Saturday, 21 November 2009

Eigentlich habe ich das Vorhaben ja schon abgeschrieben, dieses Jahr noch auf den Federispitz zu wanderen. Umso schöner ist es dann zu berichten, dass es doch noch geklappt hat. Die Wetter Vorhersage war gut und so haben Stefan und ich uns auf den Weg gemacht zum Federispitz. Da Stefan schon einige Male auf dem Federispitz war, musste ich mir keine Gedanken zum Weg machen. Da es zuvor auch nicht geregnet hatte und oberhalb von 600 Meter über Meer es eigentlich immer sonnig war, konnten wir auch mit einem trockenen Weg rechnen.

Um ca. 1130h sind wir vom Grütwald, auf 768 m.ü.M. gestartet. Der Weg führte uns über einen steilen Weg durch den Wald. Zum Teil lag viel Laub auf den Wegpfaden, was nett zum laufen war, aber auch ab und zu heimtükisch war, da man sich leicht vertreten kann. Hinzu kommt, dass der Weg teilweise auch sehr von Wurzeln durchzogen ist. Schon erstaunlich, wie verwurzelt so ein Baum ist, um eine gute Standahftigkeit in dem Gelände zu haben.
Kurz vor 1400h sind wir in der Federihütte angekommen. Natürlich war die Hütte verlassen und somit nicht mehr bewirtet. Den Ausblick auf die Linthebene war ganz okay. Ich wusste ja, dass es vermutlich vom Federispitz aus noch besser sein wird. Die Federihütte liegt auf 1375 m.ü.M. und somit waren es noch 490 Höhenmeter die wir vor uns hatten bis zum Federispitz.
Der Weg war von der Federihütte an eniges schöner zum laufen. Immer noch steil aber doch angenehmer zu laufen. Unterwegs kommt man noch an der obere Federihütte vorbei. Ein kleine Hütte die sich mitten im Hang befindet. Das spezielle daran, sie liegt schön nach süden ausgerichtet und profitiert meisten von einem direkten Sonnenschein. Das wäre ein schöner Ort um ein interessantes Buch zu lesen *smile*.
Auf dem weiteren Weg zum Federipitz, sind wir sehr zu unserem erstaunen, noch weiteren ca. 15 Wandern begegnet. Alle wollten wohl das schöne Wetter nützen. Als wir dann den Grad erreicht haben, benötigten wir nochmals knapp 30 Minuten um am Grad entlang bis zum Federispitz zu gelangen. Der Ausblick Richtung Graubünden war sehr eindrücklich!! Leider war die Sicht Richtung Linthebene eher düster und grau. Umsomehr erfreute ich mich an den schneeweisen Berggipfeln weit weg am Horizont, die sicherlich bereits in Östereich lagen.
Der Aufstieg hat sich gelohnt.


Panorama Federispitz gross (52.82 KB)

Nachdem wir die Aussicht genossen haben und auch ein bisschen verschnauft hatten, mussten wir den Abstieg in Angriff nehmen. Den das war uns klar, im November wird es ab 1700Uhr schnell dunkel. Wir nahmen denselben Weg den wir hinaufgekommen waren in Angriff. Nach ca. 2½ Stunden waren wir wieder beim Parkplatz beim Grütwald.

Panorama von der Federihütte Richtung Linthebene (60.14 KB)

Saturday, 21 November 2009 22:55:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 20 September 2009

tja .... es war wohl eine Frage der Zeit, bis ich mir eine Spiegelreflex Kamera zulegen musste. Die Gründe die mich dazu bewogen sind eigentlich ganz einfach. Den die Bilder sehen einfach schärfer aus gegenüber eine Kompaktkamera und bestechen mit mehr Detail. Natürlich muss man auch mehr wissen, wenn man mit einer Kamera auf einmal mehr Optionen hat. Also heisst es nun auch lernen, probieren, Fehler machen und die Geduld nicht verlieren.
Leider war der Tag des Kaufs nicht gerade ein Tag, der zu guten Photos einlud. Aber natürlich musste ich die Kamera unbedingt mal ausprobieren. Nachdem de Akku geladen war (knapp 2h) war es soweit. Ich knipste einfach mal aus meinem Balkon und das Bild 0001 war geschossen *smile*. Okay .. natürlich kein Hammerbild aber wenn ich es mit Vergleiche mit meiner Kompaktkamera, so sind doch  der vorhandene Detailreichtum umgehend sichtbar.

Ich bin gespannt, ob ich künftig fruede haben werde am komplizierteren Fotografieren. Okay .. komplizierter heisst ja dann vielleicht auch mal schönerem Fotografieren :-).

Hier noch das Bild in voller Auflösung
IMG_0001.JPG (7.77 MB)

und hier noch meine erste Nahaufnahme
BieneAufBlume.jpg (162.65 KB)

Sunday, 20 September 2009 19:41:12 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 05 September 2009

Nachdem ich mehr als 5 Jahre mein Motorrad in der Garage hab verstauben lassen, habe ich es heute wieder mal ausgeführt *smile*. Ich habe eine Tour mit meinem Vater unternommen und auch gleich meine neue Ausrüstung ausprobiert.
Schliesslich habe ich ja am letzten Samstag eine neue Jacke, Hose, Handschuhe und einen neuen Helm gekauft. All das habe ich in Horgen beim Motorrad Bekleidungsgeschäft Polo erstanden.

Die Tour führte über das Fischental, Hulfteg, Bütschwil, Ebnat-Kappel, Schwägalp, Urnäsch, Bächli, St.Peterzell, Brunadern, Mogelsberg, Oberhelfenschwil, Dietfurt, Wattwil, Ricken nach Hause. Das Wetter war perfekt und die Tour war ein schöner Ausflug.

Auf der Schwägalp angekommen, konnte man die vom Schnee angezuckerten Berge bereits sehen. Ob wir nun das Jahr wirklich noch den Säntis bewandern werden ist glaube ich nicht mehr so sicher. Aber es wird ja sicher noch ein paar schöne warme Herbststage geben - hoff ich doch.

Saturday, 05 September 2009 17:25:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 13 August 2009

In Excel ist es möglich Zellen auf Grund von Formeln und Werten farblich hervorzuheben. Mit Werten klappt das auf Anhieb ohne Probleme. Will man es mit Texten machen, so ist der Dialog mit der Formel Auswahl nicht so intuitiv. Darum hier ein Beispiel, wie man Zellen auf Grund einer gesuchten Zeichenkette einfärben kann.

  1. eine oder mehrer Zellen auswählen
  2. Menupunkt Format, bedingte Formatierung auswählen
  3. Danach die Bedienung auf Formel stellen
  4. und zB bei einer positionierten Zelle von B1 alle Zellen mit der Zeichenkette "!!!" hervorzuheben ist folgende Formel einzugeben:
    =AND(ISTEXT(B1);(SEARCH("!!!";B1)>0))
  5. die gewünschte Farbe für den Hintergrund mit dem Format Button definieren
  6. mit ok bestätigen.

Thursday, 13 August 2009 08:57:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 06 August 2009

heute habe ich mit Stefan Gubser erneut eine Wanderung unternommen. Das schöne und warme Wetter war geradezu prädestiniert ein bisschen in die Höhe zu gehen, wo es ja auch ein bisschen kühler ist.
Wir haben uns den Schäfler, ein Berg im Alpstein Gebiet ausgesucht. Morgens kurz nach sieben ging es mit dem Zug von Rapperswil nach Herisau und von dort weiter nach Wasserauen. Wasserauern liegt auf 868 müM. Anfang führt ein steiler Weg über eine Asphaltstrasse hinauf zum Seealpsee. Der Ansteig war perfekt um sich aufzuwärmen. Nach knapp einer Stunde haben wir den Seealpsee erreicht und konnten schon das schöne Bergpanorama Richtung Säntis erblicken. Da es noch ein bisschen früh am Morgen war, was das Licht für schöne Photos nicht optimal. Aber wir waren ja auch zum Wander her gekommenh *smile*.
Von der Seealpebene ging es dann schon bald rechts Weg, steil hinauf zur Altenalp. Diese 500 Höhenmeter haben wir dann auch nach 70 Minuten erreicht. Mittlerweile befanden wir uns auf 1596müM. Dazwischen gönnten wir auch noch eine Znünipause und genossen die Aussicht auf die Seealp und das Panorama im Allgemeinen.
Doch bis zum Schäfler stand uns noch ein steiler Weg bevor. Den die Route führte eigentlich geradewegs dem Felsen entlang zum Schäfler (der Fallinie entlang). Der Weg war teilweise mit steinigem Geröll, war aber immer in steilen Passagen hervorragend gesichert. Es ist wirklich schön so zu wandern und sich sicher fühlen zu können. An den Felsen entlang, war es auch angenehm kühl, was uns den steilen Aufstieg doch einiges erleichtert hat.
Oben angelangt, staunten wir ein bisschen, da man glaubt es kaum, einige Nebelwolken die umliegenden Berge und Grate zum umgarnen drohte. Was dann binnen wenigen Minuten auch geschah. Das hatten wir nicht erwartet. Aber in den Bergen, so haben wir das nun erfahren, kann es wirklich schnell gehen und es wir auf einmal neblig und man sieht keine 50m mehr. Zum Schäfler Gibfel waren es aber nur noch wenige Meter. Um ca. 1210 erreichten wir dann den Schäfler Gipfel auf 1925 müM. Mittagszeit!! Wir verköstigten uns aus dem Rücksack, was ja irgendwie zum Wandern gehört.
Wir machten dann aber doch noch ein Abstecher zum Berggasthaus Schäfler, das wir wissen wollten, ob die Nebelschwaden sich allenfalls binnen 1 Stunde verziehen. Leider jedoch war dem nicht so. Es wurde eher dichter. Um 1330 entschieden wir uns dann für die Route zum Wildkirchli. Der Weg führte unterhalb einer Felswand entlang, wo wir auch einigen Klettern zuschauen konnten, wie sie sich den Berg hinauf zogen. Ist schon imposant zuzusehen, wie die da mit Seil und Hacken die Wände empor klimen. Nach ein bischen mehr als 1h erreichten wir dann das Wildkirchli. Das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli ist ein beliebtes Fotosujets, da es ein Holzbau ist, welcher direkt an den Felsen angebaut ist. Eindrücklich steht es da geschützt und knapp am Felsen. Hier zu übernachten ist sicher ein Erlebnis. Vorallem wenn es denn draussen noch so richtig gewittern und blitzen würde *traumhaft*. Wir begnügten uns dann aber mit ein paar Photos, denn das Restaurant war extrem gut besucht.
Anschliessend haben wir den Weg runter zur Wasserauen in Angriff genommen. Nach der schönen Wanderung badeten wir uns noch unsere heiss gelaufenen Füsse im kalten Bergbach. Ein schöner Tag mit steilen und eindrücklichen Wegen durften wir erfahren. Ich glaube, die Alpsteingegend hat uns nicht zum letzten mal gesehen.


hier noch die Grafische Aufbereitung
und eine Bildergalerie

Thursday, 06 August 2009 20:54:26 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 05 August 2009

heute besuchte ich den Seilpark Gantrisch welcher sich in der Region Gantrisch (südlich von Bern) befindet. Der Park hat um 1000 Uhr geöffnet und wir waren pünktlich vor Ort.
Als erstes werden wir über die Ausrüstung instruiert und die Regeln die im Seilpark gelten. Bevor es los geht, müssen wir dies auch kurz am Lehrparcours beweisen.

Der Seilpark bietet 6 Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Wir fangen bei den leichten an und das Klettern in den Bäumen macht von Anfang an viel Spass. Passieren kann dabei nichts, wenn man sich an die Regeln hält. Man sichert sich immer mit zwei Sicherheitshacken und hat allenfalls beim wechseln der Hacken einmal nur ein Hacken für wenige Sekunden am Sicherheitsseil.
Ein Parcours führt meistens von Baum zu Baum. In den Bäumen befinden sich Plattformen an welchen man bequem stehen kann, bevor es dann auf vielfältigste Arten von Wegen, Seilen, Leitern etc. zum nächsten Baum geht.

An der höchsten Stelle befindet man sich auf der erstaunlich Höhe von 36m über Boden. Im Bild oben Rechts sieht man welche "Seil Brücke" zu dem höchsten Punkt im Seilpark führt. Manchmal kann es dabei schon vorkommen, das die Plattform am Baum ein bisschen wackelt.

Zwischen den Bäumen gibt es auch Seile, auf den man mit einem Rollmechanimus von Baum zu Baum rutschen kann. Das geht dann ganz flott und macht echt Spass. Ich glaube der längste Weg war sicher etwa 100m.

Nachdem wir die Parcours durch hatten, gönnten wir uns ein feines Mittagessen, gerade beim Eingang zum Seilpark.

Wednesday, 05 August 2009 18:44:54 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 29 July 2009

An diesem sonnigen Mittwoch, haben Stefan Gubser und ich eine Wanderung im Gebiet Murgsee geplant. Der Murgsee befindet sich südlich der Gemeinde Murg am Walensee. Wir haben uns entschieden per Auto nach Murg beim Walsensee zu fahren und dann noch einige km südlich ins Murgtal. Es befinden sich 2 Parkplätze im Murgtal wo man das Auto parkieren kann (Parkgebühr von 10 CHF).
Um ca. 0820 sind wir vom Parkplatz aus gestartet. Es war noch ein bisschen kalt um diese Zeit, da der Start der Wanderung im Schatten der Berge lag. So nach 30 Minuten haben wir dann aber auch schon die ersten Sonnenstrahlen ab bekommen. Der Weg geht stetig aufwärts und ist zum teil sehr steinig. Aber imme rnoch nicht zu steil für ein Quad. Konnten wir doch gerade erleben, wie die Wirtin vom Murgsee Berggasthaus ihre Waren mit dem Quad den unglaublich steilen Weg hinauffuhr. Das braucht einiges an Übung und Mut, diesen Weg zu fahren.
Nach ein bischen mehr als 1½ Stunde, haben wir dann eine Znüni Pause eingelegt. Ein schönes Plätzchen am Bach fand sich schnell. An schöner Lage mit Bach, grossem Felsen und vielen weidenden Kühe, war das schon ein perfektes Picknick. Unterhaltung boten die Kühe. Die Kühe sind effektiv gute Kletterer. SIe suchen sich die saftigsten Gräser auf den Felsen und überqueren auch Bäche. Teilweise scheinen sie dann aber erstaunt zu sein, wenn sie merken wie tief der Bach, oder weit der Sprung vom Fels zur Wiese ist.

Nach der Stärkung waren wir auch schon bald beim Murgsee auf der Hochebene. Am Murgsee befindet sich ein Fischrestaurant und mann kan auch selber die Fische glauch am Murgsee fangen. Die Vegetation ist völlig naturbelassen und sehr schön.
Danach ging es weiter zum Murgseefurgel (auf ca. 1985müM) was ca. eine ½ Stunde dauerte. Dort angelangt gönnten wir uns zum Mittagessen ein kühles Bier für das erste Ettapenziel. Während dem wir die Aussicht bestaunten, beschlossen wir, die Wanderung noch zum Schwarzstöckli auf 2385 müM. zu erweitern.

Der Weg zum Schwarzstöckli ist für gute Bergwanderer beschrieben. Der Weg selber ist zum teil sehr steinig und führt auch unterhalb des Felsens über eine  geröllige Strecke. Hat man jedoch die zusätzlichen 400 Höhenmeter hinter sich gelassen, wird man mit einer schönen rundum Aussicht belohnt. Nachdem wir uns ins Gipfelbuch eingetragen haben, ging es dann den gleichen Weg zum Murgseefurgel Murgseefurgel hinab.

Vom Murgseefurgel waren es dann nochmals 3 Stunden zum laufen bis wir wieder beim Startpunkt angelangt waren. Unterwegs gab es viel schönes zu sehen. So erstaunten mich immer wieder die roten Steine in den Wasserbächen. Die Bäche sind meistens sehr flach und laden geradezu zum Füsse baden ein. Aber Achtung .. das Wasser ist eiskalt.

Grafische Aufbereitung der Tour (GPS Daten)

Murgsee

Wednesday, 29 July 2009 19:06:07 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 23 July 2009

das wollte ich schon immer mal live erleben. Heute hat es geklappt und ich konnte das Tattoo in Basel live sehen. Und Glück war auch noch im Spiel, den das Wetter hat den Regen ab 2200 Uhr eingestellt gehabt. Tja wenn Engel reisen *smile*. Diverse Gruppen gaben das Beste bei Ihren Vorstellungen. Am besten gefallen haben wir natürlich die Top Secrets aus Basel mit ihrer spektakulären Aufführung, sowie die Gruppen mit dem schottischen Dudelsack. Die Klänge lassen einem des öfteren eine Gänsehaut kriegen - zumindest bei mir.

Nach der Aufführung gab es rund um die Kaserne noch viele Stände wo man sich verköstigen konnte. Alles in allem ein gelungener Anlass.

Wem "Top Secrets" nichts sagt, der schaut am besten mal hier nach: Top Secret Drum Corps Edinburgh Military Tattoo 2006

PS: Ich glaube am 6.September soll die Show im SF1 zu sehen sein.

Thursday, 23 July 2009 13:53:09 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |