Saturday, March 22, 2008


heute Morgen haben wir unsere Rückreise von Wien nach Hause angetreten. Bereits um 0220h sind wir losgefahren. Die Rückreise haben wir die letzten Male immer um diese Zeit gestartet. Es gibt keinen Stau und man kann zügig durch fahren. Dieses Mal haben wir die Route, Wien - Passau - München - Bregenz - Jona gewählt. Die Reise dauerte ca 6½ Stunden und alles verlief ganz gut was mich erstaunte. Denn die Temperaturen lagen immer so um -1° bis 4°.
Als wir auf der Autobahn Richtung Niederurnen gefahren sind, hat mich das Bild der Glarner Berge einfach gefesselt und ich musste bei der nächsten Autobahnausfahrt nochmals zurückfahren um das Bild festzuhalten. Also mir gefällt es sehr, wie die Schneebedeckten Berge von der Morgensonne angestrahlt werden.


Das rechte Bergbild hier noch etwas grösser
GlarnerBerge_mittel.jpg (127 KB)
und hier das Panorama Bild etwas grösser
Glarnerland.jpg (82.87 KB)

Saturday, March 22, 2008 6:48:13 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, March 18, 2008

Das musste nun sein!! Ich wollte bei meinem nächsten Wienbesuch unbedingt einmal ein original Wiener Schnitzel essen. Dazu bewogen hat mich ein Fernsehbericht im ORF welcher das Thema aufgegriffen hatte. Und da wurde als Referenz für ein Wiener Schnitzel die Gaststube des Figlmüller an der Wollzeile 5 genannt. Die Gastwirtschaft war mit hilfe von Google schnell ausgemacht und ist nur einige Minuten vom Stephansdom entfernt.
Um die Mittagszeit muss man reservieren, wenn man unbedingt an der Wollzeile 5 essen möchte. Hat es keinen Platz mehr, so geschehen bei uns, so findet sich aber gleich um die Ecke ein weiterer Figlmüller. Was ich bestellen wollte war ja klar; Wiener Schnitzel mit einem gemischten Salat und einem Radler. Und wie man an dem Bildchen rechts unschwer erkennen kann, hat die Bestellung wunderbar geklappt. Das Schnitzel war sehr fein und verlangte echt einen grossen Hunger um die grosse Portion sich einzuverleiben ;-).

Hier noch eine kleine Anleitung wie ein Wiener Schnitzel zuzubereiten ist:

  • Kalbfleisch mit einem Hammer auf ca. 4mm dicke ausklopfen
  • das Schnitzel leicht salzen
  • das Schnitzel im Mehl wenden
  • das Schnitzel im Ei wenden
  • das Schnitzel in der Panade wenden (nicht andrücken)
  • das Schnitzel goldgelb braten bei ca. 175°
Tuesday, March 18, 2008 12:19:22 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, March 16, 2008

heute Sonntag fuhren wir auf einen Ausflug nach Mariazell. Der Weg führte uns via Semmering und weitere kleinere Dörfer in einem Erzgebiet zum Ziel. Der auf einer Passhöhe (950m) liegende Luftkurort Semmering, dürfte dem einen oder anderen bekannt vorkommen, da dort auch Weltcupskirennen durchgeführt werden.

In Mariazell angekommen spazierten wir erst einmal durch das Stätdchen. Ein bisschen erinnerte mich der Ort schon an Einsiedeln in der Schweiz. Da es sich ja auch um ein Wallfahrtsort handelt ist dies wenig verwunderlich. Die Kirche von Mariazell präsentiert sich prachtvoll in der Stadtmitte. Sie verdankt ihr da sein dem Mönch Magnus, der zum Zeichen des Dankes eine "Zelle" für die Muttergottes erichtete (Gründungsgeschichte). Im innern ist die Kirche ebenfalls wunderschön. Alles wirkt wie gerade gestern fertig gemalt. Mittels diesem Link kann man sich selber in der Kirche umschauen.

Sunday, March 16, 2008 11:59:44 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, March 14, 2008

endlich konnte ich meinen neuen Blu-ray Disc Player meiner PS3 einmal ausprobieren. Um die Bildqualität von 1080p auch zu testen, habe ich mir den Kinofilm Ratatouille besorgt. Da dieser vollständig Computeranimiert ist, erwarte ich ein grosses Detailreichtum im Bild, harmonische Bewegungen der Akteure sowie vielleicht etwelche Reflektionen.
Kaum war die Disc eingelegt und das Hauptmenu auf meine Dell 2407WFP zu sehen, war ich eigentlich ein wenig enttäuscht. Das Hauptmenu stotzte nicht gerade vor Effekten. Dafür wurde ich aber nach kurzer Zeit belohnt mit schönen Bildern. Remy (der Rattenkoch) ist wirklich sehr detailreich animiert und verzückt immer wieder. Putzig ist auch, wie die feinen Häarchen sein Fell überziehen. Das eigene Auge wird richtiggehend überflutet mit visuellen Reizen und Hinguckern.
Als ich dann noch im Wiedergabemenu der PS3 den RGB Farbberich noch auf VOLL gestellt habe, wurde das Bild noch viel farbintensiver. Gerne hätte ich ein Snapshot einiger Bilder hier präsentiert, was aber leider nicht ohne Zusatzhardware möglich ist.

Der Film selbst finde ich sehr gelungen. Auch wenn einige meiner Kollegen meinen es sei ein Kinderfilm, so ist die Story ganz nett. Auch gibt es die eine oder andere witzige Szene die den Film sehr unterhaltsam gestalten. Ich freue mich eigentlich schon auf den nächsten Computeranimierten Film auf Blu-ray Disc. Die Filme sind zwar brutal teuer ... aber man darf ja hoffen das diese nach dem Erfolg des Blu-ray Formats vdann mal billiger werden.

Friday, March 14, 2008 10:58:53 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, February 25, 2008

Im Rahmen des Informatik Jahres 2008 wurde heute ein öffentlich zugänglicher Vortrag zu Google gehalten. Der Vortrag wurde von Dr. Thomas Dübendorfer gehalten, einem Google Mitarbeiter in der Schweiz. Also war ich sehr gespannt, was ich neues erfahren konnte.
Als erstes wurde erklärt wie der Google Index zu stande kommt und wie einfach die Zwei Google Erfinder angefangen hatten. Zu Anfang waren da wenige Computer (zum Teil von Kollegen geliehen) und einige Festplatten. Der Clou Ihrer Suchmaschine, welche sich auch von den anderen abhob ( zB Altavista), war die Idee des PageRanking. Dabei geht es darum auch zu berücksichtigen, ob eine entsprechende Webseite mit dem gesuchten Inhalt, von anderen Internetseiten verlinkt wird. Wird nämlich eine Webseite mehrfach von anderen wichtigen/vertrauenswürdigen Webseiten verlinkt, so bekommt sie einen höheren Stellenwert. Eine ander interessante Anektode war, dass das Startup Unternehmen Google auch Glück hatte. Den um den immer grösser werdenden Bedarf an Diskkapazität zu decken, mussten wie immer mehr Computer und Harddisk zur Verfügung stellen. Und diese konnten sie kompakt in Schränken  zusammenstellen. Wobei ... und nun kommt der Clou, sie lediglich den Datacenter m2 Preis zu zahlen hatten. Dieser beinhaltete zu der Zeit den Strom sowie auch die Klimaanlage. Die Datacenter Vermieter wurden regelrecht überrumpelt mit soviel CPU's und Disks pro m2 und konnten nicht sofort aus ihren Verträgen steigen.

Neben dem geschichtlichen und technischen Aspekt, wurde auch aufgezeigt, wie man sich die
Applikationen von Google zu Nutze machen kann.

Air Traffic 

Mittels dieser Applikation lassen sich die Flugbewegungen über Zürich nachvollziehen. Die Daten sind nicht 100%ig aktuell, was aber für den Heimanwender kein Problem darstellt. Die Applikation zeigt auch auf Grund der verschieden farbigen Fluglienien auf welcher Höhe sich das Flugzeuig befindet. So lässt sich auch daraus lesen, ob der Flieger startet oder landet. Klickt man auf den Flieger, so erhält man Informationen über Abflug und Zielflüghafen. Ja sogar den Flugzeugtyp kann man im Register Flgzeug einsehen. Einfach Genial !!! Hier gehts zur Air Traffic Seite

Train Control

Das ganze funktioniert auch mit der SBB. Hier werden die Züge ebenfalls auf der Basis von Google Map auf der Karte angezeigt. Die Applikation berechnet dann mittels Interpolation die ungefähre Lage des Zuges (roter Kreis mit einem S oder IC) bis zur nächsten Haltesattion. Dort wird dann wieder beim Abfahren neu interpoliert. Hier gehts zur Train Map Seite

Monday, February 25, 2008 8:56:17 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, February 24, 2008

Heute bin ich im WEB auf eine interessante Seite gestossen. Die Seite findet man unter http://www.imaginary2008.de/ . Mich fazinieren Computer generierte Bilder schon von Anfang an. Ich finde die perfekte Formen, Farbverläufe sowie wenn vorhanden auch Reflexionen einfach ungemein spannend. Um selber ein bisschen zu experimentieren, habe ich mir das frei erhältliche Programm Surfer herunter geladen und installiert.

Wer Lust hat kann dort in der Gallery verschiedenste Formen abrufen und auch selber ein bisschen an den Formeln die Parameter ändern.

Die erste Form sieht ein bisschen aus wie eine Japanerin in einem Kimono. Das Bild wurde erzeugt mit der Formel:
x^3+y^3+z^3+1-0.5*a*(x+y+z+1)^3

Ändert man in der Formel die letzte Zahl 3 auf 4 ab, so erhält man das 2te Bild was eher so wie das Radioaktiv Signet aussieht.

Ist doch faszinierend - nicht?

Was diese Formel wohl ergibt?  
(x^2+9/4*y^2+z^2-1)^3-x^2*z^3-9/80*y^2*z^3


Sunday, February 24, 2008 6:29:00 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, February 11, 2008

Ist auf einem Computer lediglich die Gratis Version des SQL Server 2005, also die Express Edition, so ist das wiederherstellen einer Datenbank nicht immer ganz einfach. Anbei ein Vorschlag wie man dies bewerkstelligen kann.

Schritt 1
Als erstes versuchen wir die Logischen Filenamen der Datenbank auszulesen. Dies hat den Vorteil, das bei der Wiederherstellung der Datenbank der Ordner angegeben werden kann, wo die Daten zu speichern sind.
osql -E -S meinServerName\SQLEXPRESS
-Q "restore filelistonly from disk ='d:\BackupFilename.bak'"
>%temp%\Ausgabe.txt & Notepad %temp%\Ausgabe.txt 

Variante 2
osql -E -S meinServerName\SQLEXPRESS
-Q "restore filelistonly from disk ='d:\BackupFilename.bak'"
>%temp%\Ausgabe.txt & cls & for /F "tokens=1-2" %i in ( %temp%\te.txt ) do @echo %i

Schritt 2
Im sich öffnenden Notizblock stehen nun in der ersten Spalte die Logical Names der Datendateien. Für jede einzelne ist dann im Schrit 3 eine entsprechende Move Anweisung nötig.

Schritt 3
Nun wird der effektive Restore Befehl zusammengesetzt.

osql -E -S meinServerName\SQLEXPRESS
-Q "RESTORE DATABASE neueDB From Disk =
'd:\BackupFilename.bak' with
move 'File_Data' to 'D:\SQL_DATA\neueDB_Data.mdf',
move 'File_Log' to 'D:\SQL_DATA\neueDB_log.ldf'" 

SQL Express Mode switchen SQLExpress_AuthenticationMode_Mixed.reg (.29 KB)

Monday, February 11, 2008 11:02:24 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, February 07, 2008

Wie so oft ist es so, das eine WEB Applikation welche Wochen und Monate lang ohne Probleme funktioniert hat, auf ein Mal nicht mehr richtig funktioniert. In meinem Fall war es so, das ich eine ASP.NET 2.0 Applikation hatte, welche für die Authentifizierung im Intranet die NT Challenge Response des Internet Explorer zum IIS nutzt. Auf einmal beklagen sich aber Benützer darüber, dass sie die Applikation nicht mehr aufrufen können. Und wie so meistens sind es nicht die normalen Arbeiter, sondern die wichtigen Entscheidungsträger.

In meinem Fall war die Unzulänglichkeit wie so oft, tief in der Microsoft Konfiguration des Servers/Services versteckt. Konkret lief die .NET Applikation auf einem Windows Server 2003, also auf einem IIS 6.0. Das Problem lag darin, das Benutzer mit vielen Mitgliedschaften im Active Directory, auf Grund einer Grössenbeschränkung vom IIS nicht mehr authentifiziert wurden. So ist der IIS standardmässig so eingestellt, das Active Directory User bis ungefähr 70 Mitgliedschaften erkannt werden. Da bei uns jedoch gerade eine Reorganisation vonstatten ging und einige Benutzer temporär locker das Doppelte an Mitgliedschaften hatte, reichte das nicht mehr. Folgende Parameter Settings lösten das Problem:

  1. Registry öffnen
  2. zum Key HKLM\System\CurrentControlSet\Services\HTTP\Parameters  navigieren
  3. Neuer DWORD Key MaxFieldLength, Value dezimal 32768 setzen
  4. Neuer DWORD Key MaxRequestBytes, Value dezimal 32768 setzen
  5. In Kommandozeile eingeben: net stop http
  6. In Kommandozeile eingeben: net start http
  7. In Kommandozeile eingeben: net stop iisadmin /y
Thursday, February 07, 2008 3:35:03 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |