Saturday, August 13, 2011


Grössere Auflösung(99.6 KB)

Am Samstag, um ca.1330h machen Stefan Gubser und ich uns auf den Weg zum Leistkamm. Stefan hat den Berggipfel bereits einige Monate zuvor bestiegen und kannte somit den Weg sehr gut. Wir fuhren mit dem Auto nach Amden ins Arvenbühl, wo es auch genügend Parkplätze zum Auto abstelen gibt. Bei gutem Wetter benötigten wir ziemlich genau 2h für den Aufstieg zum Leistkamm. Der Aufstieg ist teilweise ziemlich steil und man sollte schon ein bisschen Trittsicher sein.
Das Panorama auf dem Gipfel (2101müM) war fantastisch und wir geniessen einen kleinen Imbiss und die Pause zur Erholung.

Ein Teil der Strecke ist glaube ich auch im Winter zum Schneeschuh laufen geeignet. Ich denke das ich mir dies mal merken muss und bei Pulverschnee ausprobieren sollte. Natürlich nicht bis zum Gipfel aber vielleicht ein bisschen abgewandelt zum "Fliegenspitz".

Mein Dank an Stefan für die interessante Tour.

GPS Aufzeichnung der Tour

Saturday, August 13, 2011 5:49:52 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Monday, August 01, 2011


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heute am schweizerischen Nationalfeiertag, stand eine Wanderung auf das Stanserhorn auf dem Programm. Leider war die Panoramasicht nicht optimal *sniff*. Aber Wolken haben ja durchaus auch etwas faszinierendes.

GPS Aufzeichnung der Wanderung.


Thematisch passend zum 1.August fand ich dann auch noch diese herzige Sujet *smile*.

Monday, August 01, 2011 5:31:39 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Wednesday, March 30, 2011

Das Abenteuer Trekking Nepal, hat mich während 10 Tagen durch das Mustang Gebiet geführt, bis nach Muktinath - einem "Wallfahrtsort" für Hinduisten und Buddhisten. Die Tour führte am Fusse des Dhaulagiri der Annapurna Kette vorbei. Höhepunkt des Trekkings war sicher der Thorung-Pass (Thorong La) auf 5416m. Von diesem Pass aus, erhaschte ich auch das eindrücklichste Bergpanorama.



panorama_Thorong-Pass_01_mittel.jpg (133.34 KB)

Nach 2 Tagen Erholung in Pokhara in der schönen Fish-Tail Lodge, sind wir dann in einer 7 stündigen Busfahrt nach Kathmandu gefahren. Ein Erlebnis, welches ebenfalls seinen Eindruck hinterlassen hat. Die Landschaft und die Topografie der Gegend zu erleben, sowie die Leute - wie sie die von der Natur gegebenen Möglichkeiten bestmöglich versuchen zu nutzen. Im Anbau von Reis, Weizen und Gemüse, oder aber im Abbau von Kies und anderen Gesteinen. In einfach Hütten leben sie und teilweise sind diese in extremen Hängen, wo lediglich ein manueller Flaschenzug sie über den Fluss zu ihrer Hütte bringt.



In Kathmandu hatten wir ebenfalls die Gelegenheit, während 4 Tagen die Stadt und Tempel zu entdecken. Allerdings ist die Luftqualität und die Sauberkeit in der Stadt Kathmandu, eher gewöhnungsbedürftig.


Was bleibt aber, sind schöne Eindrücke der Natur, welche vom subtropischen Wald bis zur steinigen Berglandschaft mit ihren verschneiten Berggipfeln die Blicke auf sich zogen!!

Namaste Nepal


Grössere Auflösung

Wednesday, March 30, 2011 11:39:04 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Sunday, February 14, 2010

Heute nun war der Tag, an dem ich endlich einmal das Schneeschuh laufen ausprobieren konnte. Am Freitag hat Stefan Bernet für uns die Schneeschuhe bereits frühzeitig reservieren lassen. Heute Sonntag sind wir dann frühzeitig los gefahren, damit wir sicher vor 1000 Uhr in Matt ankommen. Genau um 1000 Uhr sind wir dann in der Weissenberge Bergstation los gelaufen. Das handling mit den Schneeschuhen war völlig unkompliziert und so konnte es auch grad losgehen. Das Wetter war neblig und es hat auch ein wenig geschneit. Also perfekt um Schneeschuh zu laufen ;-). Die Chance war ja gross, dass wir unterwegs noch auf blauen Himmel treffen.

Und so kam es dann auch. Kaum kamen wir über die Nebelgrenze hinaus, glänzten die Schneekristalle vom Pulverschnee uns entgegen. Es war echt ein Erlebnis durch den Schnee zu wandern. Die Schneeschuhe erlaubten es auch ohne Probleme, gerade der Falllinie entlang hinauf zulaufen. Nach knapp 2 Stunden haben wir dann unser Ziel, die Skihütte Stäfeli erreicht und wir konnten unser verdientes Mittagessen geniessen (Tomaten Morzzarella Ciabatta mmmh).

Das hinablaufen hat mir persönlich dann ein bisschen weniger gefallen. Vielleicht muss ich mir das nächste Mal, auch mehr die Linie im Tiefschnee aussuchen. Auf alle Fälle macht Schneeschuhlaufen Spass und wenn das Wetter stimmt so wie heute, ist es einfach phänomenal.


Bild mit Nebelgrenze Gross (240.15 KB)

Sunday, February 14, 2010 10:57:23 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [3]  | 
 Saturday, November 21, 2009

Eigentlich habe ich das Vorhaben ja schon abgeschrieben, dieses Jahr noch auf den Federispitz zu wanderen. Umso schöner ist es dann zu berichten, dass es doch noch geklappt hat. Die Wetter Vorhersage war gut und so haben Stefan und ich uns auf den Weg gemacht zum Federispitz. Da Stefan schon einige Male auf dem Federispitz war, musste ich mir keine Gedanken zum Weg machen. Da es zuvor auch nicht geregnet hatte und oberhalb von 600 Meter über Meer es eigentlich immer sonnig war, konnten wir auch mit einem trockenen Weg rechnen.

Um ca. 1130h sind wir vom Grütwald, auf 768 m.ü.M. gestartet. Der Weg führte uns über einen steilen Weg durch den Wald. Zum Teil lag viel Laub auf den Wegpfaden, was nett zum laufen war, aber auch ab und zu heimtükisch war, da man sich leicht vertreten kann. Hinzu kommt, dass der Weg teilweise auch sehr von Wurzeln durchzogen ist. Schon erstaunlich, wie verwurzelt so ein Baum ist, um eine gute Standahftigkeit in dem Gelände zu haben.
Kurz vor 1400h sind wir in der Federihütte angekommen. Natürlich war die Hütte verlassen und somit nicht mehr bewirtet. Den Ausblick auf die Linthebene war ganz okay. Ich wusste ja, dass es vermutlich vom Federispitz aus noch besser sein wird. Die Federihütte liegt auf 1375 m.ü.M. und somit waren es noch 490 Höhenmeter die wir vor uns hatten bis zum Federispitz.
Der Weg war von der Federihütte an eniges schöner zum laufen. Immer noch steil aber doch angenehmer zu laufen. Unterwegs kommt man noch an der obere Federihütte vorbei. Ein kleine Hütte die sich mitten im Hang befindet. Das spezielle daran, sie liegt schön nach süden ausgerichtet und profitiert meisten von einem direkten Sonnenschein. Das wäre ein schöner Ort um ein interessantes Buch zu lesen *smile*.
Auf dem weiteren Weg zum Federipitz, sind wir sehr zu unserem erstaunen, noch weiteren ca. 15 Wandern begegnet. Alle wollten wohl das schöne Wetter nützen. Als wir dann den Grad erreicht haben, benötigten wir nochmals knapp 30 Minuten um am Grad entlang bis zum Federispitz zu gelangen. Der Ausblick Richtung Graubünden war sehr eindrücklich!! Leider war die Sicht Richtung Linthebene eher düster und grau. Umsomehr erfreute ich mich an den schneeweisen Berggipfeln weit weg am Horizont, die sicherlich bereits in Östereich lagen.
Der Aufstieg hat sich gelohnt.


Panorama Federispitz gross (52.82 KB)

Nachdem wir die Aussicht genossen haben und auch ein bisschen verschnauft hatten, mussten wir den Abstieg in Angriff nehmen. Den das war uns klar, im November wird es ab 1700Uhr schnell dunkel. Wir nahmen denselben Weg den wir hinaufgekommen waren in Angriff. Nach ca. 2½ Stunden waren wir wieder beim Parkplatz beim Grütwald.

Panorama von der Federihütte Richtung Linthebene (60.14 KB)

Saturday, November 21, 2009 10:55:04 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  | 
 Thursday, August 06, 2009

heute habe ich mit Stefan Gubser erneut eine Wanderung unternommen. Das schöne und warme Wetter war geradezu prädestiniert ein bisschen in die Höhe zu gehen, wo es ja auch ein bisschen kühler ist.
Wir haben uns den Schäfler, ein Berg im Alpstein Gebiet ausgesucht. Morgens kurz nach sieben ging es mit dem Zug von Rapperswil nach Herisau und von dort weiter nach Wasserauen. Wasserauern liegt auf 868 müM. Anfang führt ein steiler Weg über eine Asphaltstrasse hinauf zum Seealpsee. Der Ansteig war perfekt um sich aufzuwärmen. Nach knapp einer Stunde haben wir den Seealpsee erreicht und konnten schon das schöne Bergpanorama Richtung Säntis erblicken. Da es noch ein bisschen früh am Morgen war, was das Licht für schöne Photos nicht optimal. Aber wir waren ja auch zum Wander her gekommenh *smile*.
Von der Seealpebene ging es dann schon bald rechts Weg, steil hinauf zur Altenalp. Diese 500 Höhenmeter haben wir dann auch nach 70 Minuten erreicht. Mittlerweile befanden wir uns auf 1596müM. Dazwischen gönnten wir auch noch eine Znünipause und genossen die Aussicht auf die Seealp und das Panorama im Allgemeinen.
Doch bis zum Schäfler stand uns noch ein steiler Weg bevor. Den die Route führte eigentlich geradewegs dem Felsen entlang zum Schäfler (der Fallinie entlang). Der Weg war teilweise mit steinigem Geröll, war aber immer in steilen Passagen hervorragend gesichert. Es ist wirklich schön so zu wandern und sich sicher fühlen zu können. An den Felsen entlang, war es auch angenehm kühl, was uns den steilen Aufstieg doch einiges erleichtert hat.
Oben angelangt, staunten wir ein bisschen, da man glaubt es kaum, einige Nebelwolken die umliegenden Berge und Grate zum umgarnen drohte. Was dann binnen wenigen Minuten auch geschah. Das hatten wir nicht erwartet. Aber in den Bergen, so haben wir das nun erfahren, kann es wirklich schnell gehen und es wir auf einmal neblig und man sieht keine 50m mehr. Zum Schäfler Gibfel waren es aber nur noch wenige Meter. Um ca. 1210 erreichten wir dann den Schäfler Gipfel auf 1925 müM. Mittagszeit!! Wir verköstigten uns aus dem Rücksack, was ja irgendwie zum Wandern gehört.
Wir machten dann aber doch noch ein Abstecher zum Berggasthaus Schäfler, das wir wissen wollten, ob die Nebelschwaden sich allenfalls binnen 1 Stunde verziehen. Leider jedoch war dem nicht so. Es wurde eher dichter. Um 1330 entschieden wir uns dann für die Route zum Wildkirchli. Der Weg führte unterhalb einer Felswand entlang, wo wir auch einigen Klettern zuschauen konnten, wie sie sich den Berg hinauf zogen. Ist schon imposant zuzusehen, wie die da mit Seil und Hacken die Wände empor klimen. Nach ein bischen mehr als 1h erreichten wir dann das Wildkirchli. Das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli ist ein beliebtes Fotosujets, da es ein Holzbau ist, welcher direkt an den Felsen angebaut ist. Eindrücklich steht es da geschützt und knapp am Felsen. Hier zu übernachten ist sicher ein Erlebnis. Vorallem wenn es denn draussen noch so richtig gewittern und blitzen würde *traumhaft*. Wir begnügten uns dann aber mit ein paar Photos, denn das Restaurant war extrem gut besucht.
Anschliessend haben wir den Weg runter zur Wasserauen in Angriff genommen. Nach der schönen Wanderung badeten wir uns noch unsere heiss gelaufenen Füsse im kalten Bergbach. Ein schöner Tag mit steilen und eindrücklichen Wegen durften wir erfahren. Ich glaube, die Alpsteingegend hat uns nicht zum letzten mal gesehen.


hier noch die Grafische Aufbereitung
und eine Bildergalerie

Thursday, August 06, 2009 8:54:26 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  | 
 Wednesday, July 29, 2009

An diesem sonnigen Mittwoch, haben Stefan Gubser und ich eine Wanderung im Gebiet Murgsee geplant. Der Murgsee befindet sich südlich der Gemeinde Murg am Walensee. Wir haben uns entschieden per Auto nach Murg beim Walsensee zu fahren und dann noch einige km südlich ins Murgtal. Es befinden sich 2 Parkplätze im Murgtal wo man das Auto parkieren kann (Parkgebühr von 10 CHF).
Um ca. 0820 sind wir vom Parkplatz aus gestartet. Es war noch ein bisschen kalt um diese Zeit, da der Start der Wanderung im Schatten der Berge lag. So nach 30 Minuten haben wir dann aber auch schon die ersten Sonnenstrahlen ab bekommen. Der Weg geht stetig aufwärts und ist zum teil sehr steinig. Aber imme rnoch nicht zu steil für ein Quad. Konnten wir doch gerade erleben, wie die Wirtin vom Murgsee Berggasthaus ihre Waren mit dem Quad den unglaublich steilen Weg hinauffuhr. Das braucht einiges an Übung und Mut, diesen Weg zu fahren.
Nach ein bischen mehr als 1½ Stunde, haben wir dann eine Znüni Pause eingelegt. Ein schönes Plätzchen am Bach fand sich schnell. An schöner Lage mit Bach, grossem Felsen und vielen weidenden Kühe, war das schon ein perfektes Picknick. Unterhaltung boten die Kühe. Die Kühe sind effektiv gute Kletterer. SIe suchen sich die saftigsten Gräser auf den Felsen und überqueren auch Bäche. Teilweise scheinen sie dann aber erstaunt zu sein, wenn sie merken wie tief der Bach, oder weit der Sprung vom Fels zur Wiese ist.

Nach der Stärkung waren wir auch schon bald beim Murgsee auf der Hochebene. Am Murgsee befindet sich ein Fischrestaurant und mann kan auch selber die Fische glauch am Murgsee fangen. Die Vegetation ist völlig naturbelassen und sehr schön.
Danach ging es weiter zum Murgseefurgel (auf ca. 1985müM) was ca. eine ½ Stunde dauerte. Dort angelangt gönnten wir uns zum Mittagessen ein kühles Bier für das erste Ettapenziel. Während dem wir die Aussicht bestaunten, beschlossen wir, die Wanderung noch zum Schwarzstöckli auf 2385 müM. zu erweitern.

Der Weg zum Schwarzstöckli ist für gute Bergwanderer beschrieben. Der Weg selber ist zum teil sehr steinig und führt auch unterhalb des Felsens über eine  geröllige Strecke. Hat man jedoch die zusätzlichen 400 Höhenmeter hinter sich gelassen, wird man mit einer schönen rundum Aussicht belohnt. Nachdem wir uns ins Gipfelbuch eingetragen haben, ging es dann den gleichen Weg zum Murgseefurgel Murgseefurgel hinab.

Vom Murgseefurgel waren es dann nochmals 3 Stunden zum laufen bis wir wieder beim Startpunkt angelangt waren. Unterwegs gab es viel schönes zu sehen. So erstaunten mich immer wieder die roten Steine in den Wasserbächen. Die Bäche sind meistens sehr flach und laden geradezu zum Füsse baden ein. Aber Achtung .. das Wasser ist eiskalt.

Grafische Aufbereitung der Tour (GPS Daten)

Murgsee

Wednesday, July 29, 2009 7:06:07 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  | 
 Wednesday, September 03, 2008

Heute sind wir die im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Malta Hochalmstrasse bis zur Kölnbrein Staumauer gefahren. Erneut mussten wir die Maut nicht bezahlen, da wir mit der Kärnten Card ausgerüstet waren.

Auf dem Weg zur Staumauer gibt es ein Streckenteil, welcher nur in jeweils einer Richtung befahren werden kann. Eine Lichtsignal Anlage regelt da den Verkehr. Unterwegs gab es auch noch einen imposanten Wasserfall zu beobachten.

Bei der Staumauer angelangt, sticht einem das Hotel in seiner Turmform sofort ins Auge. Im Restaurant drin gibt es eine Ausstellung von Kristallen, sowie informationen zum Bau und Nutzen der Staumauer.

Wir machten uns aber auf den Weg zur Osnabrücker Hütte, welche unterhalb des Grosselendgletschers liegt. Der Weg führt uns dabei um den Stausee herum. Leider ist es kein Rundweg, sodass wir für hin und zurück denselben Weg nehmen müssen. Ein Weg dauert etwa 2 Stunden. Interessant war der Weg aber trotzdem. Mir ist vorallem auch aufgefallen, wie sich die Berge verschieden im Licht präsentieren zu den verschiedenen Tageszeiten. Tiere gibt es eigentlich nicht viele zu beobachten. Ausser ein paar Kühen und Ziegen, sowie Vögel und Schmetterlinge ist mir nichts aufgefallen.

In der Hütte angelangt, haben wir uns erst mal ein Mittagessen gegönnt. Die Hütte war gut besucht und wir geniessten noch ein bisschen die Umgebung, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Obwohl am Nachmittag schlecht Wetter abgesagt war, blieb das Wetter warm und angenehm.

Hier gehts zu den Bildern

Wednesday, September 03, 2008 12:37:47 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |