Monday, 08 September 2008

Damit meine Arbeitskollegen auch etwas von meinem Geburtstag haben, habe ich beschlossen, eine Malakoff Torte zur Arbeit mitzubringen. Das Rezept für die Torte lautet wiefolgt:
Zutaten:   

  • 150g Kochschokolade
  • 250g Butter
  • 3 Eier (getrennt)
  • 200g Puderzucker
  • 2 - 3 Kaffeelöffel Kakao
  • ca. 60 Löffelbiscuit

  • Butter, im Wasserbad erweichte Schokolade, 100g Puderzucker, 3 Dotter und Kakao verrühren. Eiweiss steif schlagen, restlichen Zucker beimengen und es dann vorsichtig unter die Masse heben.
  • Biscuit und Creme schichtweise in eine Form geben. Mit Biscuit beginnen. Eventuell mit halben Biscuits den Rand auslegen. Löffelbiscuit vorher in einem Gemisch aus Milch und Rum (je nach Geschmack... bei Kindern natürlich nur Milch) kurz wenden. Achtung, Löffelbiscuit weichen schnell auf. 
  • Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen. Mindestens 4 Stunden oder über Nacht. Torte aus der Form nehmen und mit Schlagsrahm bestreichen. Dem Schlagrahm allenfalls Vanilliezucker beimischen. Wenn man sich noch Creme aufgehoben hat, kann man damit auch noch den Rand bestreichen. 
  • Die Torte mit restlichen Löffelbiscuit (auch diese trenken), Schokostreusel, frischen Früchten oder was immer man will - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - dekorieren.

PS: Ich hatte von unten nach oben: Biscuit, Schokolade, Biscuit, Schokolade, Biscuit, Schokolade, Schlagrahm

Zutaten
Löffelbiscuit in Tigermilch drehen
Lagen auslegen
Malakoff Torte

Malakoff_Torte1.JPG (165.5 KB)

Monday, 08 September 2008 19:23:29 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 18 April 2008

Heute Freitag haben wir mit dem Top Purrr an einer Schnaps Degustation teilgenommen. Ernst hatte uns dabei zu sich Heim eingeladen und wir durften dort in einer grösseren Runde (ca.15 Personen) dem Schnaps Master zuhören. Das ganze war somit ähnlich wie eine Tupperware Party organisiert und durchaus praktisch.
Thomas Heiner hat uns dann durch den Abend geführt und uns alles wissenswerte über die Distellerie erzählt. Auf dem Tisch hatten wir 38 verschiedene Degustationsglässer welche alle mit Nummern versehen waren. An allen Gläsern konnten wir dann riechen und unsere Notizen machen. Zwei von diesen Gläsern waren jedoch ungeniessbar, da diese vom Vorlauf stammten. Zu meinem erstaunen habe sogar ich diese identifizieren können. Nun ja ich bin ja im Grunde überhaupt kein Schnapstrinker, da mir diese Getränke eigentlich zu stark sind. Aber, und das ist wichtig, wir haben lediglich an den Gläsern gerochen - also nicht getrunken (in der ersten Runde).
Als wir jedes Produkt durch hatten, konnte jeder die Nummer mitteilen, von welcher er gerne probieren würde. Auch haben wir versucht die entsprechenden Stilrichtungen zu erraten. Thomas hatte Destillate der Kategorie: Kernobst, Steinobst, Trauben, Wildfrüchte, Exoten und Liköre dabei. Wirklich bekannt war für mich nur der Williams. Wichtig ist auch noch, dass alle Zutaten in der Schweiz gesammelt werden, mit Ausnahme der Granatäpfel die es hierzulande nicht gibt.

Anschliessend konnten wir die einzelnen Destillate auch noch richtig probieren. Dabei haben wir natürlich nur kleine Schlückchen zu uns genommen und diese auf der Zunge und im Gaumen getestet. Ich für mich habe mich für einen Blauburgunder und für einen Kirsch Likör begeistern lassen.
Anschliessend hat uns Ernst noch mit feinen Grilladen verköstigt, sodass wir wieder mehr Boden hatten um nach Hause fahren zu können. Ahch ja und der gespendete Kuchen war auch seeehr fein.

Wer gerne Schnaps trinkt, dem kann ich ruhigen Gewissend die edlen Tropfen von Thomas Heiner empfehlen.

Friday, 18 April 2008 17:25:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 18 March 2008

Das musste nun sein!! Ich wollte bei meinem nächsten Wienbesuch unbedingt einmal ein original Wiener Schnitzel essen. Dazu bewogen hat mich ein Fernsehbericht im ORF welcher das Thema aufgegriffen hatte. Und da wurde als Referenz für ein Wiener Schnitzel die Gaststube des Figlmüller an der Wollzeile 5 genannt. Die Gastwirtschaft war mit hilfe von Google schnell ausgemacht und ist nur einige Minuten vom Stephansdom entfernt.
Um die Mittagszeit muss man reservieren, wenn man unbedingt an der Wollzeile 5 essen möchte. Hat es keinen Platz mehr, so geschehen bei uns, so findet sich aber gleich um die Ecke ein weiterer Figlmüller. Was ich bestellen wollte war ja klar; Wiener Schnitzel mit einem gemischten Salat und einem Radler. Und wie man an dem Bildchen rechts unschwer erkennen kann, hat die Bestellung wunderbar geklappt. Das Schnitzel war sehr fein und verlangte echt einen grossen Hunger um die grosse Portion sich einzuverleiben ;-).

Hier noch eine kleine Anleitung wie ein Wiener Schnitzel zuzubereiten ist:

  • Kalbfleisch mit einem Hammer auf ca. 4mm dicke ausklopfen
  • das Schnitzel leicht salzen
  • das Schnitzel im Mehl wenden
  • das Schnitzel im Ei wenden
  • das Schnitzel in der Panade wenden (nicht andrücken)
  • das Schnitzel goldgelb braten bei ca. 175°
Tuesday, 18 March 2008 12:19:22 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 11 December 2007

Heute habe ich mein Thai Grundset erhalten. Nun kann ich am Wochenende also loslegen ;-). Es besteht aus folgenden Artikeln:

  • 2 Büchsen Kokosmilch
  • 1kg Parfumreis
  • 1 Fl. helle dünne Sojasauce
  • 1 Fl. schwarze dicke Sojasauce
  • 1 Fl. Fischsauce
  • 1 Fl. Austernsauce
  • 1 Fl. Sweet-Chilisauce
  • 1 kleine Fl. Hot Chilisauce
  • 1 Dose grüne Curry Paste
  • 1 Dose rote Curry Paste
  • 1 Dose braune Curry Paste (Massman)
  • 1 Dose Tamarindensauce (flüssig)
  • 1 Beutel Palmzucker
  • 2 Beutel Satay Mix
  • 1 Beutel Tom Ka Paste
  • 1 Beutel getrocknete Chili

Tuesday, 11 December 2007 19:51:11 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 29 November 2007

Heute haben wir unseren letzten Abend Kochkurs. Folgende Menu's stehen auf dem Plan:

  1. Rotes Bamubus-Curry mit Poulet
  2. Gehacktes an Thaibasilikum
  3. Scharfe Suppe mit Mais und Glasnudeln
  4. Ente in Tamarindensauce
  5. Gedämpfter Fisch in rotem Curry

Naja die Bilder sind leider nicht so gestochen scharf, aber immerhin von uns gekocht *smile*. Der Kurs hat mir sehr gut gefallen und er war sehr lehrreich sowie gleichzeitig für mich eine Möglichkeit ein bisschen mehr Praxis zu bekommen. Ich freue mich schon auf den Grund Kit in dem so alles nötige enthalten ist um Thailändisch zu kochen.

Im übrigen hier noch ein kleiner Tip für ein Menu, welches ich schon "erfolgreich" gekocht habe. Im Migros gibt es einen gelben Thai-Curry Kit. Dieser beinhaltet Resi für 2 Personen, sowie die Curry-Paste und die Kokusnussmilch. Dazu kauft man Cherry Tomaten, Broccoli, Zwiebeln, Zuchetti (Zucchini) und 300g Poulet Geschnetzeltes.

Olivenöl im Vok erhitzen, dann 2/3 der Currypaste im Vok heiss machen, gehackte Zwiebeln beigeben, die 1/2 Cherry Tomaten beigeben, die Zuchettis in Scheiben dazugeben, den Broccoli (mundgerechte Stücke) dazugeben. Dann das ganze ein weilchen hin und her wenden. Nach ein paar Wendungen 1/2 der Kokusnussmilch beigeben, das Pouletfleisch mit der restlichen Paste beigeben und erneut wenden. Nach gut dünken die restliche Kokussnussmilch beigeben. Dann das ganze kochen lassen. Nach 10 Minutenb mal prüfen ob die Zuchettis und Broccoli Stücke schon durch sind (leicht knackig). Voila .. das war's schon - en Guetä.

Thursday, 29 November 2007 22:44:12 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 22 November 2007

erneut war kochen angesagt. Folgende Menus standen zur Auswahl:

  1. Grünes Trutenfleisch Curry
  2. Scharfer Thunfischsalat
  3. Poulet mit Ei in Koriandersauce
  4. Glasnudeln mit Peperoni und Sprossen
  5. Krevetten an Knoblauch

Wir, dass heisst Stefan, Leo und ich, haben uns dem schrfen Thunfischsalat angenommen. Wir sind folgendermassen vorgegangen. Wie immer werden zuerst alle Zutaten vorbereitet.

4 Zwiebeln,schälen und hacken
10 Knoblauchzehen, schälen und schneiden
400g Thunfisch,wenn frisch am Stück, dann in ½cm grosse Würfel schneiden
500g Cherry Tomaten, waschen und halbieren
1 Gurke, in Scheiben schneiden und halbieren
ca. 10 Thaibohnen, in ca. 5cm lange Bohnen zuschneiden

Zubereitung 4 Esslöffel rote Currypaste,
  • in Olivenöl anbraten
  • Zwiebeln und Knoblauch dazugeben
  • zusätzlich 5 Knoblauchzehen gequetsch dazugeben
  • Thunfisch dazugeben und kurz andünsten
  • Tomaten und Gurken dazugeben

das ganze wenden und durchmischen
danach dazugeben:
2 Esslöffel Zucker
8 Esslöffel Tamarindenwasser
2 Esslöffel Fischsauce
2 Esslöffel Fischsauce
Thai Bohnen
alles gut durcheinander machen

8 Chinakohlblätter, die Blätter auslegen als Garnierung und den Thunfischsalat darüber anrichten

Thursday, 22 November 2007 21:58:18 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 15 November 2007

bei grosem Schneetreiben stand uns heute der 2te Thai-Kochabend bevor. Hunger habe ich ja mit gebracht an den Kurs. Folgende Menus standen heute auf der Menukarte:

  1. Gemischter Salat an Chilisauce mit Koriander
  2. Poulet Satay im Wok mit Erdnussauce
  3. Braunes Curry mit Kartoffeln
  4. Gebackene Krevetten mit Glasnudeln
  5. Rindfleich an rotem Curry

Wir haben uns das Braune Curry mit Kartoffeln vorgenommen. Als erstes haben wir sämtlich Zutaten vorbereitet. So haben wir 9 Zwiebeln geschält und diese geviertelt. Ebenfalls 9 Kartoffeln geschällt und diese auch in Mundgrosse Stücke zerkleinert (mehr als geviertelt). Das Pouletfleisch haben wir mit 2 Esslöffeln Gaeng Massman (Braunes Curry) mariniert. Damit waren die Vorbereitungen schon erledigt.
Danach haben wir Olivenöl in den kalten Vok gegeben und dieses umgehend mit 4 Esslöffeln Massman Curry angebraten. Nach kurzem anbraten haben wir dann das Pouletfleisch dazugegeben. Diese für 2 Minuten angebraten (dass Pouletfleisch darf ruhig noch rohe Stellen haben). Danach haben wir die Zwiebeln und Kartoffeln beigegeben und immer wieder im Vok gemischt. Nach 3-4 Minuten haben wir 2 Büchsen Kokosmilch beigegeben und somit abgelöscht. Anschliessend geben wir dem Menu noch 1/4 Liter Weisswein (oder Wasser wenn Kinder mitessen) bei, sowie 100g Erdnüsse, 8 Esslöffel Tamarindensauce und 9 Esslöffel Fischsauce. Ebenfalls kommen noch 4 Esslöffel Palmzucker hinein. Das ganz haben wir dann ca. 25 Minuten kochen lassen. So nach 20 Minuten unbedingt mal probieren, ob die Kartoffeln noch hart sind. Dementsprechend länger das gekochte auf dem Vok kochen lassen.

Guten Appettit!!!

Thursday, 15 November 2007 22:50:53 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 08 November 2007

dieser Jahr beschloss ich wieder einmal einen Thai Kochkurs zu belegen. Ich habe zwar schon 2 Kurse gemacht, aber man verlernt es ja schnell, wenn man es zuwenig braucht. Also kann eine Wiederholung sicher nicht schaden!
Am ersten Abend kochten wir 5 Menus:

  1. Poulet in Kokossuppe
  2. Rotes Ananascurry mit Krevetten
  3. Gebratenes Gemüse an Austernsauce
  4. Rindfleisch an Chili und Cashewnüssen
  5. Reisnudeln mit Lauch und Erdnüssen.

Die Menus waren nicht zu scharf aber sonst ganz gut gelungen. Der Favorit war aber klar und eindeutig für mich die Kokossuppe mit Poulet. Das Geheimnis der Suppe dürfte wohl die Tom Kha Paste sein, welche doch die Suppe so würzig machte. Ich werde schauen, das ich beim nächsten mal ein Photo der Gerichte machen kann.

Thursday, 08 November 2007 17:18:56 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |