Wednesday, 10 September 2008

Diese Blume habe ich auf der Burg Hochosterwitz in meinen Ferien fotografiert. Ist eigentlich bis anhin fast mein erstes Blumenphoto das ich gemacht habe und mir dann auf dem Photo immer noch gefallen hat.
Noch schöner sieht es natürlich in einer höheren Auflösung aus.

DSC00441_kl.JPG (76.38 KB)

Ein anderes Photo welches mir gut gefällt, ist ein Blumenphoto welches ich in Cuba gemacht habe. Dabei handelt es sich um eine "African Tulip".

African_Tulip.jpg (234.51 KB)

Wednesday, 10 September 2008 21:52:30 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 08 September 2008

Damit meine Arbeitskollegen auch etwas von meinem Geburtstag haben, habe ich beschlossen, eine Malakoff Torte zur Arbeit mitzubringen. Das Rezept für die Torte lautet wiefolgt:
Zutaten:   

  • 150g Kochschokolade
  • 250g Butter
  • 3 Eier (getrennt)
  • 200g Puderzucker
  • 2 - 3 Kaffeelöffel Kakao
  • ca. 60 Löffelbiscuit

  • Butter, im Wasserbad erweichte Schokolade, 100g Puderzucker, 3 Dotter und Kakao verrühren. Eiweiss steif schlagen, restlichen Zucker beimengen und es dann vorsichtig unter die Masse heben.
  • Biscuit und Creme schichtweise in eine Form geben. Mit Biscuit beginnen. Eventuell mit halben Biscuits den Rand auslegen. Löffelbiscuit vorher in einem Gemisch aus Milch und Rum (je nach Geschmack... bei Kindern natürlich nur Milch) kurz wenden. Achtung, Löffelbiscuit weichen schnell auf. 
  • Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen. Mindestens 4 Stunden oder über Nacht. Torte aus der Form nehmen und mit Schlagsrahm bestreichen. Dem Schlagrahm allenfalls Vanilliezucker beimischen. Wenn man sich noch Creme aufgehoben hat, kann man damit auch noch den Rand bestreichen. 
  • Die Torte mit restlichen Löffelbiscuit (auch diese trenken), Schokostreusel, frischen Früchten oder was immer man will - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - dekorieren.

PS: Ich hatte von unten nach oben: Biscuit, Schokolade, Biscuit, Schokolade, Biscuit, Schokolade, Schlagrahm

Zutaten
Löffelbiscuit in Tigermilch drehen
Lagen auslegen
Malakoff Torte

Malakoff_Torte1.JPG (165.5 KB)

Monday, 08 September 2008 19:23:29 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 07 September 2008

Heute musste ich unbedingt noch ausprobieren, wie gut das Photosynth von Microsoft funktioniert. In meinen Ferien habe ich von einem Parkplatz aus, einige Photos (54 an der Zahl) von der gleichen Gegend mit verschiedenem Zoom gemacht. Diese konnte ich dann Photosynth übergeben und der hat die Photos 3 dimensional arrangiert. Und das alles wie von Geisterhand!!

Wer es sich anschauen will, hier ist der Link dazu:
http://photosynth.net/view.aspx?cid=EAC14D28-89C7-4DB2-AFB4-4BDF3827446A

Natürlich muss man dazu aber das Photosynth Plugin installieren.

Sunday, 07 September 2008 16:26:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 03 September 2008

Heute sind wir die im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Malta Hochalmstrasse bis zur Kölnbrein Staumauer gefahren. Erneut mussten wir die Maut nicht bezahlen, da wir mit der Kärnten Card ausgerüstet waren.

Auf dem Weg zur Staumauer gibt es ein Streckenteil, welcher nur in jeweils einer Richtung befahren werden kann. Eine Lichtsignal Anlage regelt da den Verkehr. Unterwegs gab es auch noch einen imposanten Wasserfall zu beobachten.

Bei der Staumauer angelangt, sticht einem das Hotel in seiner Turmform sofort ins Auge. Im Restaurant drin gibt es eine Ausstellung von Kristallen, sowie informationen zum Bau und Nutzen der Staumauer.

Wir machten uns aber auf den Weg zur Osnabrücker Hütte, welche unterhalb des Grosselendgletschers liegt. Der Weg führt uns dabei um den Stausee herum. Leider ist es kein Rundweg, sodass wir für hin und zurück denselben Weg nehmen müssen. Ein Weg dauert etwa 2 Stunden. Interessant war der Weg aber trotzdem. Mir ist vorallem auch aufgefallen, wie sich die Berge verschieden im Licht präsentieren zu den verschiedenen Tageszeiten. Tiere gibt es eigentlich nicht viele zu beobachten. Ausser ein paar Kühen und Ziegen, sowie Vögel und Schmetterlinge ist mir nichts aufgefallen.

In der Hütte angelangt, haben wir uns erst mal ein Mittagessen gegönnt. Die Hütte war gut besucht und wir geniessten noch ein bisschen die Umgebung, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Obwohl am Nachmittag schlecht Wetter abgesagt war, blieb das Wetter warm und angenehm.

Hier gehts zu den Bildern

Wednesday, 03 September 2008 12:37:47 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 02 September 2008

Der Tag heute begann nicht optimal, da ich vergessen habe mein Akku der Kamera aufzuladen (unverzeihlicher Fehler). Auf Grund dessen haben wir dann lediglich den Fallbach und den Maltaberg besucht, welche ja grad unmittelbar bei unserem Hotel liegen.

Der Fallbach ist Österreichs höchster freifallender Fasserfall. Das Wasser stürzt ca. 200m tobend in die Tiefe. Der Wasserfall befindet sich viellicht 5 Minuten von der Strasse entfernt und ist gut zu Fuss zugänglich. Wie man auf dem Photo sieht, kann man auch ganz nah zur Falllinie - sofern man sich nicht vor einigen Wasserspritzern scheut. Erst dann ist auch ersichtlich ... wie hoch 200m sein können.
Beim Fallbach gibt es auch ein Erlebnispark für Kinder. Der Spielplatz ist super ausgerüstet und ladet geradezu zum verweilen und Picknicken ein.


Danach ging es auf ein Brettljause auf den Maltaberg. Die Alm liegt auf 1600 müMeer und man kann mit dem Auto bis zur Hütte fahren. Wir haben uns für die Leonardhütte entschieden.

Unmittelbar neben der Hütte gibt es Alphütten die man für Ferien mieten kann. Wäre schon mal cool in so einer Hütte mit weniger Komfort, aber umsomehr Gemütlichkeit Ferien zu verbringen. Auf dem Panorama Photo welches in der Bildgalerie ist, sieht man noch am Rande, wie die Betreiber ein Alpengolf aufgestellt haben. Das ist Wettkampf, bei dem es darum geht irgendwelche Gummistiefeln oder Ringe in/um etwas zu positionieren und so Punkte zu machen. Also ein netter Zeitvertreib. Hier noch die schön gestaltete Homepage der Hüttenvermietung.

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Tuesday, 02 September 2008 11:17:43 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 September 2008

Nachdem wir die Nockalmstrasse befahren haben, machten wir noch einen Abstecher nach Flattach, wo es die Raggaschlucht anzusehen gab. Der Besuch dieser Schlucht kostet eigentlich einen Eintritt. Dankdem wir aber im Besitz der Kärnten Card waren, konnten wir kostenfrei die Attraktion ansehen. Auch zeitlich ging es sich noch aus, da erst ab 1700 Uhr geschlossen ist.

Es ist imposant so nah zu erleben, wie das Wasser durch die Schlucht rast. Ebenfalls wirken die Gehsteige abenteuerlich, welche sich in die Schlucht hineinziehen, knapp über dem reissenden Bach. Die Holzstege sind vom Wasser sehr feucht und glitschig. Gutes Schuhwerk für diese Tour ist also ein muss.

In der Schweiz bietet in etwa die Tamina Schlucht in Bad Ragaz das Ähnliche.

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Monday, 01 September 2008 15:56:48 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 

heute wählten wir als Ausflugziel die Nockalmstrasse. Die Strasse ist Mautpflichtig und ca. 35 km lang. Sie führt durch alpines Gebirge und lädt an mehreren Stellen zum verweilen oder informieren an. Höhenmässig startet man bei ca. 900 müMeer und hat zwei Berge mit 2024 und 2048 müMeer.

Unterwegs haben wir auch einige Rennradfahrer gesehen, die sich den Weg zum Ziel gemacht haben. Am besten gefallen mir die Photos mit dem Esel, der Wunschglocke und die dürre Distel.

Auffallend war auch, dass uns extrem viele Harley Davidson Bikes entgegen gekommen sind. Der Grund hierfür haben wir noch im Radio erfahren. Es gibt da ein Harley Davidson Treffen in Kärnten am Faaker See, welches jedes Jahr statt findet.

Hier gehts zur Bildergalerie

Monday, 01 September 2008 15:20:22 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 31 August 2008

Heute besuchten wir die Burg Hochosterwitz im Bundesland Kärnten. Die Burg liegt heroisch auf einem steilen Hügel. Der Weg zum Burginneren ist durch 14 Tore abgesichert. Das heisst, ein Eindringling musste sich durch 14 Tore kämpfen, welche auch teilweise mit Zugbrücken versehen sind, um ins Burginnere zu kommen.
Interessant an der Burg ist auch, dass es sich um eine Wehrburg und Fluchtburg handelt. Auf der Burg selber, hat der Burgherr nie gewohnt. Vielmehr war die Burg gedacht für das Bauernvolk, um sich bei einem allfälligen Streifzug, zB. der Türken, schützen zu können.Der Burgherr, respektive die Adelsfamilie "Khevenhüller", ist Besitzer der Burg seit 1571 bis heute. Die Burg wurde allerdings bereits im 9ten Jahrhundert zum ersten mal erwähnt. Die Familie selbst besitzte jedoch mehrere Burgen/Schlösser und hat darum nie dort gewohnt. Da die Burg nie eingenommen wurde, sind auch viele Waffen und Rüstungen immer noch vollständig erhalten.
Bei unserem Besuch war gerade der Mittelalterverein "Die Bundeslade" anwesend. Es gab dem Ambiente das gewisse etwas und war eindrücklich. Auch die Showeinlagen von Schwertkampf und Tätigkeiten wie dem Schmied beim Handwerk zuzusehen waren sehr sehenswert.

Eine andere informative Anekdote ist, dass die langen Schwerter (> 1.5 Meter), auch Bihänder/Gassenhauer, von speziellen Söldnern benutzt wurden. Diese Söldner waren meistens sehr gross und kräftig, da sie dazu da waren, eine Gasse zwischen dem Feind zu schlagen. Diese Gassensöldner bekamen den doppelten Sold und das erst noch im voraus bezahlt. Naja die wussten schon warum, sie das Geld im voraus haben wollten! War doch ihr Leben, nicht selten, nach einem kurzen Einsatz bereits erloschen.

Hochosterwitz_gr.jpg (95.53 KB)

UPDATE: Photogalerie

Sunday, 31 August 2008 21:38:06 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 26 August 2008

die heutige Wanderung führte uns ins verschlafene Gumpoldskirchen. In dem kleinen, engen Städchen findet man viele Heurige an beiden Strassenseiten entlang. Mitten durch die Strassen fliesst auch der Dorfbach, welcher vom Schloss Gumpoldskirchen weg führt. Achtung .. Schloss ist meines erachtens übertrieben, da es sich eher um eine Klosteranlage des deutschen Ritterordens handelt. An diesem Kloster angschlossen ist auch gleich die Kirche (siehe Photo) und das alte Feherwehrhaus.

Was ist eine Heuriger?
Ein Winzer (Weinbauer) hat die Möglichkeit seinen aktuellen Wein, den Heurigen, auszuschenken. Dazu benötigt er keine Lizenz, darf dies aber nur zu vorher bestimmten Zeiten tun. Da es mehrere Weinbauer (Heurigen) gibt, sind die Ausschankzeiten über das Jahr und die verschiedenen Heurigen hinweg verteilt. Schenkt ein Heuriger seinen Wein aus, so sagt man dem auch, er hat "ausg'steckt" . Das kommt daher, dass die Winzer einen Reisigzweig aus dem Dachfenster steckten, um anzuzeuigen, dass sie geöffnet haben.

Im übrigen muss man acht geben bei der Weinbestellung. Die meisten Weine sind Weissweine und nicht Rotweine. So bekommt man zum Beispiel bei der Bestellung eines "Rotgipfler" nicht etwa einen roten Wein, wie man vermuten würde!!!

Tuesday, 26 August 2008 21:35:33 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |