Wednesday, 03 September 2008

Heute sind wir die im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Malta Hochalmstrasse bis zur Kölnbrein Staumauer gefahren. Erneut mussten wir die Maut nicht bezahlen, da wir mit der Kärnten Card ausgerüstet waren.

Auf dem Weg zur Staumauer gibt es ein Streckenteil, welcher nur in jeweils einer Richtung befahren werden kann. Eine Lichtsignal Anlage regelt da den Verkehr. Unterwegs gab es auch noch einen imposanten Wasserfall zu beobachten.

Bei der Staumauer angelangt, sticht einem das Hotel in seiner Turmform sofort ins Auge. Im Restaurant drin gibt es eine Ausstellung von Kristallen, sowie informationen zum Bau und Nutzen der Staumauer.

Wir machten uns aber auf den Weg zur Osnabrücker Hütte, welche unterhalb des Grosselendgletschers liegt. Der Weg führt uns dabei um den Stausee herum. Leider ist es kein Rundweg, sodass wir für hin und zurück denselben Weg nehmen müssen. Ein Weg dauert etwa 2 Stunden. Interessant war der Weg aber trotzdem. Mir ist vorallem auch aufgefallen, wie sich die Berge verschieden im Licht präsentieren zu den verschiedenen Tageszeiten. Tiere gibt es eigentlich nicht viele zu beobachten. Ausser ein paar Kühen und Ziegen, sowie Vögel und Schmetterlinge ist mir nichts aufgefallen.

In der Hütte angelangt, haben wir uns erst mal ein Mittagessen gegönnt. Die Hütte war gut besucht und wir geniessten noch ein bisschen die Umgebung, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Obwohl am Nachmittag schlecht Wetter abgesagt war, blieb das Wetter warm und angenehm.

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Wednesday, 03 September 2008 12:37:47 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 02 September 2008

Der Tag heute begann nicht optimal, da ich vergessen habe mein Akku der Kamera aufzuladen (unverzeihlicher Fehler). Auf Grund dessen haben wir dann lediglich den Fallbach und den Maltaberg besucht, welche ja grad unmittelbar bei unserem Hotel liegen.

Der Fallbach ist Österreichs höchster freifallender Fasserfall. Das Wasser stürzt ca. 200m tobend in die Tiefe. Der Wasserfall befindet sich viellicht 5 Minuten von der Strasse entfernt und ist gut zu Fuss zugänglich. Wie man auf dem Photo sieht, kann man auch ganz nah zur Falllinie - sofern man sich nicht vor einigen Wasserspritzern scheut. Erst dann ist auch ersichtlich ... wie hoch 200m sein können.
Beim Fallbach gibt es auch ein Erlebnispark für Kinder. Der Spielplatz ist super ausgerüstet und ladet geradezu zum verweilen und Picknicken ein.


Danach ging es auf ein Brettljause auf den Maltaberg. Die Alm liegt auf 1600 müMeer und man kann mit dem Auto bis zur Hütte fahren. Wir haben uns für die Leonardhütte entschieden.

Unmittelbar neben der Hütte gibt es Alphütten die man für Ferien mieten kann. Wäre schon mal cool in so einer Hütte mit weniger Komfort, aber umsomehr Gemütlichkeit Ferien zu verbringen. Auf dem Panorama Photo welches in der Bildgalerie ist, sieht man noch am Rande, wie die Betreiber ein Alpengolf aufgestellt haben. Das ist Wettkampf, bei dem es darum geht irgendwelche Gummistiefeln oder Ringe in/um etwas zu positionieren und so Punkte zu machen. Also ein netter Zeitvertreib. Hier noch die schön gestaltete Homepage der Hüttenvermietung.

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Tuesday, 02 September 2008 11:17:43 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 September 2008

Nachdem wir die Nockalmstrasse befahren haben, machten wir noch einen Abstecher nach Flattach, wo es die Raggaschlucht anzusehen gab. Der Besuch dieser Schlucht kostet eigentlich einen Eintritt. Dankdem wir aber im Besitz der Kärnten Card waren, konnten wir kostenfrei die Attraktion ansehen. Auch zeitlich ging es sich noch aus, da erst ab 1700 Uhr geschlossen ist.

Es ist imposant so nah zu erleben, wie das Wasser durch die Schlucht rast. Ebenfalls wirken die Gehsteige abenteuerlich, welche sich in die Schlucht hineinziehen, knapp über dem reissenden Bach. Die Holzstege sind vom Wasser sehr feucht und glitschig. Gutes Schuhwerk für diese Tour ist also ein muss.

In der Schweiz bietet in etwa die Tamina Schlucht in Bad Ragaz das Ähnliche.

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Monday, 01 September 2008 15:56:48 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 

heute wählten wir als Ausflugziel die Nockalmstrasse. Die Strasse ist Mautpflichtig und ca. 35 km lang. Sie führt durch alpines Gebirge und lädt an mehreren Stellen zum verweilen oder informieren an. Höhenmässig startet man bei ca. 900 müMeer und hat zwei Berge mit 2024 und 2048 müMeer.

Unterwegs haben wir auch einige Rennradfahrer gesehen, die sich den Weg zum Ziel gemacht haben. Am besten gefallen mir die Photos mit dem Esel, der Wunschglocke und die dürre Distel.

Auffallend war auch, dass uns extrem viele Harley Davidson Bikes entgegen gekommen sind. Der Grund hierfür haben wir noch im Radio erfahren. Es gibt da ein Harley Davidson Treffen in Kärnten am Faaker See, welches jedes Jahr statt findet.

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Monday, 01 September 2008 15:20:22 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 31 August 2008

Heute besuchten wir die Burg Hochosterwitz im Bundesland Kärnten. Die Burg liegt heroisch auf einem steilen Hügel. Der Weg zum Burginneren ist durch 14 Tore abgesichert. Das heisst, ein Eindringling musste sich durch 14 Tore kämpfen, welche auch teilweise mit Zugbrücken versehen sind, um ins Burginnere zu kommen.
Interessant an der Burg ist auch, dass es sich um eine Wehrburg und Fluchtburg handelt. Auf der Burg selber, hat der Burgherr nie gewohnt. Vielmehr war die Burg gedacht für das Bauernvolk, um sich bei einem allfälligen Streifzug, zB. der Türken, schützen zu können.Der Burgherr, respektive die Adelsfamilie "Khevenhüller", ist Besitzer der Burg seit 1571 bis heute. Die Burg wurde allerdings bereits im 9ten Jahrhundert zum ersten mal erwähnt. Die Familie selbst besitzte jedoch mehrere Burgen/Schlösser und hat darum nie dort gewohnt. Da die Burg nie eingenommen wurde, sind auch viele Waffen und Rüstungen immer noch vollständig erhalten.
Bei unserem Besuch war gerade der Mittelalterverein "Die Bundeslade" anwesend. Es gab dem Ambiente das gewisse etwas und war eindrücklich. Auch die Showeinlagen von Schwertkampf und Tätigkeiten wie dem Schmied beim Handwerk zuzusehen waren sehr sehenswert.

Eine andere informative Anekdote ist, dass die langen Schwerter (> 1.5 Meter), auch Bihänder/Gassenhauer, von speziellen Söldnern benutzt wurden. Diese Söldner waren meistens sehr gross und kräftig, da sie dazu da waren, eine Gasse zwischen dem Feind zu schlagen. Diese Gassensöldner bekamen den doppelten Sold und das erst noch im voraus bezahlt. Naja die wussten schon warum, sie das Geld im voraus haben wollten! War doch ihr Leben, nicht selten, nach einem kurzen Einsatz bereits erloschen.

Hochosterwitz_gr.jpg (95.53 KB)

UPDATE: Photogalerie

Sunday, 31 August 2008 21:38:06 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 26 August 2008

die heutige Wanderung führte uns ins verschlafene Gumpoldskirchen. In dem kleinen, engen Städchen findet man viele Heurige an beiden Strassenseiten entlang. Mitten durch die Strassen fliesst auch der Dorfbach, welcher vom Schloss Gumpoldskirchen weg führt. Achtung .. Schloss ist meines erachtens übertrieben, da es sich eher um eine Klosteranlage des deutschen Ritterordens handelt. An diesem Kloster angschlossen ist auch gleich die Kirche (siehe Photo) und das alte Feherwehrhaus.

Was ist eine Heuriger?
Ein Winzer (Weinbauer) hat die Möglichkeit seinen aktuellen Wein, den Heurigen, auszuschenken. Dazu benötigt er keine Lizenz, darf dies aber nur zu vorher bestimmten Zeiten tun. Da es mehrere Weinbauer (Heurigen) gibt, sind die Ausschankzeiten über das Jahr und die verschiedenen Heurigen hinweg verteilt. Schenkt ein Heuriger seinen Wein aus, so sagt man dem auch, er hat "ausg'steckt" . Das kommt daher, dass die Winzer einen Reisigzweig aus dem Dachfenster steckten, um anzuzeuigen, dass sie geöffnet haben.

Im übrigen muss man acht geben bei der Weinbestellung. Die meisten Weine sind Weissweine und nicht Rotweine. So bekommt man zum Beispiel bei der Bestellung eines "Rotgipfler" nicht etwa einen roten Wein, wie man vermuten würde!!!

Tuesday, 26 August 2008 21:35:33 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 24 August 2008

Heute Sonntag habe ich mein HTC als Navigationssystem getested. Die Fahrt führte von Jona - nach Wien. Ich bin die ganze Strecke mit dem TomTom Navigationssystem eingeschaltet gefahren. Das System hat die Route über München als schnellste Version berechnet. Dies fand ich schon mal ein Erfolg. Den die Version 6.0 fährt meines Wissen über Innsbruck. Wie auch immer ist man über München schneller, vorallem wenn man in Deutschland auf den Autobahnen auch mal ein bisschen schneller fährt.
Nach 2h Stunden Fahrt, war der Akku des Handys leer. Ich habe dann den Adapter angesteckt und ab dann lief das Handy mit Storm über den Zigarettenanzünder. Das Display des Diamond ist natürlich nicht so gross wie bei einem Navigationssystem, aber trotzdem zu gebrauchen. Ich hatte auf jeden Fall keine Probleme die Karte zu lesen und deren Anweisungen zu folgen. Die Möglichkeit Orte von Interesse auf der Karte einzublenden, ist ebenfalls sehr sinnvoll. Also für mich taugt das Navigationssystem vom Handy und ich habe darum auch gleich für nur 10€ eine Halterung hinzugekauft.

 

Sunday, 24 August 2008 21:52:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 13 August 2008

Die aktuelle RDP Version ist 6.1 und wird zB. im neuen Windows Server 2008 unterstützt. Um nun von einem Remote Client auf solch einen Server zugreifen zu können, muss allenfalls zuerst der RDP-Client auf diesem Comuter aktualisiert werden. Folgende Links zeigen auf, wo der entsprechende Client Update herunter geladen werden kann:

Mit dieser Clientversion lassen sich auch Verbindungen per SSL realisieren, sofern ein entsprechender TS Gateway installiert wurde.

Wednesday, 13 August 2008 13:36:00 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 12 August 2008

Ein Traum von HandyNachdem ich das HTC Touch Diamond über's Wochenende zur Ansicht hatte, habe ich mich am Montag entschieden es zu kaufen. Und ich muss sagen, dass ich nach erster Skepsis mein Entscheid keineswegs bereue. Das Teil überzeugt mich immer mehr.

Mein erster Eindruck vom Gerät war, das es irgendwie ziemlich träge reagiert. Darum war ich mir fast sicher, dass es nichts ist für mich. Doch wie immer, sollte man sich eben die Zeit nehmen und das Benutzerhandbuch lesen. Es hilft einfach - da zum Teil neue Technik doch auch verleitet mit alten (falschen) Gewohnheiten zu betrachten.

Konkret ging meine Skepsis vom TouchFlow3 aus, welches die intuitive Benutzerführung mit dem Touchscreen zum HTC Diamond bildet. Natürlich lässt sich das Gerät auch ganz ohne "Streicheleinheiten" bedienen - doch man will ja mit der Zeit gehen. Also meine Ungereimtheit lag darin, das die 10 direkten TouchFlow3 Menus, die da sind: Home, Personen, Nachrichten, Mails, Photos, Musik & Videos, Internet, Wetter, Einstellungen, Mobile Anwendungen schlecht direkt anzuwählen waren. Das lag darin, als das alle die Icons nicht direkt anzuwählen waren. Klickte man Option 4 an, scrollte die Optione nach links, damit die weiteren Optionen sichtbar waren. So drückte ich dann über 3 Menus nach rechts bis ich die gewünschte gefunden habe. Natürlich war das nicht das gelbe vom Ei.
Aber ... es geht ganz einfach! Der Trick lag einfach nur darin, den Finger auf die erste Option (Home) zu tippen und dann mit gedrückt gehaltenem Finger nach rechts zu fahren. Macht man das, so scrollt nämlich das Menu mit und man ereicht umgehend und schnell die gewünscht Auswahl.

Dies Steuerung findet man auch bei anderen Programmteilen und ist wirklich sehr intuitv. Gelungen ist dies zB vorallem beim RSS Feeder, bei welchem man dann die Schlagzeilen ebenfalls mit der schieben Bewegung am Touchscreen, weiter oder zurück scrollen kann. Diese Funktion funktioniert dann auch bei Mails, Bilder Ansicht und und.

Was auch super funktioniert ist der RDP Client. Auf einfach Art und Weise lässt sich so ein Computer via WLAN oder UMTS/GSM fernsteuern. Die Grosse Auflösung von 640x480 Pixeln verkleinert dann den Desktop, was das arbeiten am Handy durchaus praktikabel macht. Der Client unterstützt sogar eine Farbtiefe von 15Bit. Billiger ist es dann jedoch sich via WLAN verbinden zu lassen *smile*.

Soeben habe ich auch die Musik Qualität des Handys getestet. Habe ich doch im Vorfeld einiges gelesen von wegen es sei sehr leise oder aber auch das die Qualität knapp an der Grenze sei. Alle diese Eindrücke kannich nicht bestätigen. Mein Handy spielt einen tadellosen Sound ab und ist mir zB über das mitgelieferte Headset schon fast zu laut. Also für meine Belange ist das absolut genug und perfekt. Auch der mit 4GB fixe interne Speicher genügt für meine liebsten Musikalben und andere Dateien die ich bei mir haben will.

Den GPS Empfang habe ich natürlich auch umgehend einmal in Action sehen wollen. Google Map funktioniert tip top und zeigt umgehend den aktuellen Standpunkt mit einem Umkreis von ca. 1.5km an. Diese Information wird aus den Senderstation des Anbieters gelesen, soviel mir bekannt ist. Nach kurzer Zeit kommt dann die genaue positionierung vom GPS Signal.
Damit das GPS Signal sonst noch seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, ist bei der von mir gekauften Swisscom Variante auch gleich das TomTom Version 7 installiert. Das mitgelieferte Kartenmaterial bestaht aus Karten von Deutschland, Östereich und der Schweiz. Die Karten sind mit zahlreichen OIV (Orten von Interesse) versehen, die Rubrikartig hinzugeschalten werden können, um zB. auch ja kein Restaurant zu verpassen.

Teeter in AktionFun kommt auch nicht zu kurz beim Diamond. Unter Spiele findet man ein Eintrag mit dem Namen Teeter. Ganz unscheinbar, aber total faszinierend wenn man es starte. Es handelt sich dabei um ein Spiel, bei welchem man das Handy flach hinlegt, um eine Kugel durch kippen in beiden Achsen in ein vordefiniertes Loch zu steuern. Natürlich gibt es auf dem Weg dorthin andere Löcher, in welche die Kugel nicht rollen darf. Das faszinierende daran ist, nebst dem dass das Handy diese Bewegung überhaupt war nimmt, die Tatsache das es vibriert, wenn die Kugel an eine Schranke stösst. Im ersten Moment erschrickt man daran, will es aber nachher nicht mehr missen.

Ich glaube es gäbe da noch vieles anzufügen, was das Diamond zu einem nicht mehr missenden Begleiter macht. Sei es das Design, der Stift, WLAN Connectivity, Synchronisation, edle Verarbeitung oder ach ja ... es telefoniert auch (sogar mit mehreren Teilnehmern).

update: Hier noch ein BIld, welches mit der Kamera des Handys gemacht wurde: IMAGE_007.jpg (574.37 KB)

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Monday, 11 August 2008 23:12:08 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |