Tuesday, 11 October 2011

Heute Dienstag, haben Stefan Bernet und ich den Kunkelspass eingeplant. Da es am Morgen jeweils noch recht frisch ist, starten wir in Rappi erst ab 0933h. Um ca. 1050h starten wir dann in Bad Ragaz, nachdem wir noch feine Sandwiches in der Bäckerei eingekauft haben.
Stefan und ich haben diese Tour bereits im 2007 schon einmal gemacht. Allerdings Sind wir damals via Pfäfers gefahren und waren die meiste Zeit im Schatten. Diesmal sind wir schlauer und nehmen den sonnigen Weg via Valens, Vasön nach Vättis. In Vättis gönnen wir uns um ca. 1230h einen Kaffee.
Nach dem Kaffee führt uns der Weg den Kunkelspass hinauf. Auf Grund der heftigen Schneefälle am Vortag, liegt auch noch viel Schnee auf/neben unserem Weg. Wie man auf dem Photo erkennen kann, dampft die Strasse geradezu auf Grund des Temperatur Unterschiedes von der Strasse und der Luft.
Auf dem Pass oben (1357m) angelangt, ist es Zeit für eine Rast und die nötige Verpflegung. Die Aussicht in die Berge ist brilliant ;-). Gemäss der Wirtin  vom Bergrestaurant Überruf, hatte es am Vortag 60cm Schnee vor dem Fenster!!
Die Bergabfahrt bringen wir schnell hinter uns und sind in wenigen Minuten in Tamins. Von Tamins aus fahren wir dem normalen Fahrradweg via Chur nach Landquart. Die Tour betrug ca. 54km und hatte einen Höhenunterschied von 1000m. 

Es hat sich gelohnt, diesen Tag auf dem Bike zu verbringen.
Hier noch die graphische Aufbereitung der Tour.

Tuesday, 11 October 2011 20:34:30 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 03 July 2011

Am Sonntag Morgen wurden wir mit sonnigem Wetter belohnt. Beim Frühstück waren wir allerdings um 0745h eher die letzten. Diverse Bikergruppen haben das Hotel schon bereits verlassen, als wir uns noch am verpflegen waren. Aber wir hatten ja nichts zu hetzen.

Der Höhepunkt der heutigen Etappe, ist natürlich das durchqueren des Val Mora. Die single Trails verlaufen dort abenteuerlich oberhalb des Flusses in einem Hang und fordern vom Biker volle Konzentration, wenn man möglichst nicht absteigen will.
Nach dem Val Mora vorbei am Stausee "Lago di Cancano" hinauf auf den Pass Val Alpisella (2293m). Kurz vor der Passhöhe, fängt Stefan noch einen "Platten" ein. Zum Glück aber, haben wir Werkzeug und Ersatzschlauch dabei.
Anschliessend geniessen wir die Fahrt hinunter nach Livigno, wo wir so um ca. 1330h ankommen. Wir entschliessen uns das Postauto um 1500h zu nehmen. So bleibt noch etwas Zeit für ein Snack und ein Einkauf im Konsum.

Graphische Aufbereitung der Tour Santa Maria - Livigno
Video vom Val Mora
Bilder Gallery

Sunday, 03 July 2011 12:58:18 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 02 July 2011

am Samstag Morgen früh starteten Stefan Bernet und ich unsere 2 tägige Biketour im Engadin. Wir namen den Zug um 0633h und erreichten Scuol bereits um 0916h. Da wir nur 1x übernachteten mussten, reichte der Bikerucksack für das Nötigste.
In Scuol angekommen, mussten wir erst einmal feststellen, dass es noch ziemlich frisch war. So gönnten wir uns vorab noch einen Kaffee bevor es los ging. Da wir die Strecke schon einmal vor 4 Jahren gefahren sind, wussten wir ja was uns erwartete ;-).

Wir bekamen auch schnell mal warm, als wir die ersten Höhenmeter hinter uns gebracht hatten. Nachdem wir das malerische Dörfchen S-charl hinter uns gelassen haben, führte uns der Bikeweg idylisch dem Bach entlang in die Berge. Um 1230h haben wir die Passhöhe vom Pass da Costainas auf 2251m erreicht.

Nach kurzer Abfahrt machen wir halt auf der Alp Champatsch um in der Alphütte "La Posa"  etwas zu essen. Wir bestellen uns eine Gerstensuppe und die Hauswurst. Es schmeckt uns gut und darum gönn ich mir noch ein Stück Zitronnenkuchen zum abschliessenden Kaffee ;-).
Da wir gut in der Zeit liegen, beschliessen wir in Lü noch einen Abstecher zu machen und via "Lai da Valpaschun" im Bergrestaurant Terza  erneut einen Halt zu machen. Dort soll es die beste Bündner Nusstorte geben ;-).

Graphische Aufbereitung der Tour Biketour Scuol - Santa Maria

Saturday, 02 July 2011 11:02:44 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 12 June 2011

Heute war es soweit. Diese Tour wollte ich schon letztes Jahr machen. Leider jedoch verging die Zeit zu schnell. Heute aber war ich mit Stefan Bernet unterwegs, um von Sargans zu starten und Richtung Gonzen zu fahren und dann via Sennisalp zurück nach Sargans.


Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir um ca.0920 in Sargans. Als erstes erwartete uns die Herausforderung, von 486m auf 1710m einen Höhenunterschied von über 1300m am Stück hinter uns zu bringen. Es ging stetig bergauf und mehr oder weniger immer im Schatten des Waldes. Allerdings konnten wir dadurch auch nicht viel von der Aussicht geniessen. Als wir dann aber oben angekommen sind, konnten wir erstmal die Rundumsicht geniessen. Es war streng aber auch eine Herausforderung alles an einem Stück hinter uns zu bringen. Vom Grad weg waren es dann nur einige Minuten bis zur Bergrestaurant Palfris wo wir das Mittagessen einnahmen. Oben auf der Hochebene wehte ein kühler Wind, sodass wir nach der Mittagspause unsere Jacken anziehen mussten. Eigentlich war nun der strenge Teil schon hinter uns. Nun konnten wir die Fahrt zur Sennisalp geniessen und die Sicht auf die Berge. Ebenfalls wurden wir noch mit einem kurzen Single Trail belohnt, welcher aber noch ein bisschen nass war. Aber das verminderte den Spass kaum ;-).
Ein Grosses Lob sei hier noch erwähnt, den die ganze Strecke ist hervorragend beschildert. Man kann sich effektiv nicht verfahren. Echt cool!!
Wie zu erwarten war, war das Restaurant bei der Sennisalp sehr gut besucht. Der Grund liegt sicher darin, das man mit dem PW direkt hinfahren kann.
Die Talfahrt nach Berschis führte dann ziemlich steil auf einer asphaltierten Strasse hinunter. Danach waren wir mehr oder weniger bereits am Ziel, da wir nur noch auf der Ebene nach Sargans ca. 11 km zu fahren hatten.

Graphische Aufbereitung der Tour

Kleine Bildergallery

Karte mit Kilometer Anzeige: Karte-Sennisalp.png (2.16 MB)
Karte von Google Earth: Karte-Sennisalp-02.png (2.21 MB)

Sunday, 12 June 2011 19:45:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 09 August 2010

Heute sind wir zeitig unterwegs, da wir am Abend den Bus um 1629h in Parpan erwischen wollen. Um 0820h radeln wir bereits von Davos Richtung Frauenkirch. Das Wetter ist wie prognosdiziert sehr schön. Allerdings ist die Temperatur eher noch ein bischen kühl. Der Windbreaker mag man locker aushalten. Damit wir nicht zu sehr im Schatten fahren müssen, machen wir noch einen kleinen Umweg über den Hitzboden. Danach geht es wieder der Strasse entlang. Wir haben uns entschlossen, nicht den Weg über Monstein zu nehmen. Da es am Vortag noch geregnet hat, vermuten wir, das die Wege noch nicht trocken sind.
Bei der Talabfahrt, verpassen wir leider den Abzweiger zur Zügenschlucht und fahren darum durch den doch knapp 3km langen Tunnel *grrrr. Naja es waren einfach keine Schilder zu erkennen. Als wir dann hindurch waren, mussten wir uns erst wieder neu orientieren. Zum Glück fanden wir dann auch wieder den schönen Biker-Weg ;-). Wir fuhren ein Stück zurück und konnten den Weg in der Zügerschlucht trotzdem noch geniessen (Video Zügerschlucht). Es ist sehr eindrücklich in dieser Schlucht und die Wassermassen tosen geradezu.
Der Weg führt anschliessend über eine Treppe tiefer in die Schlucht, bevor ein einmaliger Singletrail (Video Bärentritt) nach Station Wiesen führt. Es ist ein Genuss den Weg mit dem Bike zu erkunden. Es sollte aber nicht der einzige erlebnisreiche Singletrail bleiben heute!!

In Station Wiesen angelangt, merkte ich erst, dass genau hier die Räthische Bahn über das bekannte , malerische Viadukt fährt. Unser Weg führte zu meinem erstaunen sogar über diese Brücke zum anderen Ende der Schlucht. Fahren darf man allerdings nicht, sondern das Bike muss man über die Brücke stossen.
Auf der anderen Seite angelangt, erwartete uns bereits erneut ein Singletrail. Der Weg führt uns nun zum Schönboden. Echt ein Erlebnis, diese schönen Trails in unmittelbarer Nähe. Die Anstiege sind nicht zu steil und es geht flott weiter. Im Schönboden angelangt, machen wir eine kurze Essenspause bei der Feuerstelle, welche von der Schweizer Familie gesponsert wurde.
Unsere Bikerkarte zeigt uns nun an, das wir kurz nach dem Schönboden abzweigen sollen und der Weg zum Fluss Landwasser führt. Diesen nehmen wir dann auch. Es ist ein eher steiler Weg hinab Richtung Fluss. Als wir dann den Fluss überqueren und weiter fahren wollen, müssen wir feststellen, dass der Weg unterbrochen ist. Es ist uns nicht möglich die Felsabsturzstelle zu überwinden. Somit müssen wir wegen ca. 15m unterbrochenem Weg, wieder zurück zum Schönboden. Tja... das muss man sportlich sehen und es als Trainingseinheit abbuchen *smile*.
Oben angelangt, setzen wir unseren Weg fort und visieren Filisur an. In Filisur angelangt führt uns nun der Weg bis nach Tiefencastel dem Fluss Albula entlang. Der Weg ist bis Surava ein breiter Kiesweg. Danach zeigt die Bikerkarte jedoch einen weiteren Singletrail an auf der linken Seite des Flusses Albula, welchen wir auch nehmen.
In Tiefencastel auf ca.840m angelangt, haben wir 2/3 der Strecke zurück gelegt. Nun führt uns der Weg via Alvaschein nach Lenzerheide auf 1551m. Also mehr als 700 Höhenmeter haben wir nun vor uns. Für mich ist es mittlerweile eigentlich schon eher zu heiss. Aber was soll's, wir wollen ja heute noch Parpan erreichen. Wir entscheiden uns für eine Route, die grösstenteils durch den Wald führt. Dazu müssen wir in Alvaschein die normale Strasse verlassen und über Anfangs einen Forstweg und danach einen Bergwanderweg fahren. Fahrbar ist dabei nicht alles, aber dafür im Schatten. In Tschiidains kommen wir dann vom Bergwanderweg wieder auf einen normalen Fahrweg. Nun sind es nur noch ca. 8km via Lenzerheide nach Parpan.

Rechtzeitig um ca. 1545 erreichen wir das Hotel Alpina. Unsere Grischatrail Tour haben wir erfolgreich mit viel Spass und tollen Eindrücken geniessen dürfen. Nichts davon möchte ich missen. Bin gespannt wohin uns die nächste Tour führt!!

Fahrtdauer Davos-Parpan: ca. 5h 17 min
Distanz: ca. 57.1km
Höhendifferenz: ca. 1600m

Tag_3_Hoehenprofil.png (54.58 KB) oder zur Photo Gallery Etappe 3 oder
als KML in Google Earth oder auf  www.gpsies.com

Monday, 09 August 2010 21:26:23 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 08 August 2010

Sonntag Morgen, um 0920 fahren wir los, nachdem wir fein und reichlich gefrühstückt haben. Erneut werden wir von leichtem Regen begleitet. Tja, aktuell zeigt sich der Himmel ziemlich bewölkt. Wir sind aber guter Dinge und geniessen die Abfahrt nach Langwies. Im Dorfkern angelangt, bemerken wir den Banner welcher über der Strasse hängt. Zu lesen ist da:"Strassberg Sunntig 8.August". Wie wir später erfahren, ist die Strasse zum Bergdorf Strassberg, alle 2 Jahre für den öffentlichen Verkehr frei gegeben. Normalerweise ist die Strecke nur mit einer Bewilligung befahrbar.
Der Weg führt über einen tadellos asphaltierten Weg hoch zum Dörfchen Strassberg, dann weiter auf einem Kiesweg zum Dunnapass. Der Dunnapass liegt auf 2112m auf dem Höchsten Punkt unserer Tour.
Unterwegs werden wir noch höfflich gefragt, ob wir nicht gerne einen Tee haben möchten. Drei Kinder haben am Streckenrand ihr "Kräuterlädeli" aufgemacht und bieten uns kalten oder warmen Tee an. Die Kräuter mit welchem sie den Tee gemacht haben, haben sie selber gesammelt. Wir entscheiden uns für das grosse Glass Tee, in meinem Fall ein Brennesseltee, welcher zu 50 Rappen angeboten wird. Natürlich lassen wir uns nicht Lumpen und bezahlen den fleissigen Kindern das X-fache des verlangten.
Kurze Zeit später erneut ein Beizenstopp. Diesmal machen wir halt im Dunnabeizli. Eine kleine Alphütte lädt den durstigen Wanderer oder Biker zum Durschtlöschen oder auf einen Imbiss ein. Wir entscheiden uns auch für einen Boxenstopp. Mittlerweile strahlt die Sonne auch über die ganze Landschaft. Kurz bevor wir abfahren, kommen auch noch die Apfeltaschen und Mandelgipfel frisch aus dem Backofen. Tja .. erneut kann ich nicht wiederstehen und gönne mir einen Mandelgipfel. Mmmh .. exzellent!!
Unser Weg führt uns dann noch am Grünsee vorbei und kurz darauf sind wir auch schon auf dem Dunnapass. Das Wetter zeigt sich mittlerweile schon wieder ein bisschen bedeckt. Es ist auch bereits 1300 Uhr.
Unsere nächsten Kontrollpunkte sind Schifer und Serneuser Schwendi welche wir passieren. Der Weg führt über schöne Singeltrails hinab und anschliessend wieder hoch. Unterwegs verfahren wir uns einmal leicht und "schenken" uns noch zusätzlich 150 Höhenmeter ;-).
Danach legen wir die noch verbleibenden ca. 10km nach Davos zurück, vorbei an der SBB Haltestelle Davos Laret. Der Anstieg zum Wolfgang ist mir gut in Erinnerung geblieben, da ich diesen ohne vom Rad zu steigen bewältigt habe. Ich denke da kann ich schon ein bisschen stolz sein, denn der eine Abschnitt ist echt mega-steil!!

In Davos angekommen, freuen wir uns die Zimmer im Sheraton Hotel zu beziehen. Das 4-Sterne Hotel lässt keine Wünsche übrig und wir schauen, das wir so schnell wie möglich wieder in saubere Klamotten kommen um nicht zu arg aufzufallen *smile*.

Fahrtdauer Arosa-Davos: ca. 4h 33 min
Distanz: ca. 40.5km
Höhendifferenz: ca. 1350m

Tag_2_Hoehenprofil.png (49.95 KB) oder zur Photo Gallery Etappe 2

Sunday, 08 August 2010 21:34:09 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 07 August 2010

heute ist der erste Tag unserer Biketour. Das Wetter ist noch ein wenig bewölkt und ein feiner Regen fällt vom Himmel. Trotzdem schwingen wir uns auf das Rad und nehmen den Weg nach Arosa unter die Räder. Wir, dass heisst Stefan Bernet und ich.
Der Weg führt uns als erstes auf das Churer Joch (2020m). Die Steigung ist sehr angenehm und lässt einem auch ab und zu wieder durchschnaufen. Ebenfalls ist die asphaltierte Strasse bis zum Joch bestens zu fahren. Unterwegs bestaunen wir das schöne Panorama. Das es viel geregnet hat in den letzten Tagen, sieht man sofort. Immer wieder gibt es kleine Wasserbäche die über die Strasse fliessen. Unterwegs fallen uns auch einige Esel auf, welche friedlich in der Wiese grasen und ruhen.
Auf dem Joch angelangt, spazieren wir noch einige Meter zu den Steinfelsen auf dem höchsten Punkt des Jochs, um die Aussicht rundherum zu geniessen. Sofort fallen auch die "angezuckerten" Bergspitzen auf, da es bis vor kurzem noch Schnee bis ca. 2100m gegeben hat.
Nach einer kurzen Photosession geht es weiter zum Hühnerchröpf. Nochmals eine kleine Steigung die wir zu bewältigen haben. Auf dem Weg zu Hühnerchröpf, wird meine Fahrt noch durch ein ungewöhnliches Geräusch unterbrochen. Ein ziemlich grosser Stein rollte den Hang hinunter auf mich zu. Oberhalb des rollenden Steins ist auch ersichtlich, wer den Steinschlag ausgelöst haben muss. Eine Kuh scheint der Grund dafür zu sein. Voller Aufmerksamkeit, überwache ich den Fall des Steines. Ich flüchte einige Meter zurück. Dann stelle ich fest, das der Steinbrocken zwischen einem anderen Fels und einem Busch zum Stillstand gekommen ist. Brrr ... nochmals alles gut gegangen.
Nach ca. 45 Minuten, in dem kleinen "Dörfchen" Farur, konsultieren wir unsere Karte. Eine Abfahrt nach Tschiertschen steht uns bevor. Nach ca. 15 Minuten haben wir die 500 Höhenmeter auch schon hinter uns gelassen und ein erneuter Anstieg steht bevor. Nächstes Etappenziel ist die Ochsenalp auf ca. 1934m.  Da der Weg teilweise zu nass und zu steil ist, müssen wir ab und zu das Bike stossen. Dort angekommen gehen wir auch gleich weiter, da die Alpwirtschaft bis auf den letzten Platz besetzt ist. Wir fahren weiter und machen ein Päuschen beim "Rot Tritt", nicht weit entfernt vor Arosa. Mittlerweile ist es 1400 Uhr und das Ziel Arosa ist nicht mehr allzuweit entfernt. Da wir gut im Zeitplan sind, entschliessen wir uns noch auf einen "Moscht" in der Carmenahütte (2130m).
Danach erneut eine Abfahrt von mehr als 500 Höhenmetern nach Arosa. Auf uns wartet bereits das Hotel Valsana. Nachdem wir unsere Bikes gereinigt und wir frisch geduscht waren, gönnten wir uns einen Cocktail zur Belohnung.

Fahrtdauer Parpan-Arosa: ca. 4h 36 min
Distanz: ca. 37.1km
Höhendifferenz: ca. 1450m

Tag_1_Hoehenprofil.png (52.62 KB)  oder zur Photo Gallery Etappe 1

Saturday, 07 August 2010 20:24:41 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 03 July 2010

Heute fand unsere Tour im Glarnerland statt. Der Wetterbericht hat uns einen sehr warmen tüppigen Tag vorausgesagt. Eigentlich nicht optimal, aber wir dachten das es ab einer gewissen Höhe dann auch ein bisschen kühler sein wird.
Die Tour führte von Näfels zum Obersee, weiter zum Lachengrad. Von diesem höchsten Punkt der Tour (1814müM) aus, ging es dann zum Klöntalersee bergabwärts dem See entlang und danach zur Kantonshauptstadt Glarus.

Die ersten 2 Stunden der Tour fuhren wir auf einer asphaltierten Strasse. Danach ging es über eine Kiesel/Schotterstreasse weiter Richtung Lachengrad. Leider konnten wir auch auf der Kiesstrasse nicht immer fahren. Entweder war es zu steil, hatte es zu viel Schotter oder dann fehlte die Kondition ;-). So mussten wir ca. 200 Höhenmeter das Bike schieben und den letzten Teil noch besser buckeln. Oben angelangt, schlug dann auch das Wetter um und ein Regenschauer begleitete unsere Fahrt ins Tal.

Nichts desto trotz hat die Tour spass gemacht. Von einem Tal in ein anderes über einen Grad zu fahren macht halt einfach Spass.

Insgesamt waren wir 5 Stunden unterwegs und haben ca. 1400 Höhenmeter auf 38 km hinter uns gebracht.
Wer es genauer wissen will, schaue sich die grafische Aufbereitung der Tour an.

RetoPass.jpg (52.32 KB), StefanPass.jpg (52.34 KB)>
Saturday, 03 July 2010 19:51:38 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 26 June 2010

am Samstag bei schönem Wetter nahm ich den Zug von Rapperswil nach Einsiedeln. Dort hatte ich mit Stefan Bernet abgemacht um eine Biketour zu unternehmen. Nach ca. 40 Minuten kam ich auch schon in Einsiedeln an und unsere Tour starteten wir um 1000 Uhr.
Stefan kannte die Tour bereits im voraus, da er diese vor einigen Jahren schon einmal gefahren hatte. Die Tour hat mir sehr gut gefallen. Mein Fahrradcomputer zeigte ein Strecke von 62km an und eine reine Fahrzeit von knapp 5 Stunden. Der zurück gelegte Höhenunterschied war ca. 1350m.

Der Weg führte bis zum Spirtstock, zu unserem eigenen erstaunen, auf einer asphaltierten Strecke statt. Allerdings muss man dann kurz vor dem Spirstock das Fahrrad noch über eine Holztreppe buckeln. Am Spirstock (1771müM) angelangt waren wir dann um 1245h. Ein kleiner Imbiss gegen den grössten Hunger und schon ging es wieder weiter zur Ibergeregg und danach zur Holzegg (1405müM).

Unterwegs zur Holzegg, wurden wir immer wieder mit dem imposanten Anblick vom grossen Mythen abgelenkt. Ist schon erstaunlich wie auf der Bergspitze das Bergrestaurant thront. Auch der sich auf die Bergspitze schlängelnde Weg macht Eindruck.

 

Bevor wir dann weiterfahren nach Brunni, fällt mir auf einmal auf, dass mein neuer GPS-Logger Holux GPSport 245 nicht mehr an der Fahrradvorrichtung hängt. Grrrr ärgerlich. Ich bin dann nochmals zur Hütte hinauf gelaufen um das Gerät eventuell noch wieder zufinden. Leider jedoch ohne Glück.
Da ich aber ganz zufrieden bin, werde ich wohl dasselbe Modell nochmals besorgen. Allerdings werd ich es künftig mit einem zusätzlichen Schlingen am Lenker sichern. Tja .. aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

In Brunni gönnten wir uns dann unser Mittagessen und erholten uns von den bereits zurück gelegten Höhenmetern. Stefan mit einem feinen Cordonbleu und ich mit einem feinen Wurst-Käsesalat *fein*. Nach dem essen führte uns die Tour mehr oder weniger nur noch abwärts über den Meinrad nach Jona.

Fazit: Eine wirklich schöne erlebnisreiche Tour. Hier noch die GPS-Daten.

Saturday, 26 June 2010 19:58:50 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 06 June 2010

nach Wochen langem schlechten Wetter, zehrte es einem ja geradezu nach draussen und nach Bewegung. So kam es, dass Gufi und ich ungewollt schon fast einen kleinen Triathlon veranstalteten :). Am Freitag Abend nach getaner Arbeit startetn wir mit einer Jogging Runde von ca. 11 km. Der Weg führte uns dabei von Jona via Bollingen über Wagen wieder zum Ausgangspunkt.

Am Nachfolgenden Tag - Samstag, starteten wir um 1200 Uhr unsere Biketour. Die Tour bestand aus folgenden Etappenzielen: Jona, Pfäffikon SZ, Meinrad, Egg, Sattelegg, Siebnen, Tuggen, Schmerikon, Jona.

 

Es war das erste Mal, dass ich den Meinrad von der Pfäffiker Seite gefahren bin. Die 500m Höhenunterschied haben es wirklich in sich. Kaum eine Stelle wo man mal kurz ausschnaufen kann. Aber mit konstantem fahren meisterte ich Die Steigung ohne abzusteigen *stolzbin*.

Danach folgte der Weg über Egg ein Stückchen dem Sihlsee entlang. Bevor wir Richtung Sattelegg abbiegen mussten. Bei einer Distanz von 4km hatten wir dann lediglich noch ca. 290 Höhenmeter zu bezwingen. Oben angelangt wurden wir dann mit einem erfrischenden Getränk in der Wirtschaft belohnt. Nicht zu vergessen natürlich auch die Talfahrt runter nach Siebnen. Danach war es nur noch ein Heim radeln durch die Linthebene.

Alles in allem eine sehr schöne Tour von 57km Länge und 900 Höhenmetern. Hier die Strecke im Detail

Am Sonntag erlaubten Stefan und ich uns erneut kein Ausschlafen. Um 0730 nahmen wir den Zug nach Walenstadt. Das Ziel des Tages war es, von Walenstadt nach Weesen zu wandern. Stefan kannte die Tour schon gut, da er sie schon auf verschiedenen Wegen gelaufen ist. Heute wollten wir jedoch noch einen kleinen Umweg hinzufügen. Als wir in Walenstadt angekommen waren, nahmen wir noch das Postauto, welches und bequem zur Reha-Klink auf 900 müM brachte. Von dort war folgende Route geplant: Reha-Klink Walenstadt, Alp Tschingla, Ober Saläss, Laubegg, Betlis, Weesen.

Der Weg führte uns südlich, unterhalb der Churfürsten in Richtung Weesen. Auf der Tour haben wir einen Höhenunterschied von ca. 1300 Metern zurück gelegt. Um 0900 Uhr sind wir bei der Reha-Klink los gelaufen und um 1800 Uhr sind wir in Weesen angekommen. Da dann gerade kein Zug gefahren ist, haben wir den Fussmarsch nach Ziegelbrücke grad noch angehängt. Schlussendlich waren wir ca. 8h unterwegs und haben ca. 30km zurück gelegt. UNterwegs wurden wir mit der schönen Aussicht auf den Walensee sowie die Churfirsten Bergkette belohnt. Ein bisschen streng ... aber dafür auch schön.

Meinrad-Sattelegg.png (2.39 MB)
Walenstadt-Ziegelbrücke.png (1.46 MB)
Google Earth Weg Daten Walenstadt-Ziegelbruecke.kmz (18.64 KB)

Sunday, 06 June 2010 20:15:01 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 21 May 2010

Werbung ist manchmal einfach toll!!

Biken | Fun
Friday, 21 May 2010 21:05:55 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 17 April 2010

Die ersten 3 Biketouren habe ich nun hinter mir. Die erste Tour führte von Jona nach Weesen und zurück. Wie immer gab es natürlich einen gehörigen Gegenwind in der Linthebene. Naja dafür war es flach, also genau das Richtige für die erste Tour.

Eine Woche später ging es dann auf den Hausberg *smile*. Die Strecke führt von Jona über den Güntisberg, Laupen, Hintergoldigen und via St.Gallenkappel wieder nach Jona zurück.

 

 

Am 17.4 führte die 3te Biketour dann bereits auf die Alp Egg. Ich bin die Tour zum ersten mal von der Kolsterberg Seite gefahren.

Wir, das heisst Stefan G. und ich, staunten dann nicht schlecht, als wir diverse Schneefelder zu Fuss durchqueren hatten. Vermutlich ist im Winter effektiv viel Schnee gefallen und die Schneeschmelze ist immer noch im vollen gange. Tja ... es ist halt erst April ;-).

 

Friday, 16 April 2010 23:32:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 20 July 2009

Am Montag stand uns der härteste Tag bevor. Mit 1765 Höhenmeter und eine Distanz von 79 km, lag der Weg von Livigno - Passo di Valle Alpisella - Döss Radond - Pass da Costains nach Suol bevor. Bei sonnigem Wetter starteten wir zeitig kurz nach 0800 Uhr. Der erste Teil war uns als ziemlich unbequem in Erinnerung. Haben wir doch diesen Teil der Route bereits 2007 in umgekehrter Fahrtrichtung absolviert haben. So mussten wir das Bike im Valle Alpisella während ca. 20 Minuten vor uns her stossen. Nach überqueren von 2 kürzeren Schneefeldern konnten wir dann aber die Abfahrt zum Stausee geniessen.

Nach dieser Teilstrecke stand dann ein weiteres Highlight unmittelbar vor uns. Übder den Singletrail durch das Val Mora haben wir uns ja schon lange gefreut. Eine abenteuerliche Streck dem Fluss entlang.
Danach ging es über einen schönen angenhm stetig steigend Fahrweg zum Döss Radond durch eine schöne Berglandschaft. Es war leicht fest zustellen, das nicht nur wir die Idee hatten heute an diesem sonnigen Tag eine Biketour zu machen. Es kamen uns viele Biker entgegen.


Das nächste Teilziel lag nun mit Fuldera vor uns und wir konnten eine rasante Talfahrt von (2234müM) nach Fuldera (1635müM) geniessen. Unterwegs wurden wir von einem grossen Alpaufzug aufgehalten, welcher vermutlich knapp 100 Kühe lang war. Um ca. 1230 machten wir eine kurze Pause in Tschierv. Im Wissen das wir noch mehr als 600 Höhenmeter vor uns hatten, gönnten wir uns keine 30 Minuten Pause.

Der Anstieg nach Lü war sehr kräfteraubend und man spürte nun, dass die Beine schon 1000 Höhenmeter geleistet haben. Auch in dieser Zeilstrecke mussten wir das Bike kurzzeitig stossen, bevor wir den höchsten Punkt am Pass da Costains erreichten (Photo Rechts).

Hier klicken für diverse Panoarma Photos der Biketour

Und hier noch ein Filmchen als wir durchs Val Mora gefahren sind MOV01711.MPG (41.37 MB)

Monday, 20 July 2009 22:36:41 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 

Am Sonntag starten wir die Tour erst um 1000 Uhr. War es doch erst 4° warm als wir zum Frühstück gegangen sind. Aber eigentlich waren wir doch guten Mutes, da die Sonne schon mal zusehen war.

Der Weg am zweiten Tag führte uns von Pontresina via Val de Fain und La Stretta nach Italien und dann noch nach Livigno. Der höchste Punkt "la Stretta" mit 2476 müM., liess dabei die Vermutung zu, dass wir dabei auch mit Schnee rechnen müssen. Rundherum war es dann auch teilweise weiss und wir mussten auch mal ein Schneefeld von ca. 100m überqueren.

Der Weg war aber trotzdem sehr schön und der Schnee rundherum liess einem die Natur noch näher erleben. Auch das geschützte Edelweiss konnten wir gleich am Wegrand finden.

Nachdem der höchste Punkt erreicht war, mussten wir das Bike über ca. 300 Höhen Meter stossen. Der Weg war zu steil zum fahren, mit Geröll versehen und desöftern zu einem Bach geworden.

Eine weiteres tolles Erlebnis war, das ich zum ersten Mal ein Murmeli in der Natur gesehen habe. Es viel mir auf, als bereits zum 2ten Mal ein Pfiff durch den Hang erklungen ist. Und husch sah ich das Murmeli zu seinem Höhleneingang huschen. Und dort beobachtete es uns ganz genau - was wir machten.

 

Monday, 20 July 2009 22:01:43 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 18 July 2009

Am Samstag dem 18. Juli war der Start unserer Zweiländertour geplant. Allerdings hat das schlechte Wetter, mit Schnee bis 1500 müM., uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir konnten nicht wie heplant in Scuol noch Pontresina starten. So entschieden Stefan Bernet und ich, mit dem Zug nach S-Canf zu fahren und lediglich einen Teil zu absolvieren. Das gute daran war, wir hatten lediglich knapp 2 Stunden im Regen und bei ca. 8° zu fahren. Für diese Strecke haben wir alles angezogen was wir bei uns hatten.

Saturday, 18 July 2009 21:44:23 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 13 June 2009

kurzfristig haben Benno, Urs und ich uns entschlossen, an diesem Samstag Morgen die Amdner Höhi ein zweites mal unter die Räder zu nehmen. Das letzte mal, als wir diese Tour gemacht haben, muss sicher schon 4 Jahre hinter uns liegen.
Um 0730 bin ich in Jona los gefahren. Das Wetter war anfangs ein bisschen bewölkt, die Prognosen aber liessen mindestens 27° erhoffen. Um 0900 Uhr stiess dann Benno beim Restaurant Bildhaus ebenfalls zu uns. Danach geniessten wir die Abfahrt auf der alten Rickenstrasse weiter Richtung Ebnat-Kappel. Bevor wir in die Steigung zur Amdner Höhi in Angriff nahmen, machten wir noch eine Pause im Restaurant und stärkten uns mit einem feinen Toggenburger Nussgipfel. Dann aber hiess es, von 900 müM. den Anstieg auf 1537 müM. hinter sich zu bringen. Urs und Benno erwiesen sich als äusserst fit beim Anstieg. Ich musste hart kämpfen bis ich endlich auch die Amdner Höhi erreicht hatte.
Nach einer kurzen Photopause ging es dann auf einer rasanten Abfahrt Richtung Weesen. Dort gab es zum Mittagessen Spaghetti Carbonara. Noch lagen aber 30km vor mir, bevor ich Zuhause war. Wie immer erwies sich die Strecke der Linth entlang als sehr heimtükisch. Viel Gegenwind und lange geraden.

Dinstanz: 93.8 km
Fahrtdauer: 6h

Graphische Aufbereitung mit GPS Daten zur Strecke Amdner Höhi

Tour Route als Grafik AmdnerHoehi_Route.jpg (712.28 KB)

Panorama Bilder

 Pano_AmdnerHoehikl.jpg (432.76 KB)

 Pano-Walensee_kl.jpg (361.33 KB)

Saturday, 13 June 2009 12:51:54 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 17 May 2009

Heute starteten Stefan Bernet und ich um 1100 Uhr mit unserer Biketour. Das Ziel war die Alp Gueteregg, in der nähe vom Stöcklikreuz. Wir starteten erst um 1100, da die Prognose kalte Temperaturen für den Morgen voraussagten. Das Wetter sowie auch die Temperaturen waren dann aber über die ganze Tour hinweg optimal, bis eher ein bisschen zu heiss.


Wir starteten auf dem Sedamm bei Rapperswil und fuhren Richtung Altendorf. Danach ging es dann eigentlich beständig den Berg hinauf. Teilweise hat es Passagen die für mich so ziemlich das Limit darstellen *smile*. Aber Spass macht es alleweil. Nach ca. 2h und 15 Minuten, haben wir dann die Alpwirtschaft Gueteregg erreicht. Ich freute mich richtig auf einen ½ Liter Rivella als Belohnung. Dann wurde der Aufenthalt noch mit "Schwiizer Örgeli" Musikanten untermalt und die Stimmung war rundum gut.

Grössere Auflösung Gueteregg.jpg (922.81 KB)

Hier gibt's die Tour noch ein einer grafischen Aufbereitung oder für den Download in Google Earth:

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=pvvzbwsmmdtskpfo

 

Sunday, 17 May 2009 19:20:49 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 19 October 2008

Heute Sonntag haben Stefan Bernet und ich eine Tour im Glarnerland geplannt. Um 10:33 Uhr sind wir in Matt gestartet. Der Weg startet auf einem steilen Kiesweg auf ca. 840 müM. Die Temperatur lag bei etwa 4° und somit eher im kalten Bereich. Der steile Weg sorgte jedoch für genug Wärme und uns wurde überhaupt nicht kalt. Der Weg dient übrigens im Winter als Schlittelbahn.

Konzentriert fuhren wir ca. 70 Minuten bis wir beim Tor der Krauchtal Alp angekommen sind. Da hatten wir dann auch die ersten Sonnenstraheln spüren dürfen. Mittlerweile war es auch schon angenehme 14° warm. Nach ca. 15 Minuten Fahrt haben wir dann unterwegs eine Pause gemacht und uns ein Mittagessen gegönnt. Das Tomaten Morzarella Ciabatta vom Tschirky war einfach wundervoll - so wie das Bergpanorama.
Anschliessend ging es dann weiter bis zur Vorderegg, wo dan zu unserem erstaunen das Bergrestaurant noch offen hatte! Somit war unser Höchster Punkt auf ca. 1850müM. erreicht.
Nach einem Kaffee und Kuchen konnten wir die Fahrt runter ins Tal in Angriff nehmen. Das war echt spassig mit meinem neuen voll gefederten Bike und forderte auch ein wenig Geschicklichkeit. Natürlich musste ab und zu in schwierigen Passagen das Bike auch gestossen werden.
Eines weiss ich genau - diese Tour habe ich nicht das letzte Mal gemacht *smile*.

Saturday, 18 October 2008 23:00:05 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 28 June 2008

Heute Samstag haben Stefan und ich eine neue Bikeroute ausprobiert. Wir sind in Ziegelbrücke gestartet und sind via Niederurnen Richtung Hirzel hochgefahren. Auf einer asphaltierten Strasse ging es dann stetig bergauf, vorbei an der Bergstation Morgenholz (kleine Luftseilbahn). Danach vorbei an einem schönen Rastplatz (Grillstelle und Spielplatz), über einen steilen Kiesweg durch den Wald. Auf ca. 1450m erreichten wir dann den höchsten Punkt unserer Tour. Von dort aus mussten wir dann das Bike ca. 20 Minuten tragen, da das Gelände zu sumpfig war.
Danach gönnten wir uns dann die Bergabfahrt runter bis nach Siebnen. Von dort ging es dan via Wangen - Tuggen - Schmerikon zürück nach Jona. Die Tour hat mir sehr gut gefallen, wenn Sie auch nicht unbedingt grosse Aussichtspunkte geboten hat. Dann hätten wir vermutlich schon den Fussweg auf das Hirzli machen müssen.

Ahch ja - der Alpenparkplatz auf dem Photo nebenan, finde ich natürlich sehr praktisch und den entsprechenden Anfordernissen angepasst *smile*.

Tour_Map.jpg (605.74 KB)
Hirzel_pano_01_kl1.jpg (381.4 KB)

Link mit GPS Daten der Tour

Saturday, 28 June 2008 06:52:45 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 01 June 2008

Spontan habe ich heute eine Biketour mit Stefan Bernet gemacht. Die Tour führte uns von Rapperswil nach Altendorf und von dort in die Höhe Richtung Stöcklikreuz. Unterwegs mussten wir das Bike auch mal einem Wanderweg entlang schieben, da ein Fahren nicht möglich war.  Aber die Tour hat gut getan :). Netto Fahrzeit war 2h 45 Minuten.

Hier noch der Track im Detail

Sunday, 01 June 2008 15:20:34 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 16 May 2008


Heute Abend gönnten wir uns noch eine Biketour in unserer Gegend. Dabei waren Urs, Roli, Gufi und ich. Obwohl das Wetter nicht ganz sicher war, haben wir uns dazu entschieden. Der Entscheid war gut, da die Lufttemperatur gerade angenehm war und es auch keinen Regen gab. Die Tour führte uns über folgende Stationen: Jona - Schmerikon - Benken - Kaltbrunn - Wengi - Rieden - Gommiswald - Ernetschwil - Uznach - Jona.

Wer Google Earth installiert hat, kann sich folgende KML Datei ansehen:
Wengi.kml (305.98 KB)

Hier gibts noch eine grössere Karte:
Wengi_gross.jpg (155.04 KB)

Oder dann hier im Web die Tour:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=nmdpqqecgiifijmv

Friday, 16 May 2008 11:49:14 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 19 April 2008

Nun steht es im Keller, mein neues Mountain Bike. Mein altes Bike ist ja schon ganz in die Jahre gekommen und da musste wieder einmal ein neues her. Nun ja, die Technik bleibt ja nicht stehen. Eigentlich wusste ich nicht so recht, ob mein neues Bike ein Fully oder ein Hardtail Bike sein soll. Da man jedoch immer mehr Fully's sieht, dachte ich mir - das könnte auch das richtige sein für mich :).

Ein Fully kennzeichnet sich dadurch aus, als das es auch am Hinterrad eine Federung hat. Folgende Kriterien habe ich mir gesetzt für mein neues Bike:

  • Gripshift (Gangschaltung mittels drehen)
  • so um etwa 2500.- CHF
  • Bärentatzen (Fussraster mit Klick und flachem Pedal)
  • eines das mir farblich gefällt

 

Nachdem ich mit Benno zusammen (er wollte sich auch ein neues kaufen) diverse Modelle gecheckt habe, haben wir uns für ein Wheller Hornet 30 entschieden. Gemäss Katalogpreis war es für 2300.- CHF im Angebot. Auf Grund der guten Beratung bei der Radbar.ch durch Urs, haben wir dann aber einige Komponenten auf unsere Bedürfnisse anpassen lassen:

  • Gripshift
  • Ritchey Vorbau für den Lenker
  • Shimano XT Kurbel (Trettlager)
  • Shimano Klick-Bärentatze beidseitig
  • Reifen Schwalbe Land Cruiser

    unverändert blieben
  • SRAM-7 Gangschaltung
  • Vordergabel Stahl-Federung
  • Hinterrad Federung Luft
  • Scheibenbremsen

Natürlich freue ich mich schon auf meine erste Tour.

Hier noch einige Bilder für Interessierte:

Hornet_30_gr.JPG (624.71 KB) 
Wechsler_SRAM7_gr.JPG (624.22 KB) 
Baerentazen_Shimano_gr.JPG (705.71 KB) 
Scheibenbremsen_gr.JPG (473.65 KB) 
Vordergabel_gr.JPG (499.35 KB) 
Kurbel_Daempfer_gr.JPG (453.1 KB)
Lenker_GribShift_gr.JPG (335.15 KB)

 

Saturday, 19 April 2008 17:53:31 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 16 October 2007

Am Samstag Morgen fuhren wir gemütlich mit dem Zug von Pfäffikon SZ nach Bad Ragaz. Vor demStart gönnten wir uns noch einen Kaffee. Dann starteten wir um 1000 Uhr mit der Tour. bis Bad Pfäffers hatten wir bereits einige Höhenmeter hinter uns gebracht. Danach ging es dem Tal entlang zum Stausee bis nach Vättis. Unterwegs haben wir kurz mal ein paar Photos gemacht. Es war A...schkalt und Stefans Bikecomputer hat 3° angegebn. Zwischendurch musste ich dann mal einen Halt einlegen, um meine tief gefrorenen Zehen wieder mit Leben zu erfüllen. Aber der Kunkelspass war nicht mehr allzuweit weg. Um ca. 1230 Uhr war ich dann auch auf der Passhöhe angelangt. Stefan wartete bereits ungeduldig!!

Nach einer feinen Portion Älplermagronen mit Apfelmus und Salat, ging es mir auch schon wieder viel besser. Eine Stunde später sind wir dann Richtung Tamins den Berg hinunter gefahren und haben die teilweise noch spektakulären Wege photografiert. Es geht ziemlich steil hinunter und man benäötigt schon gute Bremsen. Bevor wir dann unsere Tour in Landquart beendet haben, konnte ich zum Glück im Windschatten von Stefan hinterher fahren.

Mehr Infos gibt es hier

 

Tuesday, 16 October 2007 19:59:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 24 July 2007

Eine unvergessliche Mountain Bike Tour, habe ich am 21.7 bis 24.7.2007 im Engadin gemacht. Die 4-tägige Tour führte uns von Scuol nach St.Maria nach Livigno nach S-Chanf zurück nach Scuol. Das Gepäck wurde dabei vom Organisator automatisch jeweils zum neuen Logieort transportiert. Bei sonnigem Wetter konnten wir die Natur pur geniessen und die Berggipfel "erklimmen". Am Besten schaust Du Dich einfach in der Bildergallerie um.

 

 

Tuesday, 24 July 2007 21:13:50 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |