Saturday, 19 March 2016

Das Tagebuch der Tokyo und Australien Reise 2015 ist nun online. Mit einer gefahrenen Gesamtstrecke von mehr als 8000 km, ist es doch wirklich eine nette Reise.

Viel Spass beim Lesen

Saturday, 19 March 2016 09:11:05 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 July 2013

Am 1. Juli checkten wir erneut auf ein Hurtigruten Schiff ein. Diesmal war es die MS Nordkapp. Das Schiff ist um ein Deck kleiner als die Trollfjord. Die zwei Schiffe ähneln sich aber mehr oder weniger. Der Grund das wir erneut per Schiff weiterreisen ist die Tatsache, dass eine Einweg Automiete (also mit Rückgabe an einem anderen Ort) mehr als 1000 Franken teurer gekommen wäre. Das war zu viel und darum geniessen wir erneut eine Schifffahrt. Diesmal führt uns die Route wie folgt:
               Svolvær - Stamsund - Bodø - Ørnes - Nesna - Sandnessjøen - Brønnøysund - Rørvik - Trondheim


Unterwegs geniessen wir nochmals die Mitternachtssonne auf dem Schiffsdeck.

In Trondheim angekommen, führt uns der Weg nun per Mietauto weiter nach Oslo. Den Weg haben wir uns erst auf dem Schiff in etwa zurecht gelegt. Wir fahren nach Alesund wo wir auch übernachten werden. Alesund hat eine schöne Innenstadt und ist ebenfalls eine Anlegestelle der Hurtigruten.
Am nächsten Morgen fahren wir weiter via Nordfjordeid, und Lavik nach Bergen. Obwohl das Wetter bedeckt ist, beeindruckt die Landschaft unterwegs und die Fjorde. Die Überfahrten mit den Fähren gehen auch immer flott und wir konnten immer mit der nächsten verfügbaren Fähre die Enge überqueren.
Da wir durchgefahren sind, haben wir nun einen Tag mehr zur Verfügung um Bergen kennen zu lernen. Bergen ist eine grosse Stadt und hat ebenfalls einen eindrücklichen Hafen. Hier versuchen wir kulinarisch einmal etwas Neues und bestellen eine Meeresfrüchte Platte. Es war ein Erlebnis die Muscheln und Krabbentiere zu probieren, aber es ist nicht jedermanns Lieblingsessen ;-).

Nach 2 Tagen Bergen gehen unsere Ferien nun langsam dem Ende zu. Vor dem Rückflug am Sonntag, übernachten wir nochmals kurz vor Oslo in Hønefoss. Dies ermöglicht es uns dann am Sonntag noch den Holmenkollen in Oslo zu besichtigen, bevor wir zurückfliegen in die Schweiz.

Monday, 01 July 2013 18:36:12 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 26 June 2013

Am 26. Juni sind wir mit der MS Trollfjord in Svolvær in den Lofoten an Land gegangen. Am Hafen haben wir unser Mietauto entgegen genommen und sind weiter nach Reine gefahren. Die Fahrt dauerte mit über 2h einiges länger als ich gedacht hatte. Als wir dann aber in Reine angekommen waren, wussten wir sofort das es eine gute Wahl wir hier zu logieren. Wir haben uns ein Rorbue gemietet direkt am Fjord. Das Zimmer mit Dusche/WC/Küche und eigener Terasse war sehr schön eingerichtet. Alles aus Holz und sehr "heimelig". Das Dach unseres Häuschen war mit Gras überwachsen was auch einen gewissen Charme hatte. Eine Einkaufsgelegenheit gab es unmittelbar in der Anlage, sowie im Dorf von Reine selber.

Am nächsten Morgen beschlossen wir den lokalen Hausberg Reinebringen zu besteigen. Die Route wird in den Führern nicht unbedingt empfohlen, da sie auch recht beschwerlich ist. Zum Glück fanden wir den Einstieg um den Weg zum Gipfel zu nehmen. Es war wirklich ein steiler Weg, den man besser nur mit geeignetem Schuhwerk begeht. Auch für kleine Kinder empfehle ich den Weg nicht. Ist man dann oben angekommen, ist die Aussicht jedoch atemberaubend.

Weitere Aktivitäten:

Wednesday, 26 June 2013 16:36:34 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 22 June 2013

Am Samstag den 22. Juni starteten Anita und ich in unsere Norwegen Ferien. Norwegen war unser erstes Ziel. Der Flug verlief ohne Probleme und nach einer kurzen Zugfahrt sind wir auch bald im Clarion Hotel Royal Christina **** angekommen. Das Hotel liegt unmittelbar am Oslo'r Bahnhof.
Wir nutzen den Tag um Oslo zu erkunden. Wir bummeln durch die Karl-Johans-Gate Strasse Richtung Königsschloss. Um das Schloss herum wird leider grad gebaut, sodass wir dies nicht wirklich anschauen können. Aber das ist halb so schlimm. Die Stadt bietet am Hafen eine moderne Architektur die geradezu einlädt diese zu erkunden. Alles ist sehr sauber und interessant organisiert. An vielen Ecken hat es Denkmäler oder einfach interessante Skulpturen von Künstlern. Man würde wirklich gerne hier wohnen.
Noch vor dem Nachtessen beschliessen wir uns noch den Frognerpark anzusehen. In diesem öffentlichen Park gibt es über 200 Skulpturen, aus Granit und Bronze, zu bestaunen.

Am Sonntag besuchen wir noch die Festung in Oslo, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. Unser nächstes Etapenziel ist Kirkenes. Spät Abends landen wir, im nur 10km weit entfernten Ort vor der russischen Grenze. Ich war noch nie so hoch im Norden (69.728333°, 30.044444°). Was noch unglaublicher war, war die Temperatur mit 28°.

Am nächsten Morgen, konnten wir einchecken im Hurtigruten Schiff MS Trollfjord. Alles war Neu für uns und es gab viel zu sehen. Unsere Aussendeck Kabine auf Deck 7 war tip top. Unserer Schiffsreise führte uns zu folgenden Orten: Kirkenes - Vardø - Båtsfjord - Berlevåg - Mehamn - Kjøllefjord - Honningsvåg - Havøysund - Hammerfest - Øksfjord - Skjervøy - Tromsø - Finnsnes - Harstad - Risøyhamn - Sortland - Stokmarknes - Svolvær.
Die Reise war sehr angenehm und wer wollte konnte auch Expeditionen auf Teilabschnitten abseits vom Schiff unternehmen.

Saturday, 22 June 2013 15:44:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 18 April 2013

Auf das Wochenende freue ich mich schon lange. Es steht eine Reise nach Paris auf dem Programm. Mit Anita und Sascha (ihrem Patenkind) fahren wir mit dem Zug am Donnerstag Richtung Paris. Die Zugfahrt ist sehr bequem und die Reisezeit vergeht schnell mit aus dem Fenster schauen und Landschaften bestaunen, sowie ab und zu einem Spielchen auf dem Tablet.

In Paris haben wir das Hotel unmittelbar beim Gare de Lyon (Novotel Paris Gare de Lyon). Das Hotel finde ich wieder sehr gut (wie auch in London). Es liegt sehr gut, da nahe an der Metro und bietet ein gute Kosten/Leistungsverhältnis.

Kaum in Paris angekommen und die Koffer im Zimmer deponiert, machen wir uns auch schon auf den Weg zum Eifelturm. Bis zum ersten Podest nehmen wir die Treppe. Danach haben wir uns dann den Lift verdient bis auf die 208m.
Auf dem Turm angekommen, werden wir mit einer phänomenalen Aussicht belohnt. Rundherum können wir ein Eindruck von Paris gewinnen. Nach ein paar Photos nehmen wir dann aber wieder den Lift runter.

Am nächsten Tag besuchen wir als erstes die Notre Dame (siehe Bild rechts). Das Bauwerk ist sehr eindrücklich. Enorm was die Baumeister von 1163-1345 konstruieren konnten!! Man darf hier sogar fotografieren in der Kirche!!

Weitere Sehenswürdigkeiten in Paris:

  • Sacré-Cœur de Montmartre
  • Louvre
  • Triumpfbogen
  • Avenue des Champs-Élysées
  • Centre Pompidou
  • Hotel des Invalides
  • Musée Rodin (Der Denker)
   
Thursday, 18 April 2013 17:53:34 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 02 February 2013

Das Wochenende verbringe ich mit Anita und Xenia in London. Xenia hat das Wochenende geschenkt bekommen auf Grund ihres grossen Einsatzes. Wir haben im Charing Cross London Hotel übernachtet. Wie ich finde ist der Standort sehr gut und das Hotel selber auch. Die U-Bahnstation ist in unmittelbarer Nähe.

Am Sonntag ging der Ausflug zu Fuss vom Hotel Richtung Buckingham Palast. Die Temperaturen waren frisch und der Himmel London typisch bewölkt. Kaum haben wir das Tor zum Palast erreicht, kam auch schon die Ablösung her geritten und dahin marschierend. Natürlich haben typischen Bärenfellmützen fasziniert. Wie wir dann auch lernen konnten, sind die Mützen mit farbigen Bändern versehen. Je nach Farbe repräsentieren diese andere Truppengattungen innerhalb der britischen Armee.
Die Wachübergabe wurde von einem Zwischenfall gestört. Auf einmal stand ein Fremder in der abgesperrten Zone, wo er drohte sich selber umzubringen. Dazu hatte er 2 grosse Messer auf sich gerichtet. Die ebenfalls anwesende berittene Polizei blieb ruhig und versuchte die Situation zu klären. Nach wenigen Minuten konnte der Fremde mittels Taser ausser gefecht gesetzt werden.

Am Abend besuchten wir dann im Royal Opera House eine Ballett Aufführung (Onegin). Ja auch das muss man mal erlebt haben ;-).

Was wir sonst noch so gemacht haben:

  • Tower Bridge
  • Kronjuwelen im Tower von London
  • Seeeighting Tour mit Londonbus
  • Riesenrad London
  • Wachsfigurenkabinet

Ja die Zeit vom 2.2-5.2.2013 in London verging wie im Fluge

Saturday, 02 February 2013 18:24:11 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 29 April 2012

Heute Sonntag geht es zum Slow Up nach Murten. Beat, Anita und ich werden die Strecke mit den Inline-Skates zurück legen. Die Strecke um den Murtensee herum mit Start in Kerzers wird ein bisschen mehr als 43km betragen. Also immerhin schon Marathon Distanz ;-).
Wir starteten kurz vor 1000h in Kerzers. Der Föhn hat uns schon mächtig entgegen geblasen. Zum Glück anerbot sich Beat als perfekter Windbreaker!! Unterwegs sind immer wieder Stände wo man zum "einkehren" oder auch nur gratis Sachen sammeln eingeladen wird. So um 1200h erreichten wir dann Avanches wo wir eine längere Pause einlegten. Die Sonne brannte einem schon im Nacken und zum Glück gab es auf den Mauern des Amphitheaters kühlen Schatten.
Knapp ein Drittel der Strecke war geschafft. Avanches hat es allerdings in sich, da man dort auf dem Weg zur Ebene zuerst einige Höhenmeter abwärts überstehen muss. Gar nicht so einfach, wenn viele Leute sich den Weg teilen und gleichzeitig schnellere Fahrräder von links und rechts rumdüsen. Aber es ist gut abgesichert mit Strohballen und ich sah niemanden stürzen.


In Môtier gönnten wir uns dann die nächste, Pause wo wir uns auch mit einem Doppelrahm Kuchen verköstigen konnten. Die Aussicht in die Alpen über dem See entschädigte ebenfalls für die Strapazen.

Kurz vor 1600h sind wir dann erneut beim Bahnhof Kerzers angelangt. Und dann tat es einfach nur gut, die Inlines durch bequeme Schuhe einzutauschen. Aber man darf ja nun auch ein bisschen stolz sein die Marathon Distanz hinter sich gebracht zu haben.

Reine Fahrzeit: 3h 21min.
Max Speed: 43.2 km/h
Moving Speed: 12.94 km/h

Graphische Aufbereitung der Strecke auf GPSIES, oder hier die Route als Bild: Route.PNG (1.22 MB)

Sunday, 29 April 2012 10:28:05 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 10 March 2012

Heute Samstag bietet es sich geradezu an eine Schneeschuh Wanderung zu unternehmen. Hat es doch noch ein wenig geschneit und die Landschaft mag geradezu zu verzaubern mit ihrem schneeweisen Winterkleid. Also machten Anita und ich uns auf den Weg ins frisch verschneite Gelände.
Das Wirzweli ist in der Zentralschweiz in der Nähe von Stans bei Dallenwill. Eine Luftseilbähnchen bringt einem bequem ins auf 1200 müM. gelegene Wirzweli. Hier findet man 3-4 Strecken zur Auswahl welche auch gut beschildert sind. Die Tracks sind schön angelegt an Bächen vorbei und auf dem Gradn entlang teilweise im Wald. Die Ausichtspunkte laden auch zum verweilen und verschnaufen ein. Ein Besuch im schönen Restaurant Gummenalp muss natürlich auch sein. Zu empfehlen ist der feine Salat sowie die selber gemachte Schwarzwälder Torte!!

Streckenlänge ca. 9km
Höhendifferenz ca. 613m

Die graphische Aufbereitung wie gewohnt hier auf GPSIES

Schneeschuh Route Wirzweli Gummen (1.84 MB)

Saturday, 10 March 2012 00:50:57 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 28 October 2011

Wieder einmal unternehmen wir vom Top Purrr eine Städtereise. Dieses Jahr zieht es uns nach Malta. Da ich noch nie in Malta war, freute ich mich darauf. Auch wenn ich aktuell, auf Grund meiner Bänderzerrung, ein bisschen handicapiert bin ;-). Am Freitag dem 28ten, flogen wir mit der Air Malta nach Valletta. Wir kamen dann noch vor 2000h im Hotel Westin Dragonara Resort an. Das Hotel gefiel auf Anhieb, ist gut gelegen und die Zimmer sehr grosszügig. Also eine gute Wahl.
Am anderen Samstag, ging es dann auf eine Busrundfahrt. Wir haben uns für die grössere Variante entschieden, welche den nördlichen Teil der Insel abfahrt. Unterwegs sehen wir verschieden Hafenbuchten und die Stadt beeindruckt durch ihre Bauten, welche dauernd dem Meereswind ausgesetzt sind. Die Stadt Valletta ist auch in der Unesco Welterbe Liste aufgeführt.

Wie immer ist es eine gute Idee, eine Stadt zuerst einmal mit einer Busrundfahrt zu erkunden. Dieses mal empfiehlt es sich, auch wirklich nicht auf dem offenen Deck rumzulaufen und so zu fotografieren. Den hier in Valletta hängen des öftern einfach irgendwelche Kabel zwischen den Häusern!!
Unterwegs haben wir leider noch ein technisches Problem mit dem Bus, als völlig unerwartet ein lauter Knall ertönt und ein platter Reifen unsere Weiterfahrt verunmöglicht. Nach mehrmaligem, in 15 Minuten Schritten hinaus vertröstete Ankunft eines Ersatz Buses, geht es dan nach mehr als 1 Stunde weiter. Da es nun der letzte Bus ist, können wir leider nicht mehr aussteigen und müssen bis zum Ende im Bus sitzen bleiben. Nichts desto trotz war die Busfahrt eine gute Idee.

Am Sonntag erkunden wir die Stadt mit dem Taxi und zu Fuss. Empfehlen kann ich die "The Malta Experience". Es ist eine Dokumentation zur Geschichte von Malta, welche sehr informativ und noch schönere Bilder zu der Insel Malta und ihren Bewohnern vermittelt. Leider meint es das Wetter nicht so gut mir uns. Trotzdem geniessen wir es zu Fuss durch die Gassen zu laufen, Kirchen und Museen zu besuchen. Viel zu Schnell vergeht die Zeit und wir müssen schon wieder zurück zum Hotel.

Verlauf der Bussfahrt (blaue Linie)

Friday, 28 October 2011 19:35:20 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 13 August 2011


Grössere Auflösung(99.6 KB)

Am Samstag, um ca.1330h machen Stefan Gubser und ich uns auf den Weg zum Leistkamm. Stefan hat den Berggipfel bereits einige Monate zuvor bestiegen und kannte somit den Weg sehr gut. Wir fuhren mit dem Auto nach Amden ins Arvenbühl, wo es auch genügend Parkplätze zum Auto abstelen gibt. Bei gutem Wetter benötigten wir ziemlich genau 2h für den Aufstieg zum Leistkamm. Der Aufstieg ist teilweise ziemlich steil und man sollte schon ein bisschen Trittsicher sein.
Das Panorama auf dem Gipfel (2101müM) war fantastisch und wir geniessen einen kleinen Imbiss und die Pause zur Erholung.

Ein Teil der Strecke ist glaube ich auch im Winter zum Schneeschuh laufen geeignet. Ich denke das ich mir dies mal merken muss und bei Pulverschnee ausprobieren sollte. Natürlich nicht bis zum Gipfel aber vielleicht ein bisschen abgewandelt zum "Fliegenspitz".

Mein Dank an Stefan für die interessante Tour.

GPS Aufzeichnung der Tour

Saturday, 13 August 2011 17:49:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 August 2011


Grössere Auflösung (91.59 KB)


heute am schweizerischen Nationalfeiertag, stand eine Wanderung auf das Stanserhorn auf dem Programm. Leider war die Panoramasicht nicht optimal *sniff*. Aber Wolken haben ja durchaus auch etwas faszinierendes.

GPS Aufzeichnung der Wanderung.


Thematisch passend zum 1.August fand ich dann auch noch diese herzige Sujet *smile*.

Monday, 01 August 2011 17:31:39 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 30 March 2011

Das Abenteuer Trekking Nepal, hat mich während 10 Tagen durch das Mustang Gebiet geführt, bis nach Muktinath - einem "Wallfahrtsort" für Hinduisten und Buddhisten. Die Tour führte am Fusse des Dhaulagiri der Annapurna Kette vorbei. Höhepunkt des Trekkings war sicher der Thorung-Pass (Thorong La) auf 5416m. Von diesem Pass aus, erhaschte ich auch das eindrücklichste Bergpanorama.



panorama_Thorong-Pass_01_mittel.jpg (133.34 KB)

Nach 2 Tagen Erholung in Pokhara in der schönen Fish-Tail Lodge, sind wir dann in einer 7 stündigen Busfahrt nach Kathmandu gefahren. Ein Erlebnis, welches ebenfalls seinen Eindruck hinterlassen hat. Die Landschaft und die Topografie der Gegend zu erleben, sowie die Leute - wie sie die von der Natur gegebenen Möglichkeiten bestmöglich versuchen zu nutzen. Im Anbau von Reis, Weizen und Gemüse, oder aber im Abbau von Kies und anderen Gesteinen. In einfach Hütten leben sie und teilweise sind diese in extremen Hängen, wo lediglich ein manueller Flaschenzug sie über den Fluss zu ihrer Hütte bringt.



In Kathmandu hatten wir ebenfalls die Gelegenheit, während 4 Tagen die Stadt und Tempel zu entdecken. Allerdings ist die Luftqualität und die Sauberkeit in der Stadt Kathmandu, eher gewöhnungsbedürftig.


Was bleibt aber, sind schöne Eindrücke der Natur, welche vom subtropischen Wald bis zur steinigen Berglandschaft mit ihren verschneiten Berggipfeln die Blicke auf sich zogen!!

Namaste Nepal


Grössere Auflösung

Wednesday, 30 March 2011 11:39:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 09 February 2011

Die Hansestadt Hamburg im Norden von Deutschland ist wirklich zu empfehlen. Die Stadt bietet sehr viel Sehenswertes. Da ist zum einen natürlich der grosse Hafen mit den vielen Docks wo Containerschiffe beladen werden. Ein anderes "Muss" ist das Ratshaus. Ein wirklicher Prunkbau. Die Räume sind sehr nobel und edel ausgeschmückt. Alles nur vom feinsten. Das schöne ist auch, das dort Führungen gemacht werden und man sogar fotografieren darf. Auf keinen Fall sollte man es versäumen das Parlament (Restaurant) zu besuchen. Den Flammenkuchen kann ich sehr empfehlen.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kirchen der Stadt. Schade wurde die St.Nikolei Kirche im Krieg zerstört. Lediglich der Turm ist noch als Mahnmal gegen den 2. Weltkrieg stehen geblieben.
Natürlich muss man auch Zeit investieren für das Shopping in Hamburg. Unzählige Kaufhäuser und Strassen laden zum einkaufen ein. Wird es dann dunkel, so ist ein Besuch der Reeperbahn, dem Vergnügungsviertel in Hamburg, sicher amüsant.

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist, der Besuch eines Musicals. Wir haben uns gleich 2 davon angeschaut. Das Musical Cats und König der Löwen habe wir uns an 2 Abenden angesehen. Beide sind sehr zu empfehlen! Na dann ... ab nach Hamburg ;-)   

Wednesday, 09 February 2011 21:32:05 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 01 January 2011

Am Neujahrstag starten wir erneut unsere Tour um 1000h. Das Ziel der Tour ist der Rote Totz (2848m) und danach das Ende der Tour Kandersteg. Wir werden erneut mit einem strahlen blauen Himmel belohnt (tja wenn Engel reisen *smile*). Schon nach wenigen Minuten laufen wir im Sonnen bestrahlten Hang hoch Richtung Roter Totz. Heute scheinen wir die einzigen zu sein, die diesen Weg einschlagen. Lediglich eine Gruppe kreuzt unseren Weg ganz zu Anfang. Nach 100 Minuten Laufzeit erreichen wir den Roten Totz und geniessen dessen Panoramasicht. Ein Schluck Tee zum aufwärmen und anschliessend geht es weiter. Beim Abstieg zum Tällisee geniessen wir den tiefen Pulverschnee und die schön verschneite Landschaft.
Um 1245h rasten wir und verpflegen uns. Danach laufen wir Richtung Schwarzgrätli. Wir entscheiden uns dann aber in der Gruppe, nicht den Weg über das Schwarzgrätli zu nehmen, da es zu gefährlich wäre, respektive die Überquerung des Grades in 2er Gruppen aus Sicherheitsgründen, zuviel Zeit in Anspruch nehmen würde. So entschliessen wir uns via Üschental nach Kandersteg zu laufen.
Der Weg führt uns dabei über einen steilen Abhang, welcher auch noch durch den schlecht haltenden Schnee erschwert wird. Wir meistern jedoch alle auch diese Stelle und sind dann froh, als es wieder eben voran geht. Um ca. 1715h kommen wir bei der Luftseilbahn Kandersteg Sunnbüel an.

Eine fantastische Tour, welche man nur weiter empfehlen kann geht zu Ende. Und wir freuen uns breits auf die Nächste ;-)

Start: Lämmerenhütte (2502m)
Strecke: 16.0 km
Total Aufstieg: 379m 853m (GPS Messung)
Total Abstieg: 1669m 2164m (GPS Messung)
Höchster Punkt: 2848m
Tiefster Punkt: 1195m

Graphische Aufbereitung auf GPSies ansehen
Bildergallerie gibt es hier
Einen kleinen Video gibt es hier
Google Earth KMZ Datei Wildstrubel_01.kmz (99.68 KB)

Saturday, 01 January 2011 00:01:08 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 31 December 2010

Um 1000h starten wir unsere Silvester Tour von der Lämmerenhütte aus. Das Wetter ist auch am 2 Tag wolkenlos und uns erwartet ein Supertag. Wir haben den Klettergurt angezogen, da die heutige Tour uns über ein Gletscherfeld führen wird. Nach einer halben Stunde befinden wir uns auch schon vor demn Einstieg und wir werden vom Bergführer mit einem 2m Abstand am Seil mittels 2 Karabiner gesichert.
Wir laufen im Zick-Zack Richtung Wildstrubel hoch auf 3245m. Wir traversieren teilweise über den Gletscher oder stechen in der Falllinie empor. Wir sind nicht alleine unterwegs. Skitourengänger und noch weitere Schneeschuh Gruppen kraxeln den Berg hoch. Es ist streng, aber wir werden mit glitzernden Schneekrsistallen und einem wolkenlosen Panorama belohnt. Wir steigen in einem gemütlichen Tempo hoch. Die Temperatur wird kühler und der Wind stärker, je näher wir dem Gipfel kommen.
Um 1315h erreichen wir den Gipfel. Wir geniessen den Rundumblick und suchen ein Plätzchen für's Mittagessen. Im Rucksack dabei habe ich Brot, ein Salsiz, Käse und ein bisschen Schokolade. Natürlich auch den am Morgen gefassten Marschtee von der Lämmerenhütte. Nach 1h Pause machen wir uns wieder auf den Rückweg. Auf dem Rückweg splittet sich die Gruppe in 2 Teile. Die eine Gruppe besteigt noch das Lämmerenhorn bis zum Gipfel, da wir diesen am Vortag ja nicht ganz nach oben bestiegen haben. Und die 2te Gruppe geht direkt zurück zur Hütte. Ich und Manu schliessen uns der 2ten Gruppe an und gehen direkt zur Hütte. Um 1545h treffen wir dort ein. Leider ist aber zu der Zeit die Hütte bereits im Schatten. Macht aber nichts! Denn wir freuen uns, ohne Stress umzuziehen zu können und den feinen Hüttenkaffee zu geniessen.
Bis zum Nachtessen, welches um 1830h serviert wird, vertreiben wir uns die Zeit mit Jassen. Beuter und Schieber spielen wir bis der Tisch gedeckt wird. Das Silvester Menu startet mit einer feinen Suppe, einem Salat, einem Risotto, Schinkli und Bohnen. Zum Dessert gibt es Vanilie Eis mit Birne an einer "Beerensauce". Um 0000h ist unsere Gruppe noch wach und wir stossen an, auf das neue Jahr 2011.

Start: Lämmerenhütte (2502m)
Strecke: 10.53km
Total Aufstieg: 754m 949m (GPS Messung)
Total Abstieg: 754m 937m (GPS Messung)
Höchster Punkt: 3245m
Tiefster Punkt: 2502m

Graphische Aufbereitung auf GPSies ansehen

Friday, 31 December 2010 23:11:09 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 30 December 2010

Unsere Tour beginnt um ca. 1150 auf dem Gemmipass auf 2350 müM. Um auf den Gemmipass zu kommen, haben wir die Luftseilbahn von Leukerbad aus genommen. Vor uns liegt nun der Weg zur Lämmerenhütte. Der Weg führt uns über den Lämmerenboden zur Lämmerenhütte. Beim Aufstieg zur Lämmerenhütte überraschte uns noch ein Passage (Lämmerengrad), welche eng und steil dem Fels entlang führte. Hier war Trittsicherheit gefordert, wenn auch eine Stelle mit einem Stahlseil "entschärft" wurde. Nach 1 3/4h erreichen wir die Lämmerenhütte. Da wir unseren Rucksack für eine 3 Tagestour bepacken mussten, können wir nun einige Sachen in der Hütte lassen und nur noch den Tagesrucksack mit uns tragen für das Lämmernhorn.
Anschliessend führt uns die Tour Richtung Lämmerenhorn. Unterwegs erklärt uns der Bergführer Jürgen die Gegend und die Beschaffenheit des aktuellen Schnees. Der Graupel Schnee lässt sich nicht zu einem Schneeball formen, was in gefährlich macht, erfahren wir. Ebenfalls kriegen wir eine kleine Lektion in der Bedienung des LVS (Lawinenverschüttetensuch) Gerätes. Wir erfahren etwas über die verschiedenen Einstellungen und die Feldlinien, welche uns in einer Bergung anzeigen, wo der Verschüttete zu suchen ist. Alles sehr interessant, aber auch sehr kalt -zu kalt. Die Fortgeschrittene Zeit lässt uns dann auch nicht mehr ganz zum Lämmernhorn aufsteigen. Wir entscheiden uns die letzten Höhenmeter zum Lämmerenhorn nicht mehr zu machen, sondern zurück zur Hütte zu laufen. Gegen 1745h treffen wir dann in der Hütte ein und freuen uns auf das Abendessen. Zum nachtessen gibt es Kartoffelstock, Blaukraut und Voressen. Natürlich fehlt auch der Dessert mit Fruchtsalat nicht *smile*.

Start: Gemmipass (2350m)
Strecke: 10.5 km
Total Aufstieg: 487m 813m (GPS Messung)
Total Abstieg: 284m 615m (GPS Messung)
Höchster Punkt: 2752m
Tiefster Punkt: 2250m

Graphische Aufbereitung auf GPSies ansehen

Thursday, 30 December 2010 21:41:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 25 September 2010

Vom 29. August bis zum 25. September verbrachte ich meine Ferien in Namibia. Die gesammelten Eindrücke habe ich für alle Interessierten in Tagebuchform festgehalten. Die einzelnen Tagesziele und Tagesrouten sind notiert und geben einen guten Eindruck davon, wie man das Land in 26 Tagen kennen lernen kann. Wer es genau wissen will, kann sich auch die GPS aufgezeichneten Routen im Google Earth anzeigen lassen.

Die Photogallery zur Reise lässt noch ein bisschen auf sich warten. Schaut regelmässig vorbei, so verpasst ihr diese nicht.

Viel Spass beim lesen!!

Hier gehts zum Tagebuch!!

Saturday, 25 September 2010 19:12:40 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 03 July 2010

Heute fand unsere Tour im Glarnerland statt. Der Wetterbericht hat uns einen sehr warmen tüppigen Tag vorausgesagt. Eigentlich nicht optimal, aber wir dachten das es ab einer gewissen Höhe dann auch ein bisschen kühler sein wird.
Die Tour führte von Näfels zum Obersee, weiter zum Lachengrad. Von diesem höchsten Punkt der Tour (1814müM) aus, ging es dann zum Klöntalersee bergabwärts dem See entlang und danach zur Kantonshauptstadt Glarus.

Die ersten 2 Stunden der Tour fuhren wir auf einer asphaltierten Strasse. Danach ging es über eine Kiesel/Schotterstreasse weiter Richtung Lachengrad. Leider konnten wir auch auf der Kiesstrasse nicht immer fahren. Entweder war es zu steil, hatte es zu viel Schotter oder dann fehlte die Kondition ;-). So mussten wir ca. 200 Höhenmeter das Bike schieben und den letzten Teil noch besser buckeln. Oben angelangt, schlug dann auch das Wetter um und ein Regenschauer begleitete unsere Fahrt ins Tal.

Nichts desto trotz hat die Tour spass gemacht. Von einem Tal in ein anderes über einen Grad zu fahren macht halt einfach Spass.

Insgesamt waren wir 5 Stunden unterwegs und haben ca. 1400 Höhenmeter auf 38 km hinter uns gebracht.
Wer es genauer wissen will, schaue sich die grafische Aufbereitung der Tour an.

RetoPass.jpg (52.32 KB), StefanPass.jpg (52.34 KB)>
Saturday, 03 July 2010 19:51:38 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 26 June 2010

am Samstag bei schönem Wetter nahm ich den Zug von Rapperswil nach Einsiedeln. Dort hatte ich mit Stefan Bernet abgemacht um eine Biketour zu unternehmen. Nach ca. 40 Minuten kam ich auch schon in Einsiedeln an und unsere Tour starteten wir um 1000 Uhr.
Stefan kannte die Tour bereits im voraus, da er diese vor einigen Jahren schon einmal gefahren hatte. Die Tour hat mir sehr gut gefallen. Mein Fahrradcomputer zeigte ein Strecke von 62km an und eine reine Fahrzeit von knapp 5 Stunden. Der zurück gelegte Höhenunterschied war ca. 1350m.

Der Weg führte bis zum Spirtstock, zu unserem eigenen erstaunen, auf einer asphaltierten Strecke statt. Allerdings muss man dann kurz vor dem Spirstock das Fahrrad noch über eine Holztreppe buckeln. Am Spirstock (1771müM) angelangt waren wir dann um 1245h. Ein kleiner Imbiss gegen den grössten Hunger und schon ging es wieder weiter zur Ibergeregg und danach zur Holzegg (1405müM).

Unterwegs zur Holzegg, wurden wir immer wieder mit dem imposanten Anblick vom grossen Mythen abgelenkt. Ist schon erstaunlich wie auf der Bergspitze das Bergrestaurant thront. Auch der sich auf die Bergspitze schlängelnde Weg macht Eindruck.

 

Bevor wir dann weiterfahren nach Brunni, fällt mir auf einmal auf, dass mein neuer GPS-Logger Holux GPSport 245 nicht mehr an der Fahrradvorrichtung hängt. Grrrr ärgerlich. Ich bin dann nochmals zur Hütte hinauf gelaufen um das Gerät eventuell noch wieder zufinden. Leider jedoch ohne Glück.
Da ich aber ganz zufrieden bin, werde ich wohl dasselbe Modell nochmals besorgen. Allerdings werd ich es künftig mit einem zusätzlichen Schlingen am Lenker sichern. Tja .. aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

In Brunni gönnten wir uns dann unser Mittagessen und erholten uns von den bereits zurück gelegten Höhenmetern. Stefan mit einem feinen Cordonbleu und ich mit einem feinen Wurst-Käsesalat *fein*. Nach dem essen führte uns die Tour mehr oder weniger nur noch abwärts über den Meinrad nach Jona.

Fazit: Eine wirklich schöne erlebnisreiche Tour. Hier noch die GPS-Daten.

Saturday, 26 June 2010 19:58:50 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 06 June 2010

nach Wochen langem schlechten Wetter, zehrte es einem ja geradezu nach draussen und nach Bewegung. So kam es, dass Gufi und ich ungewollt schon fast einen kleinen Triathlon veranstalteten :). Am Freitag Abend nach getaner Arbeit startetn wir mit einer Jogging Runde von ca. 11 km. Der Weg führte uns dabei von Jona via Bollingen über Wagen wieder zum Ausgangspunkt.

Am Nachfolgenden Tag - Samstag, starteten wir um 1200 Uhr unsere Biketour. Die Tour bestand aus folgenden Etappenzielen: Jona, Pfäffikon SZ, Meinrad, Egg, Sattelegg, Siebnen, Tuggen, Schmerikon, Jona.

 

Es war das erste Mal, dass ich den Meinrad von der Pfäffiker Seite gefahren bin. Die 500m Höhenunterschied haben es wirklich in sich. Kaum eine Stelle wo man mal kurz ausschnaufen kann. Aber mit konstantem fahren meisterte ich Die Steigung ohne abzusteigen *stolzbin*.

Danach folgte der Weg über Egg ein Stückchen dem Sihlsee entlang. Bevor wir Richtung Sattelegg abbiegen mussten. Bei einer Distanz von 4km hatten wir dann lediglich noch ca. 290 Höhenmeter zu bezwingen. Oben angelangt wurden wir dann mit einem erfrischenden Getränk in der Wirtschaft belohnt. Nicht zu vergessen natürlich auch die Talfahrt runter nach Siebnen. Danach war es nur noch ein Heim radeln durch die Linthebene.

Alles in allem eine sehr schöne Tour von 57km Länge und 900 Höhenmetern. Hier die Strecke im Detail

Am Sonntag erlaubten Stefan und ich uns erneut kein Ausschlafen. Um 0730 nahmen wir den Zug nach Walenstadt. Das Ziel des Tages war es, von Walenstadt nach Weesen zu wandern. Stefan kannte die Tour schon gut, da er sie schon auf verschiedenen Wegen gelaufen ist. Heute wollten wir jedoch noch einen kleinen Umweg hinzufügen. Als wir in Walenstadt angekommen waren, nahmen wir noch das Postauto, welches und bequem zur Reha-Klink auf 900 müM brachte. Von dort war folgende Route geplant: Reha-Klink Walenstadt, Alp Tschingla, Ober Saläss, Laubegg, Betlis, Weesen.

Der Weg führte uns südlich, unterhalb der Churfürsten in Richtung Weesen. Auf der Tour haben wir einen Höhenunterschied von ca. 1300 Metern zurück gelegt. Um 0900 Uhr sind wir bei der Reha-Klink los gelaufen und um 1800 Uhr sind wir in Weesen angekommen. Da dann gerade kein Zug gefahren ist, haben wir den Fussmarsch nach Ziegelbrücke grad noch angehängt. Schlussendlich waren wir ca. 8h unterwegs und haben ca. 30km zurück gelegt. UNterwegs wurden wir mit der schönen Aussicht auf den Walensee sowie die Churfirsten Bergkette belohnt. Ein bisschen streng ... aber dafür auch schön.

Meinrad-Sattelegg.png (2.39 MB)
Walenstadt-Ziegelbrücke.png (1.46 MB)
Google Earth Weg Daten Walenstadt-Ziegelbruecke.kmz (18.64 KB)

Sunday, 06 June 2010 20:15:01 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 14 February 2010

Heute nun war der Tag, an dem ich endlich einmal das Schneeschuh laufen ausprobieren konnte. Am Freitag hat Stefan Bernet für uns die Schneeschuhe bereits frühzeitig reservieren lassen. Heute Sonntag sind wir dann frühzeitig los gefahren, damit wir sicher vor 1000 Uhr in Matt ankommen. Genau um 1000 Uhr sind wir dann in der Weissenberge Bergstation los gelaufen. Das handling mit den Schneeschuhen war völlig unkompliziert und so konnte es auch grad losgehen. Das Wetter war neblig und es hat auch ein wenig geschneit. Also perfekt um Schneeschuh zu laufen ;-). Die Chance war ja gross, dass wir unterwegs noch auf blauen Himmel treffen.

Und so kam es dann auch. Kaum kamen wir über die Nebelgrenze hinaus, glänzten die Schneekristalle vom Pulverschnee uns entgegen. Es war echt ein Erlebnis durch den Schnee zu wandern. Die Schneeschuhe erlaubten es auch ohne Probleme, gerade der Falllinie entlang hinauf zulaufen. Nach knapp 2 Stunden haben wir dann unser Ziel, die Skihütte Stäfeli erreicht und wir konnten unser verdientes Mittagessen geniessen (Tomaten Morzzarella Ciabatta mmmh).

Das hinablaufen hat mir persönlich dann ein bisschen weniger gefallen. Vielleicht muss ich mir das nächste Mal, auch mehr die Linie im Tiefschnee aussuchen. Auf alle Fälle macht Schneeschuhlaufen Spass und wenn das Wetter stimmt so wie heute, ist es einfach phänomenal.


Bild mit Nebelgrenze Gross (240.15 KB)

Sunday, 14 February 2010 22:57:23 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 22 December 2009

Die Wetteraussichten waren nicht zu schlecht für diesen Dienstag. Ein Grund also etwas zu unternehmen und die Kamera auszuführen. Stefan und ich haben uns für einen der leicht zu erklimmenden Aussichtspunkte in der Zentralschweiz entschieden ;-). Auf den Rigi kommt man bequem mit Zug und Zahnradbahn. Seit derm 13.12 ist die Zahnradbahn auch mit dem GA der SBB gratis zu befahren. Ein weiterer netter Grund für diese Station.
In Goldau angekommen sind wir dann mit der Zahnradbahn bis zur Station Rigi-Kulm gefahren (1797m). Die weitsicht rundherum in der leicht verschneiten Landschaft war sehr interessant. Ein schöner Moment und die Möglichkeit sich wieder einmal ins Bewusstsein zu bringen, an was für einem schönen Fleck wir doch wohnen - in Mitten der Alpen.

Auf dem Rigi befindet sich auch ein Vermessungspunkt (Triangulationspunkt) der 1. Ordnung. Das bedeuted, dass ein solcher Messpunkt besonders genau vermessen wurde. Solche Fixpunkte sind jeweils in Form einer Pyramide aufgestellt. Dies hat den Vorteil, dass man solch einen Fixpunkt auch von weiter Ferne her erkennen kann und so einen Winkel abnehmen kann um die Richtung zu verifizieren. Ich glaube ich konzentriere mich nun aber besser wieder dem Ausflugsort. Nicht jeder interessiert sich ja schliesslich für die amtliche Vermessung.

Nach einer feinen Älplermakrone im Selbstbedienungsrestaurant, machten wir uns dann auf den Nachhauseweg. Erneut per Zahnradbahn Richtung Vietznau und von dort mit dem Schiff nach Luzern. Alles in allem ein netter Tagesausflug mit viel sehenswertem.

Rigi_EyeCatcher_kl.jpg (93.14 KB)
Panorama Rigi-Kulm (131.34 KB)
Vermessungstafel (329.84 KB)

Tuesday, 22 December 2009 16:34:45 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 21 November 2009

Eigentlich habe ich das Vorhaben ja schon abgeschrieben, dieses Jahr noch auf den Federispitz zu wanderen. Umso schöner ist es dann zu berichten, dass es doch noch geklappt hat. Die Wetter Vorhersage war gut und so haben Stefan und ich uns auf den Weg gemacht zum Federispitz. Da Stefan schon einige Male auf dem Federispitz war, musste ich mir keine Gedanken zum Weg machen. Da es zuvor auch nicht geregnet hatte und oberhalb von 600 Meter über Meer es eigentlich immer sonnig war, konnten wir auch mit einem trockenen Weg rechnen.

Um ca. 1130h sind wir vom Grütwald, auf 768 m.ü.M. gestartet. Der Weg führte uns über einen steilen Weg durch den Wald. Zum Teil lag viel Laub auf den Wegpfaden, was nett zum laufen war, aber auch ab und zu heimtükisch war, da man sich leicht vertreten kann. Hinzu kommt, dass der Weg teilweise auch sehr von Wurzeln durchzogen ist. Schon erstaunlich, wie verwurzelt so ein Baum ist, um eine gute Standahftigkeit in dem Gelände zu haben.
Kurz vor 1400h sind wir in der Federihütte angekommen. Natürlich war die Hütte verlassen und somit nicht mehr bewirtet. Den Ausblick auf die Linthebene war ganz okay. Ich wusste ja, dass es vermutlich vom Federispitz aus noch besser sein wird. Die Federihütte liegt auf 1375 m.ü.M. und somit waren es noch 490 Höhenmeter die wir vor uns hatten bis zum Federispitz.
Der Weg war von der Federihütte an eniges schöner zum laufen. Immer noch steil aber doch angenehmer zu laufen. Unterwegs kommt man noch an der obere Federihütte vorbei. Ein kleine Hütte die sich mitten im Hang befindet. Das spezielle daran, sie liegt schön nach süden ausgerichtet und profitiert meisten von einem direkten Sonnenschein. Das wäre ein schöner Ort um ein interessantes Buch zu lesen *smile*.
Auf dem weiteren Weg zum Federipitz, sind wir sehr zu unserem erstaunen, noch weiteren ca. 15 Wandern begegnet. Alle wollten wohl das schöne Wetter nützen. Als wir dann den Grad erreicht haben, benötigten wir nochmals knapp 30 Minuten um am Grad entlang bis zum Federispitz zu gelangen. Der Ausblick Richtung Graubünden war sehr eindrücklich!! Leider war die Sicht Richtung Linthebene eher düster und grau. Umsomehr erfreute ich mich an den schneeweisen Berggipfeln weit weg am Horizont, die sicherlich bereits in Östereich lagen.
Der Aufstieg hat sich gelohnt.


Panorama Federispitz gross (52.82 KB)

Nachdem wir die Aussicht genossen haben und auch ein bisschen verschnauft hatten, mussten wir den Abstieg in Angriff nehmen. Den das war uns klar, im November wird es ab 1700Uhr schnell dunkel. Wir nahmen denselben Weg den wir hinaufgekommen waren in Angriff. Nach ca. 2½ Stunden waren wir wieder beim Parkplatz beim Grütwald.

Panorama von der Federihütte Richtung Linthebene (60.14 KB)

Saturday, 21 November 2009 22:55:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 05 September 2009

Nachdem ich mehr als 5 Jahre mein Motorrad in der Garage hab verstauben lassen, habe ich es heute wieder mal ausgeführt *smile*. Ich habe eine Tour mit meinem Vater unternommen und auch gleich meine neue Ausrüstung ausprobiert.
Schliesslich habe ich ja am letzten Samstag eine neue Jacke, Hose, Handschuhe und einen neuen Helm gekauft. All das habe ich in Horgen beim Motorrad Bekleidungsgeschäft Polo erstanden.

Die Tour führte über das Fischental, Hulfteg, Bütschwil, Ebnat-Kappel, Schwägalp, Urnäsch, Bächli, St.Peterzell, Brunadern, Mogelsberg, Oberhelfenschwil, Dietfurt, Wattwil, Ricken nach Hause. Das Wetter war perfekt und die Tour war ein schöner Ausflug.

Auf der Schwägalp angekommen, konnte man die vom Schnee angezuckerten Berge bereits sehen. Ob wir nun das Jahr wirklich noch den Säntis bewandern werden ist glaube ich nicht mehr so sicher. Aber es wird ja sicher noch ein paar schöne warme Herbststage geben - hoff ich doch.

Saturday, 05 September 2009 17:25:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 06 August 2009

heute habe ich mit Stefan Gubser erneut eine Wanderung unternommen. Das schöne und warme Wetter war geradezu prädestiniert ein bisschen in die Höhe zu gehen, wo es ja auch ein bisschen kühler ist.
Wir haben uns den Schäfler, ein Berg im Alpstein Gebiet ausgesucht. Morgens kurz nach sieben ging es mit dem Zug von Rapperswil nach Herisau und von dort weiter nach Wasserauen. Wasserauern liegt auf 868 müM. Anfang führt ein steiler Weg über eine Asphaltstrasse hinauf zum Seealpsee. Der Ansteig war perfekt um sich aufzuwärmen. Nach knapp einer Stunde haben wir den Seealpsee erreicht und konnten schon das schöne Bergpanorama Richtung Säntis erblicken. Da es noch ein bisschen früh am Morgen war, was das Licht für schöne Photos nicht optimal. Aber wir waren ja auch zum Wander her gekommenh *smile*.
Von der Seealpebene ging es dann schon bald rechts Weg, steil hinauf zur Altenalp. Diese 500 Höhenmeter haben wir dann auch nach 70 Minuten erreicht. Mittlerweile befanden wir uns auf 1596müM. Dazwischen gönnten wir auch noch eine Znünipause und genossen die Aussicht auf die Seealp und das Panorama im Allgemeinen.
Doch bis zum Schäfler stand uns noch ein steiler Weg bevor. Den die Route führte eigentlich geradewegs dem Felsen entlang zum Schäfler (der Fallinie entlang). Der Weg war teilweise mit steinigem Geröll, war aber immer in steilen Passagen hervorragend gesichert. Es ist wirklich schön so zu wandern und sich sicher fühlen zu können. An den Felsen entlang, war es auch angenehm kühl, was uns den steilen Aufstieg doch einiges erleichtert hat.
Oben angelangt, staunten wir ein bisschen, da man glaubt es kaum, einige Nebelwolken die umliegenden Berge und Grate zum umgarnen drohte. Was dann binnen wenigen Minuten auch geschah. Das hatten wir nicht erwartet. Aber in den Bergen, so haben wir das nun erfahren, kann es wirklich schnell gehen und es wir auf einmal neblig und man sieht keine 50m mehr. Zum Schäfler Gibfel waren es aber nur noch wenige Meter. Um ca. 1210 erreichten wir dann den Schäfler Gipfel auf 1925 müM. Mittagszeit!! Wir verköstigten uns aus dem Rücksack, was ja irgendwie zum Wandern gehört.
Wir machten dann aber doch noch ein Abstecher zum Berggasthaus Schäfler, das wir wissen wollten, ob die Nebelschwaden sich allenfalls binnen 1 Stunde verziehen. Leider jedoch war dem nicht so. Es wurde eher dichter. Um 1330 entschieden wir uns dann für die Route zum Wildkirchli. Der Weg führte unterhalb einer Felswand entlang, wo wir auch einigen Klettern zuschauen konnten, wie sie sich den Berg hinauf zogen. Ist schon imposant zuzusehen, wie die da mit Seil und Hacken die Wände empor klimen. Nach ein bischen mehr als 1h erreichten wir dann das Wildkirchli. Das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli ist ein beliebtes Fotosujets, da es ein Holzbau ist, welcher direkt an den Felsen angebaut ist. Eindrücklich steht es da geschützt und knapp am Felsen. Hier zu übernachten ist sicher ein Erlebnis. Vorallem wenn es denn draussen noch so richtig gewittern und blitzen würde *traumhaft*. Wir begnügten uns dann aber mit ein paar Photos, denn das Restaurant war extrem gut besucht.
Anschliessend haben wir den Weg runter zur Wasserauen in Angriff genommen. Nach der schönen Wanderung badeten wir uns noch unsere heiss gelaufenen Füsse im kalten Bergbach. Ein schöner Tag mit steilen und eindrücklichen Wegen durften wir erfahren. Ich glaube, die Alpsteingegend hat uns nicht zum letzten mal gesehen.


hier noch die Grafische Aufbereitung
und eine Bildergalerie

Thursday, 06 August 2009 20:54:26 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 05 August 2009

heute besuchte ich den Seilpark Gantrisch welcher sich in der Region Gantrisch (südlich von Bern) befindet. Der Park hat um 1000 Uhr geöffnet und wir waren pünktlich vor Ort.
Als erstes werden wir über die Ausrüstung instruiert und die Regeln die im Seilpark gelten. Bevor es los geht, müssen wir dies auch kurz am Lehrparcours beweisen.

Der Seilpark bietet 6 Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Wir fangen bei den leichten an und das Klettern in den Bäumen macht von Anfang an viel Spass. Passieren kann dabei nichts, wenn man sich an die Regeln hält. Man sichert sich immer mit zwei Sicherheitshacken und hat allenfalls beim wechseln der Hacken einmal nur ein Hacken für wenige Sekunden am Sicherheitsseil.
Ein Parcours führt meistens von Baum zu Baum. In den Bäumen befinden sich Plattformen an welchen man bequem stehen kann, bevor es dann auf vielfältigste Arten von Wegen, Seilen, Leitern etc. zum nächsten Baum geht.

An der höchsten Stelle befindet man sich auf der erstaunlich Höhe von 36m über Boden. Im Bild oben Rechts sieht man welche "Seil Brücke" zu dem höchsten Punkt im Seilpark führt. Manchmal kann es dabei schon vorkommen, das die Plattform am Baum ein bisschen wackelt.

Zwischen den Bäumen gibt es auch Seile, auf den man mit einem Rollmechanimus von Baum zu Baum rutschen kann. Das geht dann ganz flott und macht echt Spass. Ich glaube der längste Weg war sicher etwa 100m.

Nachdem wir die Parcours durch hatten, gönnten wir uns ein feines Mittagessen, gerade beim Eingang zum Seilpark.

Wednesday, 05 August 2009 18:44:54 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 29 July 2009

An diesem sonnigen Mittwoch, haben Stefan Gubser und ich eine Wanderung im Gebiet Murgsee geplant. Der Murgsee befindet sich südlich der Gemeinde Murg am Walensee. Wir haben uns entschieden per Auto nach Murg beim Walsensee zu fahren und dann noch einige km südlich ins Murgtal. Es befinden sich 2 Parkplätze im Murgtal wo man das Auto parkieren kann (Parkgebühr von 10 CHF).
Um ca. 0820 sind wir vom Parkplatz aus gestartet. Es war noch ein bisschen kalt um diese Zeit, da der Start der Wanderung im Schatten der Berge lag. So nach 30 Minuten haben wir dann aber auch schon die ersten Sonnenstrahlen ab bekommen. Der Weg geht stetig aufwärts und ist zum teil sehr steinig. Aber imme rnoch nicht zu steil für ein Quad. Konnten wir doch gerade erleben, wie die Wirtin vom Murgsee Berggasthaus ihre Waren mit dem Quad den unglaublich steilen Weg hinauffuhr. Das braucht einiges an Übung und Mut, diesen Weg zu fahren.
Nach ein bischen mehr als 1½ Stunde, haben wir dann eine Znüni Pause eingelegt. Ein schönes Plätzchen am Bach fand sich schnell. An schöner Lage mit Bach, grossem Felsen und vielen weidenden Kühe, war das schon ein perfektes Picknick. Unterhaltung boten die Kühe. Die Kühe sind effektiv gute Kletterer. SIe suchen sich die saftigsten Gräser auf den Felsen und überqueren auch Bäche. Teilweise scheinen sie dann aber erstaunt zu sein, wenn sie merken wie tief der Bach, oder weit der Sprung vom Fels zur Wiese ist.

Nach der Stärkung waren wir auch schon bald beim Murgsee auf der Hochebene. Am Murgsee befindet sich ein Fischrestaurant und mann kan auch selber die Fische glauch am Murgsee fangen. Die Vegetation ist völlig naturbelassen und sehr schön.
Danach ging es weiter zum Murgseefurgel (auf ca. 1985müM) was ca. eine ½ Stunde dauerte. Dort angelangt gönnten wir uns zum Mittagessen ein kühles Bier für das erste Ettapenziel. Während dem wir die Aussicht bestaunten, beschlossen wir, die Wanderung noch zum Schwarzstöckli auf 2385 müM. zu erweitern.

Der Weg zum Schwarzstöckli ist für gute Bergwanderer beschrieben. Der Weg selber ist zum teil sehr steinig und führt auch unterhalb des Felsens über eine  geröllige Strecke. Hat man jedoch die zusätzlichen 400 Höhenmeter hinter sich gelassen, wird man mit einer schönen rundum Aussicht belohnt. Nachdem wir uns ins Gipfelbuch eingetragen haben, ging es dann den gleichen Weg zum Murgseefurgel Murgseefurgel hinab.

Vom Murgseefurgel waren es dann nochmals 3 Stunden zum laufen bis wir wieder beim Startpunkt angelangt waren. Unterwegs gab es viel schönes zu sehen. So erstaunten mich immer wieder die roten Steine in den Wasserbächen. Die Bäche sind meistens sehr flach und laden geradezu zum Füsse baden ein. Aber Achtung .. das Wasser ist eiskalt.

Grafische Aufbereitung der Tour (GPS Daten)

Murgsee

Wednesday, 29 July 2009 19:06:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 23 July 2009

das wollte ich schon immer mal live erleben. Heute hat es geklappt und ich konnte das Tattoo in Basel live sehen. Und Glück war auch noch im Spiel, den das Wetter hat den Regen ab 2200 Uhr eingestellt gehabt. Tja wenn Engel reisen *smile*. Diverse Gruppen gaben das Beste bei Ihren Vorstellungen. Am besten gefallen haben wir natürlich die Top Secrets aus Basel mit ihrer spektakulären Aufführung, sowie die Gruppen mit dem schottischen Dudelsack. Die Klänge lassen einem des öfteren eine Gänsehaut kriegen - zumindest bei mir.

Nach der Aufführung gab es rund um die Kaserne noch viele Stände wo man sich verköstigen konnte. Alles in allem ein gelungener Anlass.

Wem "Top Secrets" nichts sagt, der schaut am besten mal hier nach: Top Secret Drum Corps Edinburgh Military Tattoo 2006

PS: Ich glaube am 6.September soll die Show im SF1 zu sehen sein.

Thursday, 23 July 2009 13:53:09 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 07 June 2009

Heute war ein Familienevent geplant, welcher meine Schwester und Daniel organisiert haben. Das ganze war ganz lustig und war prinzipiell wie eine Schnitzeljagd aufgebaut. Als erstes haben wir 2 Gruppen gebildet und dann im Hauptbahnhof die Foxtrail Tickets gekauft. Mit diesen Tickets konnten wir dann alle Verkehrsmittel nutzen um die 10 Posten aufzusuchen. Die 10 Posten sind in der Stadt verteilt und jeder Posten besteht aus einem kleinen Rätsel oder dann muss man einfach genau lesen was auf den spezifischen Postentafeln steht. Um 1120h sind wir in etwa gestartet und um 1330h haben wir dann den letzten Posten gefunden.

Das gute an der Sache ist, man lernt ein bisschen die Stadt kennen, hat Spass beim aufsuchen der verschiedenen Posten und kann auch gleich ein paar Photos schiessen.

Mehr möchte ich nicht verraten. Wer weiss, vielleicht will ja der eine oder andere es auch mal ausprobieren!!

pano_Zürich_01_kl.jpg (282.48 KB)  pano_Zürich_02_kl.jpg (247.47 KB)

Wegstrecke im Detail ansehen

Sunday, 07 June 2009 17:44:47 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 10 January 2009

tja da habe ich wieder mal die Natur gesucht *smile*. Roger hat mich eingeladen ihn am Samstag beim Fischen zu begleiten. Gestaunt habe ich ja schon, als ich gehört habe er wolle in der aktuellen kalten Zeit fischen gehen. Aber ich dachte mir, das schau ich mir mal an. So waren wir dann so ab 1000 Uhr auf dem See. Ich konnte es kaum glauben, als ich so in der Mitte des Sees gesehen habe, dass da effektiv ca. 30 Boote zugegen waren. Kaum zu glauben und das mitten im Winter. Und ich dachte, wir wären alleine auf dem See.
An der Stelle wo wir fischten, war der See lediglich etwa 25 Meter tief. Da war ich schon wieder erstaunt, ich dachte der sei einiges tiefer. So lernte ich dann wie ich die Rute bedienen muss, um den Köder bis zum Grund hinunterlassen kann, um ihn dann immer knapp über Grund schweben zu lassen. Das ganze war aber gar nicht einfach, denn auf Grund der Kälte fror der Silch immer wieder ein. So musste man dann die Fischerrute wieder ins Wasser tauchen, damit es wieder auftaute (war doch das Waser wärmer als die Luft).


Also den See haben wir nicht gerade leer gefischt ;-). Aber immerhin haben wir 6 Felchen gefangen und einer davon war sogar an meiner Fischerrute! Allerdings passierte das, als wir eine Mittagspause machten *smile*.

Am Abend dann, überraschte mich Roger mit den fix fertig filetierten Felchen!! Wie man sieht konnte ich nicht widerstehen und musste die natürlich umgehend probieren.
Mmmmh die waren fein!!

 

Saturday, 10 January 2009 19:37:38 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 27 December 2008

Diesen Samstag stand ein Ausflug mit dem Zug nach Montreux auf dem Programm. Schon lange wollte ich einmal dieses Schloss besichtigen. An diesem kalten Samstag war es dann soweit. Und ich darf sagen, im Schloss gibt es seht viel zu sehen. Ich habe schon einige Schlösser/ Burgen besichtigit und kann darum sagen, das es sehr viel zu sehen gibt beim Schloss Chillon. Man kann vermutlich über 90% der Räume besichtigen und auch das fotografieren ist nicht verboten. Das war bei anderen Schlössern nicht immer so. Unbedingt sollte man die Aussicht von dem höchsten Turm geniessen. Der Aufstieg lohnt sich.

Interessant gestalltet sind dann auch die jeweiligen Informations Tafeln in den Räumen. So kann man nachlesen was alles vorbereitet werden musste für ein richtiges Ritterfest. Da konnte man nur noch staunen was die auf den Tisch gebracht haben.

Interessant war auch zu lesen, dass jemand im Verlies länger als 3 Jahre angekettet eingekerkert war. Das Verliess befindet sich in auf der zum See hin gerichteten Seite und ich konnte mir kaum vorstellen, wie der Gefangene dort den Winter überlebt hat.

Auch Montreux hat viel zu bieten. Im Dezember findet man dort auch einen Weihnachtsmarkt an der Seepromenade der zum "lädelen" einlädt.

Bildergallery

Saturday, 27 December 2008 19:20:17 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 26 October 2008

Heute war Tag der offenen Tür im St.Galler Stiftsbezirks, dem UNESCO Weltkulturerbe, zum 25 jährigen Jubiläum. Bereits um 1045 War ich vor Ort. Jedoch bei weitem nicht der erste. Es bildete sich bereits weine Warteschlange, da man für 4 Führungen ein Ticket benötigte. Ich habe mich für die Dachstuhl und Uhrwerk Führung entschieden.

Dachstuhl
Die Führung im Dachstuhl war ungemein interessant. So erfuhren wir, dass es im Dachstuhl der Kathedrale viele Holzstege gibt, welche vorallem für die Feuerwehr zum Feuerschutz eingebaut worden sind. Man hat sich viele Gedanken gemacht, wie man das wichtigste Gebäude das Kantons Feuertechnisch schützen muss. So hat man bewusst viele Holzwege in den Dachstuhl gelegt, um bei einem Brandfall schnell nah an den Brandherd kommen zu können. Überall sind auch Feuermelder montiert um ein Brand umgehend entdecken zu können. Der Steg wurde bewusst aus Holz gezimmert und nicht aus Metal gefertigt. Der Grund lag darin, als das Metal die wärme zu gut leitet und in einem Brandfall auch schnell verformt. Holz hat hier bessere Eigenschaften und hält im Feuerfall trotzdem bis zu 30 Minuten. Reicht das nicht zum löschen, dürfte das Objekt sowieso verloren sein.
Im Dachstock konnten wir gut die kleineren Kuppeln erkennen sowie die Grosse Kuppel, welche eine Halbrundekugel von ca. 24 m Radius und somit auch Tiefe hat. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass das Bild von den Malern verzerrt auf die Mauern gemalt werden musste, damit es vom Betrachter aus am Kirchenboden korrekt aussieht. Steht man unten, so fällt einem übrigens fast nicht auf, dass die Kuppel eine volle Halbkugel ist. DIe Maler haben da wirklich ungleublliches geleistet.

Dann wurden wir überrascht! Denn man konnte in Mitten der Kuppel eine Türe aufmachen und in die Kuppel hineinsehen. Wir erfuhren das von diesem Einstieg aus die Maler direkt an der Kuppel gemalt haben. Von diesen Einstiegen gibt es im übrigen gegenüber nochmals einer. Ebenfalls interessant ist, dass die Kuppel mit einem Filz/Wärmematte umspannt ist. Dies wurde nötig, um die Wärme welche vom Boden her strahlt und dann auf die Kuppelmauer trifft, nicht auf kalte Mauern stösst - was dann ein Kondenswasser zur Folge hätte und die Malerein in Kürze zerstören würde. Tja .. alles hat sein Tücken *smile*.

 

Uhrwerk
Das Uhrwerk der Kathedrale ist im nördlichen Kirchenturm. Diese Uhrwerk ist für eine vielzahl von Uhren in dem Stiftsbezrik zuständig. So wird zum Beispiel die zweite Turmuhr ebenfalls von diesem Uhrwerk aus gesteuert. Dies wird über diverse Stangen und Zanhräder über die entsprechende Distanz gesteuert. Teilweise liegen die Stangen in Holzkästen im Dachstock.
Das mechanische Uhrwerk ist eines der wenigen welches noch 100%ig in Betrieb ist. Auf der Plakete ist ersichtlich, das es 1767 von Johann Anton Lindenmann aus Goldach gefertigt wurde. Im Glockenturm angelangt standen wir rund um die Glocke herum und in der Mitte war der Klöppel zu sehen. Wir erfuhren, dass wenn die Glocke läutet sich nur die Glocke bewegt und der Klöppel eingentlich mehr oder weniger am Ort stehen bleibt. Interessant aber war, dass der rieseige und sicherlich schwere Klöppel von deinem Lederriemen gehalten wird. Wir konnten es kaum glauben. Aber da dieser ja nicht schwingt, scheint das gut zu klappen. Ab und zu kann es aber schon vorkommen, dass solch ein Riemen einmal nachlässt und der Klöppel auf den Holzboden fällt. Ebenfalls interessant zu erfahren war, das die Glocke ab und gedreht wird (ich glaube um 90zig Grad), damit der Klöppel nicht immer an die gleiche stelle schlägt.

Sunday, 26 October 2008 18:43:21 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 09 October 2008

Heute ging es zeitig mit der Metro nach Wien. Als erstes besuchten wir den Naschmarkt. Der Markt bietet vorallem frisches Gemüse, Früchte, Fleisch auf zig Ständen an. Und wie man sehen kann sieht das ganz farbenfroh aus. Es gibt auch viele kleine Restaurants, bei denen man sich ein bisschen verweilen kann und betimmt etwas feines zum essen findet. Die kulinarische Auswahl lässt glaube ich jeden etwas finden.

Nach dem Naschmarkt ging es zum Stephansdom. Dort schauten wir uns im innern des Doms um und machten auch den kostenpflichtigen Rundgang durch die Katakomben unter der Kirche. Nach dem Dom besuchten wir einige interessante Orte in dessen Nähe:

  • Demel (Hofzuckerbäckerei)
  • Hofburg
  • Heldenplatz
  • Kunsthistorische Musem
  • Naturwissenschaftliche Museum
  • Café Central

Anbei habe ich versucht die Gegend um den Stephansdom mit einer Rundumsicht einzufangen.


Panorama_Stephansdom.jpg (1.97 MB)
Thursday, 09 October 2008 18:36:01 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 08 October 2008

In der Adlerwarte, gleich neben der Burg Kreuzenstein, gibt es eine hervorragende Falkner/Greifvogel Vorführung. Hie auf dem Bild sieh man gerade wie ein (ich glaube es ist ein Weiskopfadler) seine Beute während dem FLug aus dem Wasser fischt.
Die Falkner bringen einem auf eine lehrreiche und interessante Weise das Leben von die schönen Vögeln näher. Da gibt es dann Falken, Greiffögel und auch Eulen zu sehen. Ahja und ein Raben gabe es ja auch noch. Die Vögel fliegen bei den Vorführungen knapp über die Köpfe der Zuschauer, der Grund hierfür ist, dass diese Energie sparen und darum nur die minimalste Flughöhe nutzen.

Interessant ist auch wenn der Falkner mit dem Falken spielt. Weiss grad aktuell nicht mehr wie der Fachbegriff dazu heisst. Aber dabei kreisst er eine Beute welcher an einer Schnurr hängt um seinen Kopf, und dies solange bis der Falke einen Angriff auf die Beute fliegt. Im letzten Moment zieht im dann der Falkner mit einer geschickten Bewegung noch die Beute weg, sodass der Vogel weitere Anflüge machen muss. Wie ich erfahren durfte, ist das keineswegs schlimm für den Vogel. Für ihn ist das ein Spiel und er hat dabei scheinbar die grössere Geduld als der Falkner :). Natürlich muss dann am Schluss schon eine Belohnung für den Vogel herrausschauen - also er sollte dann irgendwann die Beute schlagen können.

Wednesday, 08 October 2008 18:06:56 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 

Heute besuchte ich zum 2ten Mal die Burg Kreuzenstein. Die Burg ist sehr sehenswert und bietet sehr viel. Die Führung durch die Burg ist sehr interessant und man kann vieles sehen und davon lernen. Am besten gefällt mir die mittelalterliche Küche. In dieser Küche befindet sich ein 7m langer Tisch aus Eichenholz. Da der Tisch nie durch die Tür hat kommen können, wurde die Burg darum herum gebaut. Leider dürfen während der Führung keine Photos gemacht werden, was ich auch verstehe.

Die Burg so wie man sie heute sieht von Graf Johann Nepomuk Wilczek aufgebaut. Wie wir erfahren konnten ist dieser Graf sowieso eine sehr interessante Persönlichkeit. Die Burg hatte er gebaut um seine Kunstgegenstände "lagern" zu können und auch um eine Beerdigungsstätte für sich und seine Nachfahren zu haben. Wie erzählt wurde war dieser Graf ein sehr reicher und abenteuerlicher Mann. Er soll auch einiges erfunden haben. Das schönste aber, ist sicher die Burg die mit vielen Details aus der privaten Sammlung des Grafen eingerichte ist. Da gibt es eine Waffenkammer, eine Bibliothek, eingerichtetes Schlafzimmer, ein Ritterzimmer, Kappelle und vieles mehr. Aus meiner Sicht ein Muss wenn man in Wien ist und etwas übrig hat für Burgen.

 

Wednesday, 08 October 2008 17:51:59 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 07 October 2008

Der Tiergarten in Schönbrunn ist wirklich einer der schönsten die ich gesehen habe. Ich habe bei jedem Besuch einen neuen Favoriten. Bei diesem Besuch haben mir die Löwenbabies sehr gut gefallen. Die waren top-fit und hielten ihre Mutter recht auf Trab. Wie man auf dem Bild sehen kann, spielten 3 Löwenbabies im Gehege und kletterten den Felsen entlang. Im Hintergrund ist der Löwe zu sehen, wie er am höchsten Punkt der Anlage die Gegend im Auge behält. Kleines Detail am Rande; Der Löwe ist durch eine Glaswand von dem Muttertier und den kleinen getrennt!! Das wäre vermutlich zu gefährlich.
In vielen Gehegen werden die Männchen von den Weibchen getrennt. Dies war bei den Nashörnern, Eisbären und Elefanten ebenfalls der Fall.
Ebenfalls atemraubend war diesmal das Gehege vom Jaguar und Tiger. Man hat einen tollen Einblick in deren Gehege und sieht wie diese auf ihren Pfäden im Gehege dahin jagen. Elegant pirschen diese durch die Gräser, winden sich geschickt am Ufer den Sträuchern entlang ohne auch nur ein Anzeichen von einer Unsicherheit - etwa eine Pfote ins Wasser zu setzen.
Kurze Zeit später konnte man dann sehen, wie sie ihre Fleischration gefressen haben. Vielleicht gerade mal 10cm lagen zwischen meinem Finger und den Zähnen des Tigers!! Buah und das Fell war einfach unglaublich.

Ebenfalls fasziniert hat mich der junge Gibbonaffe, welcher so aktiv herumgeturnt ist. Unglaublich wie er wie ein Gummiball zwischen Boden und Ästern herumgetollt ist. Und kein einziger Fehlgriff. Also im Bodenturnen erhält er von mir eine glatte 10 *smile*.

Tuesday, 07 October 2008 21:59:30 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 

Nach dem anstrengenden Tag, machen wir noch einen Abstecher nach Baden. Dort finden wir mit dem Amterl ein nettes Lokal. Die Käsespätzle mit Schinken waren sehr fein und der Preis äusserst fair. Das Lokal kann ich alos guten Gewissens weiter empfehlen.

Das Städchen Baden ist im übrigen alleweil ein Stop Wert. In den schönen Gässchen findet man viele Shops und auch nette Kaffees um sich die Zeit zu vertreiben.

Hier nochmals das Theater in höherer Auflösung: Panorama_Baden_normal.jpg (164.27 KB)

Monday, 06 October 2008 23:16:05 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 06 October 2008

Anbei sieht man die Gloriette vom Schloss Schönbrunn. Das Schloss Schönbrunn ist sicher ein Muss für jeden Wien Besucher. Folgende Sehenswürdigkeiten sind in der Parkanlage Schloss Schönbrunn zu sehen:

  1. Schloss Schönbrunn
  2. Gloriette (Aussichtsterasse)
  3. Neptunbrunnen
  4. Parkanlage
  5. Kronprinzengarten
  6. Labyrinth / Irrgarten
  7. Palmenhaus
  8. Wüstenhaus
  9. Wagenburg
  10. Hofbäckerei
  11. Zoo Schönbrunn

Alle Sehenswürdigkeiten kann man mit dem Goldpass besuchen für €36, also inklusive Zoo. Am besten rechnet man aber 2 Tage für alles ein. Im inneren des Schlosses gibt es eine gute Führung mit einem Audioguide, bei welcher man viele Informationen über das Leben des Kaisers & der Kaiserin erfährt. Viele Zimmer sind absolut authentisch zu sehen und die Einrichtungsgegenstände zu bestaunen.
So erfährt man zum Beispiel, dass der Kaiser Franz Josef täglich um 0500 Uhr aufgestanden ist und bis Abends spät gearbeitet hat. Er selbst hat keinen Wert auf Luxus gelegt und lebte diesbezüglich sehr zurückhaltend. Okay okay .. er hatte schon gold Besteck, was aber eher auf Grund seines Status vorgegeben war. Natürlich erfährt man auch viel über die Kaiserin Elisabeth (Sissi). Gestaunt habe ich, als ich ihr schwarzes Samtkleid gesehen habe. Dies war in der Wagenburg hinter einer Glaswand im Original ausgesetellt. So konnte man sehen, was für eine sprichwörtliche "Wespentaille" sie gehabt hat. Echt kaum zu glauben. Leider war das fotografieren verboten *sniff*.

Panorama_Schönbrunn_kl.jpg (226.43 KB)

Monday, 06 October 2008 21:29:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 05 October 2008


Heute Sonntag besuchten wir die Rosenburg. Die Rosenburg befindet sich in Niederöstereich und ist mit dem Auto in weniger als 1 Stunde von Wien aus zu erreichen.

Kaum angekommen konnten wir gleich die Falkenshow sehen. Neben den Falken gab es auch Reiter und Reiterinnen zu Pferd zu sehen. Gestartet wurde die Show mit einer schönen Trompeten Fanfare. Während der Show sahen wir Falken, Königsadler, Geier, Eulen und einen Weiskopfadler.
Den letzteren haben wir während der Show nicht mehr zurückfliegen sehen. Es war interessant zu sehen, wie der Adler anfangs grosse Mühe hatte in die Höhe zu kommen. Mit grossem Flügeleinsatz hielt er sich anfangs knapp über den Bäumen. Dann aber plötzlich fand der Weisskopfadler die Thermik und binnen vielleich 2 Minuten war schon kaum mehr sichtbar - gewaltig. Dann hat er es allerdings genossen, nach den vielen letzten schlechtwetter Tagen, in dem wolkenlosen Himmel herum zu kreisen und kam bis zum Ende der Show nicht mehr zurück.
Ansonsten empfand ich die Burg nicht so interessant. Mir hat die Burg Hochosterwitz und Kreuzenstein mehr Eindruck gemacht. Die Burg Kreuzenstein steht ja bald wieder auf dem Programm.

Sunday, 05 October 2008 20:33:45 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 03 September 2008

Heute sind wir die im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Malta Hochalmstrasse bis zur Kölnbrein Staumauer gefahren. Erneut mussten wir die Maut nicht bezahlen, da wir mit der Kärnten Card ausgerüstet waren.

Auf dem Weg zur Staumauer gibt es ein Streckenteil, welcher nur in jeweils einer Richtung befahren werden kann. Eine Lichtsignal Anlage regelt da den Verkehr. Unterwegs gab es auch noch einen imposanten Wasserfall zu beobachten.

Bei der Staumauer angelangt, sticht einem das Hotel in seiner Turmform sofort ins Auge. Im Restaurant drin gibt es eine Ausstellung von Kristallen, sowie informationen zum Bau und Nutzen der Staumauer.

Wir machten uns aber auf den Weg zur Osnabrücker Hütte, welche unterhalb des Grosselendgletschers liegt. Der Weg führt uns dabei um den Stausee herum. Leider ist es kein Rundweg, sodass wir für hin und zurück denselben Weg nehmen müssen. Ein Weg dauert etwa 2 Stunden. Interessant war der Weg aber trotzdem. Mir ist vorallem auch aufgefallen, wie sich die Berge verschieden im Licht präsentieren zu den verschiedenen Tageszeiten. Tiere gibt es eigentlich nicht viele zu beobachten. Ausser ein paar Kühen und Ziegen, sowie Vögel und Schmetterlinge ist mir nichts aufgefallen.

In der Hütte angelangt, haben wir uns erst mal ein Mittagessen gegönnt. Die Hütte war gut besucht und wir geniessten noch ein bisschen die Umgebung, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Obwohl am Nachmittag schlecht Wetter abgesagt war, blieb das Wetter warm und angenehm.

Hier gehts zu den Bildern

Wednesday, 03 September 2008 12:37:47 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 02 September 2008

Der Tag heute begann nicht optimal, da ich vergessen habe mein Akku der Kamera aufzuladen (unverzeihlicher Fehler). Auf Grund dessen haben wir dann lediglich den Fallbach und den Maltaberg besucht, welche ja grad unmittelbar bei unserem Hotel liegen.

Der Fallbach ist Österreichs höchster freifallender Fasserfall. Das Wasser stürzt ca. 200m tobend in die Tiefe. Der Wasserfall befindet sich viellicht 5 Minuten von der Strasse entfernt und ist gut zu Fuss zugänglich. Wie man auf dem Photo sieht, kann man auch ganz nah zur Falllinie - sofern man sich nicht vor einigen Wasserspritzern scheut. Erst dann ist auch ersichtlich ... wie hoch 200m sein können.
Beim Fallbach gibt es auch ein Erlebnispark für Kinder. Der Spielplatz ist super ausgerüstet und ladet geradezu zum verweilen und Picknicken ein.


Danach ging es auf ein Brettljause auf den Maltaberg. Die Alm liegt auf 1600 müMeer und man kann mit dem Auto bis zur Hütte fahren. Wir haben uns für die Leonardhütte entschieden.

Unmittelbar neben der Hütte gibt es Alphütten die man für Ferien mieten kann. Wäre schon mal cool in so einer Hütte mit weniger Komfort, aber umsomehr Gemütlichkeit Ferien zu verbringen. Auf dem Panorama Photo welches in der Bildgalerie ist, sieht man noch am Rande, wie die Betreiber ein Alpengolf aufgestellt haben. Das ist Wettkampf, bei dem es darum geht irgendwelche Gummistiefeln oder Ringe in/um etwas zu positionieren und so Punkte zu machen. Also ein netter Zeitvertreib. Hier noch die schön gestaltete Homepage der Hüttenvermietung.

Zur Bildergalerie

Tuesday, 02 September 2008 11:17:43 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 September 2008

Nachdem wir die Nockalmstrasse befahren haben, machten wir noch einen Abstecher nach Flattach, wo es die Raggaschlucht anzusehen gab. Der Besuch dieser Schlucht kostet eigentlich einen Eintritt. Dankdem wir aber im Besitz der Kärnten Card waren, konnten wir kostenfrei die Attraktion ansehen. Auch zeitlich ging es sich noch aus, da erst ab 1700 Uhr geschlossen ist.

Es ist imposant so nah zu erleben, wie das Wasser durch die Schlucht rast. Ebenfalls wirken die Gehsteige abenteuerlich, welche sich in die Schlucht hineinziehen, knapp über dem reissenden Bach. Die Holzstege sind vom Wasser sehr feucht und glitschig. Gutes Schuhwerk für diese Tour ist also ein muss.

In der Schweiz bietet in etwa die Tamina Schlucht in Bad Ragaz das Ähnliche.

Hier geht es zu den Bildern

Monday, 01 September 2008 15:56:48 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 

heute wählten wir als Ausflugziel die Nockalmstrasse. Die Strasse ist Mautpflichtig und ca. 35 km lang. Sie führt durch alpines Gebirge und lädt an mehreren Stellen zum verweilen oder informieren an. Höhenmässig startet man bei ca. 900 müMeer und hat zwei Berge mit 2024 und 2048 müMeer.

Unterwegs haben wir auch einige Rennradfahrer gesehen, die sich den Weg zum Ziel gemacht haben. Am besten gefallen mir die Photos mit dem Esel, der Wunschglocke und die dürre Distel.

Auffallend war auch, dass uns extrem viele Harley Davidson Bikes entgegen gekommen sind. Der Grund hierfür haben wir noch im Radio erfahren. Es gibt da ein Harley Davidson Treffen in Kärnten am Faaker See, welches jedes Jahr statt findet.

Hier gehts zur Bildergalerie

Monday, 01 September 2008 15:20:22 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 31 August 2008

Heute besuchten wir die Burg Hochosterwitz im Bundesland Kärnten. Die Burg liegt heroisch auf einem steilen Hügel. Der Weg zum Burginneren ist durch 14 Tore abgesichert. Das heisst, ein Eindringling musste sich durch 14 Tore kämpfen, welche auch teilweise mit Zugbrücken versehen sind, um ins Burginnere zu kommen.
Interessant an der Burg ist auch, dass es sich um eine Wehrburg und Fluchtburg handelt. Auf der Burg selber, hat der Burgherr nie gewohnt. Vielmehr war die Burg gedacht für das Bauernvolk, um sich bei einem allfälligen Streifzug, zB. der Türken, schützen zu können.Der Burgherr, respektive die Adelsfamilie "Khevenhüller", ist Besitzer der Burg seit 1571 bis heute. Die Burg wurde allerdings bereits im 9ten Jahrhundert zum ersten mal erwähnt. Die Familie selbst besitzte jedoch mehrere Burgen/Schlösser und hat darum nie dort gewohnt. Da die Burg nie eingenommen wurde, sind auch viele Waffen und Rüstungen immer noch vollständig erhalten.
Bei unserem Besuch war gerade der Mittelalterverein "Die Bundeslade" anwesend. Es gab dem Ambiente das gewisse etwas und war eindrücklich. Auch die Showeinlagen von Schwertkampf und Tätigkeiten wie dem Schmied beim Handwerk zuzusehen waren sehr sehenswert.

Eine andere informative Anekdote ist, dass die langen Schwerter (> 1.5 Meter), auch Bihänder/Gassenhauer, von speziellen Söldnern benutzt wurden. Diese Söldner waren meistens sehr gross und kräftig, da sie dazu da waren, eine Gasse zwischen dem Feind zu schlagen. Diese Gassensöldner bekamen den doppelten Sold und das erst noch im voraus bezahlt. Naja die wussten schon warum, sie das Geld im voraus haben wollten! War doch ihr Leben, nicht selten, nach einem kurzen Einsatz bereits erloschen.

Hochosterwitz_gr.jpg (95.53 KB)

UPDATE: Photogalerie

Sunday, 31 August 2008 21:38:06 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 26 August 2008

die heutige Wanderung führte uns ins verschlafene Gumpoldskirchen. In dem kleinen, engen Städchen findet man viele Heurige an beiden Strassenseiten entlang. Mitten durch die Strassen fliesst auch der Dorfbach, welcher vom Schloss Gumpoldskirchen weg führt. Achtung .. Schloss ist meines erachtens übertrieben, da es sich eher um eine Klosteranlage des deutschen Ritterordens handelt. An diesem Kloster angschlossen ist auch gleich die Kirche (siehe Photo) und das alte Feherwehrhaus.

Was ist eine Heuriger?
Ein Winzer (Weinbauer) hat die Möglichkeit seinen aktuellen Wein, den Heurigen, auszuschenken. Dazu benötigt er keine Lizenz, darf dies aber nur zu vorher bestimmten Zeiten tun. Da es mehrere Weinbauer (Heurigen) gibt, sind die Ausschankzeiten über das Jahr und die verschiedenen Heurigen hinweg verteilt. Schenkt ein Heuriger seinen Wein aus, so sagt man dem auch, er hat "ausg'steckt" . Das kommt daher, dass die Winzer einen Reisigzweig aus dem Dachfenster steckten, um anzuzeuigen, dass sie geöffnet haben.

Im übrigen muss man acht geben bei der Weinbestellung. Die meisten Weine sind Weissweine und nicht Rotweine. So bekommt man zum Beispiel bei der Bestellung eines "Rotgipfler" nicht etwa einen roten Wein, wie man vermuten würde!!!

Tuesday, 26 August 2008 21:35:33 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 04 May 2008

Heute besuchten Moni und ich die Tutanchamun Ausstellung in Zürich. Interessant war es für uns, diese Ausstellung mit der Ausstellung in Wien zu vergleichen, die wir einige Wochen vorher besuchten. Der Unterschied liegt ja vorallem darin, das man in Wien einige Original zu sehen bekommt und in Zürich lediglich Replikate.
Meiner Meinung nach war die Ausstellung in Zürich ein bisschen interessanter und all die Informationen waren einfacher zu verarbeiten. Ich empfand es nicht als schlimm, ein historisches Objekt nur als Replikat vor mir zu haben. Der Vorteil war nämlich, es auch wirklich von der Nähe betrachten zu können.
In der Ausstellung gibt es 3 kurze Filme zu Echnaton, Tutanchamun und noch einem Pharao dessen Name ich bereits vergessen habe :). Danach kommt man vorgeführt, wie es dem damaligen Entdecker des Grabes, Howard Carter es wohl ergangen sein muss, als er die einzelnen Kammern geöffnet hat.

Nach ca. 2 Stunden hatten wir die Ausstellung gesehen. Die Ausstellung ist übrigens gut klimatisiert und eignet sich sicher auch zum Besuch an einem warmen Sommertag. Die Ausstellung ist bis Ende Juni 2008 offen.

Sunday, 04 May 2008 19:11:02 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 18 March 2008

Das musste nun sein!! Ich wollte bei meinem nächsten Wienbesuch unbedingt einmal ein original Wiener Schnitzel essen. Dazu bewogen hat mich ein Fernsehbericht im ORF welcher das Thema aufgegriffen hatte. Und da wurde als Referenz für ein Wiener Schnitzel die Gaststube des Figlmüller an der Wollzeile 5 genannt. Die Gastwirtschaft war mit hilfe von Google schnell ausgemacht und ist nur einige Minuten vom Stephansdom entfernt.
Um die Mittagszeit muss man reservieren, wenn man unbedingt an der Wollzeile 5 essen möchte. Hat es keinen Platz mehr, so geschehen bei uns, so findet sich aber gleich um die Ecke ein weiterer Figlmüller. Was ich bestellen wollte war ja klar; Wiener Schnitzel mit einem gemischten Salat und einem Radler. Und wie man an dem Bildchen rechts unschwer erkennen kann, hat die Bestellung wunderbar geklappt. Das Schnitzel war sehr fein und verlangte echt einen grossen Hunger um die grosse Portion sich einzuverleiben ;-).

Hier noch eine kleine Anleitung wie ein Wiener Schnitzel zuzubereiten ist:

  • Kalbfleisch mit einem Hammer auf ca. 4mm dicke ausklopfen
  • das Schnitzel leicht salzen
  • das Schnitzel im Mehl wenden
  • das Schnitzel im Ei wenden
  • das Schnitzel in der Panade wenden (nicht andrücken)
  • das Schnitzel goldgelb braten bei ca. 175°
Tuesday, 18 March 2008 12:19:22 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 16 March 2008

heute Sonntag fuhren wir auf einen Ausflug nach Mariazell. Der Weg führte uns via Semmering und weitere kleinere Dörfer in einem Erzgebiet zum Ziel. Der auf einer Passhöhe (950m) liegende Luftkurort Semmering, dürfte dem einen oder anderen bekannt vorkommen, da dort auch Weltcupskirennen durchgeführt werden.

In Mariazell angekommen spazierten wir erst einmal durch das Stätdchen. Ein bisschen erinnerte mich der Ort schon an Einsiedeln in der Schweiz. Da es sich ja auch um ein Wallfahrtsort handelt ist dies wenig verwunderlich. Die Kirche von Mariazell präsentiert sich prachtvoll in der Stadtmitte. Sie verdankt ihr da sein dem Mönch Magnus, der zum Zeichen des Dankes eine "Zelle" für die Muttergottes erichtete (Gründungsgeschichte). Im innern ist die Kirche ebenfalls wunderschön. Alles wirkt wie gerade gestern fertig gemalt. Mittels diesem Link kann man sich selber in der Kirche umschauen.

Sunday, 16 March 2008 11:59:44 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 13 January 2008

am heutige Sonntag war schon im voraus schönes Wetter angesagt. So unternahmen Moni und ich einen Ausflug auf den Chäserugg bei Wildhaus. Da es am Vortag geschneit hatte, war die Landschaft in weiss gekleidet und man konnte so richtig den Winter spüren. Mit der Zahnradbahn fuhren wir zum Iltios und dann mit der Luftseilbahn auf den Chäserugg. Natürlich war das Geschehen vor allem von Ski und Snowboard Fahrern geprägt. Aber wir genossen die Sonne bei einem Spaziergang dem Grad entlang.

Anbei noch 2 Panorama Photos zum nachstaunen :-)
(PS: wer findet die 7 Heissluftballone).

Chaesaerugg_Panorama1.jpg (766.97 KB)
Chaesaerugg_Panorama2.jpg (1.89 MB)
Churfirsten.JPG (1.08 MB)

Sunday, 13 January 2008 17:46:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 26 October 2007

am 26.10, dem Nationalfeiertag in Österreich, besuchten wir die Wehrschau des Militärs in Wien. Beim Heldentor wurden da diverse Aktivitäten des Heeres und ihre dazugehörigen Maschinen vorgeführt. Interessant für mich war natürlich die Flab Zwillingskanone, auf welcher ich meinen Militärdienst absolviert habe. Allerdings ist die auf diesen Bildern bereits eine wertgesteigerte Version.

Am Abend dann haben wir ein traditionelles Martins Ganselessen mit Freunden organisiert. Wir haben uns prächtig unterhalten und natürlich wurde über Schweizer und Österreicher gelästert. Naja so arg war es auch nicht.

 

Friday, 26 October 2007 15:19:02 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 23 October 2007

heute sind wir in Leibnitz in der Südsteiermark angekommen. Das Wetter ist leider nicht besonders gut. Es ist bewölt und es gibt auch einen feinen Nebelregen. Aber das lässt uns natürlich nicht davon abhalten, die Gegend zu erkunden. Als erstes schauen wir uns das Schloss Seggau an. Ein schöner Waldweg führt uns zum Schlosshügel hinauf. Das Schloss beherbergt den steirischen Bischofsitz. Ebenfalls kann man dort übernachten oder Kongresse abhalten. Alles ist neu renoviert und sieht sehr schön aus. Die Weinkellerei haben wir uns allerdings nicht angeschaut. Wir haben ein Besuch des Café's um uns aufzuwärmen vorgezogen.

Am Mittwoch haben wir einen Spaziergang durch die Weinberge der Gegend gemacht. Das Wetter war wie zuvor schon bewölkt und somit leider nicht optimal. Trotzdem war der Tripp (5h wandern) durch die Gegend ganz nett. Der Nebel hing teilweise noch in den Hügeln und versprühte so seinen Charme ;-). 

Ahch ja und ein Feuersalamander durchkreuzte unseren Weg auch noch. Sieht man ja auch nicht alle Tage.

 

 

Tuesday, 23 October 2007 16:39:10 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 22 October 2007

Heute machten Monika und ich einen Ausflug nach Sopron. Sopron liegt in Ungarn nahe an der Grenze und ist lediglich 45 Autominuten von Pfaffstätten entfernt. Das Wetter war heute allerdings Eiskalt und dazu noch windig. Wir turtelten ein bisschen im Städchen rum und ich habe ein bisschen was geschichtliches davon mitbekommen.

Die Stadt wurde von den Römern errichtet und Scarbantia genannt. Sie lag an der Bernsteinstrasse und war somit interessant, da sie vom Handel profitieren konnte. In der Stadt sind auch noch Ruinen aus dieser Zeit sichtbar. Die Stadt besass eine grosse römische Stadmauer sowie ein Forum.

Wenn man heute durch die Gassen streift, so fallen vorallem die Schönheitssalon und die Zahnarztpraxen auf. An allen Ecken bieten diese ihre Dienste an. Wie man weiss, soll man ja einiges sparen können, wenn man seine Zähne in Ungarn in Ordnung bringt.

Anbei noch ein Kiosk (Trafik), der mir gerade vor die Linse kam. Ach ja und der schwedische Kaffee sei hier auch noch angefügt (Eierlikör und Schlagrahm), der brachte meine eiskalten Finger und Gesichtszüge wieder in den Normalzustand.
  
 

Monday, 22 October 2007 15:30:49 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |