 = 0. Naja halt nur eine kleine Spielerei *smile*. Wer auf das Osterei klickt, erhält auch eine kleine Osterüberraschung.

PS:Unter Vista muss man das Programm leider mit Administratorenrechten ausführen.

hier gibts noch weitere Easter Eggs

Sunday, 23 March 2008 13:04:55 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 25 February 2008

Im Rahmen des Informatik Jahres 2008 wurde heute ein öffentlich zugänglicher Vortrag zu Google gehalten. Der Vortrag wurde von Dr. Thomas Dübendorfer gehalten, einem Google Mitarbeiter in der Schweiz. Also war ich sehr gespannt, was ich neues erfahren konnte.
Als erstes wurde erklärt wie der Google Index zu stande kommt und wie einfach die Zwei Google Erfinder angefangen hatten. Zu Anfang waren da wenige Computer (zum Teil von Kollegen geliehen) und einige Festplatten. Der Clou Ihrer Suchmaschine, welche sich auch von den anderen abhob ( zB Altavista), war die Idee des PageRanking. Dabei geht es darum auch zu berücksichtigen, ob eine entsprechende Webseite mit dem gesuchten Inhalt, von anderen Internetseiten verlinkt wird. Wird nämlich eine Webseite mehrfach von anderen wichtigen/vertrauenswürdigen Webseiten verlinkt, so bekommt sie einen höheren Stellenwert. Eine ander interessante Anektode war, dass das Startup Unternehmen Google auch Glück hatte. Den um den immer grösser werdenden Bedarf an Diskkapazität zu decken, mussten wie immer mehr Computer und Harddisk zur Verfügung stellen. Und diese konnten sie kompakt in Schränken  zusammenstellen. Wobei ... und nun kommt der Clou, sie lediglich den Datacenter m2 Preis zu zahlen hatten. Dieser beinhaltete zu der Zeit den Strom sowie auch die Klimaanlage. Die Datacenter Vermieter wurden regelrecht überrumpelt mit soviel CPU's und Disks pro m2 und konnten nicht sofort aus ihren Verträgen steigen.

Neben dem geschichtlichen und technischen Aspekt, wurde auch aufgezeigt, wie man sich die
Applikationen von Google zu Nutze machen kann.

Air Traffic 

Mittels dieser Applikation lassen sich die Flugbewegungen über Zürich nachvollziehen. Die Daten sind nicht 100%ig aktuell, was aber für den Heimanwender kein Problem darstellt. Die Applikation zeigt auch auf Grund der verschieden farbigen Fluglienien auf welcher Höhe sich das Flugzeuig befindet. So lässt sich auch daraus lesen, ob der Flieger startet oder landet. Klickt man auf den Flieger, so erhält man Informationen über Abflug und Zielflüghafen. Ja sogar den Flugzeugtyp kann man im Register Flgzeug einsehen. Einfach Genial !!! Hier gehts zur Air Traffic Seite

Train Control

Das ganze funktioniert auch mit der SBB. Hier werden die Züge ebenfalls auf der Basis von Google Map auf der Karte angezeigt. Die Applikation berechnet dann mittels Interpolation die ungefähre Lage des Zuges (roter Kreis mit einem S oder IC) bis zur nächsten Haltesattion. Dort wird dann wieder beim Abfahren neu interpoliert. Hier gehts zur Train Map Seite

Monday, 25 February 2008 20:56:17 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 25 December 2007

Die Weihnachtstage gingen wieder viel zu schnell vorbei. Das Weihnachtsessen am heiligen Abend war wie üblich - super. Es gab ein feines Fondue Bourguignonne (also das mit den Fleischwürfeln und Öl) bei meiner Schwester. Die Saucen waren sehr delikat und verlockend. Man konnte nicht genug bekommen. Leider jedoch war man satt, bevor alles aufgegessen war.

Natürlich wurde nicht nur gegessen! Gefallen doch die funkelnden Kinderaugen beim Geschenke auspacken genauso. Und da alle brav waren, erfüllte das Christkind ja auch die entsprechenden Wünsche. Nachdem alles ausgepackt war, konnte das Spielen endlich losgehen. Und das, wie unschwer zu erkennen ist, bis zur totalen Ermüdung. Man beachte jedoch, wie mein Patenkind Fabian, seine neue Erungenschaft nicht wirklich unbeaufsichtigt lässt.

Schöne bleibende Momente.

Tuesday, 25 December 2007 14:26:17 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 15 November 2007

bei grosem Schneetreiben stand uns heute der 2te Thai-Kochabend bevor. Hunger habe ich ja mit gebracht an den Kurs. Folgende Menus standen heute auf der Menukarte:

  1. Gemischter Salat an Chilisauce mit Koriander
  2. Poulet Satay im Wok mit Erdnussauce
  3. Braunes Curry mit Kartoffeln
  4. Gebackene Krevetten mit Glasnudeln
  5. Rindfleich an rotem Curry

Wir haben uns das Braune Curry mit Kartoffeln vorgenommen. Als erstes haben wir sämtlich Zutaten vorbereitet. So haben wir 9 Zwiebeln geschält und diese geviertelt. Ebenfalls 9 Kartoffeln geschällt und diese auch in Mundgrosse Stücke zerkleinert (mehr als geviertelt). Das Pouletfleisch haben wir mit 2 Esslöffeln Gaeng Massman (Braunes Curry) mariniert. Damit waren die Vorbereitungen schon erledigt.
Danach haben wir Olivenöl in den kalten Vok gegeben und dieses umgehend mit 4 Esslöffeln Massman Curry angebraten. Nach kurzem anbraten haben wir dann das Pouletfleisch dazugegeben. Diese für 2 Minuten angebraten (dass Pouletfleisch darf ruhig noch rohe Stellen haben). Danach haben wir die Zwiebeln und Kartoffeln beigegeben und immer wieder im Vok gemischt. Nach 3-4 Minuten haben wir 2 Büchsen Kokosmilch beigegeben und somit abgelöscht. Anschliessend geben wir dem Menu noch 1/4 Liter Weisswein (oder Wasser wenn Kinder mitessen) bei, sowie 100g Erdnüsse, 8 Esslöffel Tamarindensauce und 9 Esslöffel Fischsauce. Ebenfalls kommen noch 4 Esslöffel Palmzucker hinein. Das ganz haben wir dann ca. 25 Minuten kochen lassen. So nach 20 Minuten unbedingt mal probieren, ob die Kartoffeln noch hart sind. Dementsprechend länger das gekochte auf dem Vok kochen lassen.

Guten Appettit!!!

Thursday, 15 November 2007 22:50:53 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 16 October 2007

Am Samstag Morgen fuhren wir gemütlich mit dem Zug von Pfäffikon SZ nach Bad Ragaz. Vor demStart gönnten wir uns noch einen Kaffee. Dann starteten wir um 1000 Uhr mit der Tour. bis Bad Pfäffers hatten wir bereits einige Höhenmeter hinter uns gebracht. Danach ging es dem Tal entlang zum Stausee bis nach Vättis. Unterwegs haben wir kurz mal ein paar Photos gemacht. Es war A...schkalt und Stefans Bikecomputer hat 3° angegebn. Zwischendurch musste ich dann mal einen Halt einlegen, um meine tief gefrorenen Zehen wieder mit Leben zu erfüllen. Aber der Kunkelspass war nicht mehr allzuweit weg. Um ca. 1230 Uhr war ich dann auch auf der Passhöhe angelangt. Stefan wartete bereits ungeduldig!!

Nach einer feinen Portion Älplermagronen mit Apfelmus und Salat, ging es mir auch schon wieder viel besser. Eine Stunde später sind wir dann Richtung Tamins den Berg hinunter gefahren und haben die teilweise noch spektakulären Wege photografiert. Es geht ziemlich steil hinunter und man benäötigt schon gute Bremsen. Bevor wir dann unsere Tour in Landquart beendet haben, konnte ich zum Glück im Windschatten von Stefan hinterher fahren.

Mehr Infos gibt es hier

 

Tuesday, 16 October 2007 19:59:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |