Saturday, 07 August 2010

heute ist der erste Tag unserer Biketour. Das Wetter ist noch ein wenig bewölkt und ein feiner Regen fällt vom Himmel. Trotzdem schwingen wir uns auf das Rad und nehmen den Weg nach Arosa unter die Räder. Wir, dass heisst Stefan Bernet und ich.
Der Weg führt uns als erstes auf das Churer Joch (2020m). Die Steigung ist sehr angenehm und lässt einem auch ab und zu wieder durchschnaufen. Ebenfalls ist die asphaltierte Strasse bis zum Joch bestens zu fahren. Unterwegs bestaunen wir das schöne Panorama. Das es viel geregnet hat in den letzten Tagen, sieht man sofort. Immer wieder gibt es kleine Wasserbäche die über die Strasse fliessen. Unterwegs fallen uns auch einige Esel auf, welche friedlich in der Wiese grasen und ruhen.
Auf dem Joch angelangt, spazieren wir noch einige Meter zu den Steinfelsen auf dem höchsten Punkt des Jochs, um die Aussicht rundherum zu geniessen. Sofort fallen auch die "angezuckerten" Bergspitzen auf, da es bis vor kurzem noch Schnee bis ca. 2100m gegeben hat.
Nach einer kurzen Photosession geht es weiter zum Hühnerchröpf. Nochmals eine kleine Steigung die wir zu bewältigen haben. Auf dem Weg zu Hühnerchröpf, wird meine Fahrt noch durch ein ungewöhnliches Geräusch unterbrochen. Ein ziemlich grosser Stein rollte den Hang hinunter auf mich zu. Oberhalb des rollenden Steins ist auch ersichtlich, wer den Steinschlag ausgelöst haben muss. Eine Kuh scheint der Grund dafür zu sein. Voller Aufmerksamkeit, überwache ich den Fall des Steines. Ich flüchte einige Meter zurück. Dann stelle ich fest, das der Steinbrocken zwischen einem anderen Fels und einem Busch zum Stillstand gekommen ist. Brrr ... nochmals alles gut gegangen.
Nach ca. 45 Minuten, in dem kleinen "Dörfchen" Farur, konsultieren wir unsere Karte. Eine Abfahrt nach Tschiertschen steht uns bevor. Nach ca. 15 Minuten haben wir die 500 Höhenmeter auch schon hinter uns gelassen und ein erneuter Anstieg steht bevor. Nächstes Etappenziel ist die Ochsenalp auf ca. 1934m.  Da der Weg teilweise zu nass und zu steil ist, müssen wir ab und zu das Bike stossen. Dort angekommen gehen wir auch gleich weiter, da die Alpwirtschaft bis auf den letzten Platz besetzt ist. Wir fahren weiter und machen ein Päuschen beim "Rot Tritt", nicht weit entfernt vor Arosa. Mittlerweile ist es 1400 Uhr und das Ziel Arosa ist nicht mehr allzuweit entfernt. Da wir gut im Zeitplan sind, entschliessen wir uns noch auf einen "Moscht" in der Carmenahütte (2130m).
Danach erneut eine Abfahrt von mehr als 500 Höhenmetern nach Arosa. Auf uns wartet bereits das Hotel Valsana. Nachdem wir unsere Bikes gereinigt und wir frisch geduscht waren, gönnten wir uns einen Cocktail zur Belohnung.

Fahrtdauer Parpan-Arosa: ca. 4h 36 min
Distanz: ca. 37.1km
Höhendifferenz: ca. 1450m

Tag_1_Hoehenprofil.png (52.62 KB)  oder zur Photo Gallery Etappe 1

Saturday, 07 August 2010 20:24:41 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 03 July 2010

Heute fand unsere Tour im Glarnerland statt. Der Wetterbericht hat uns einen sehr warmen tüppigen Tag vorausgesagt. Eigentlich nicht optimal, aber wir dachten das es ab einer gewissen Höhe dann auch ein bisschen kühler sein wird.
Die Tour führte von Näfels zum Obersee, weiter zum Lachengrad. Von diesem höchsten Punkt der Tour (1814müM) aus, ging es dann zum Klöntalersee bergabwärts dem See entlang und danach zur Kantonshauptstadt Glarus.

Die ersten 2 Stunden der Tour fuhren wir auf einer asphaltierten Strasse. Danach ging es über eine Kiesel/Schotterstreasse weiter Richtung Lachengrad. Leider konnten wir auch auf der Kiesstrasse nicht immer fahren. Entweder war es zu steil, hatte es zu viel Schotter oder dann fehlte die Kondition ;-). So mussten wir ca. 200 Höhenmeter das Bike schieben und den letzten Teil noch besser buckeln. Oben angelangt, schlug dann auch das Wetter um und ein Regenschauer begleitete unsere Fahrt ins Tal.

Nichts desto trotz hat die Tour spass gemacht. Von einem Tal in ein anderes über einen Grad zu fahren macht halt einfach Spass.

Insgesamt waren wir 5 Stunden unterwegs und haben ca. 1400 Höhenmeter auf 38 km hinter uns gebracht.
Wer es genauer wissen will, schaue sich die grafische Aufbereitung der Tour an.

RetoPass.jpg (52.32 KB), StefanPass.jpg (52.34 KB)>
Saturday, 03 July 2010 19:51:38 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 26 June 2010

am Samstag bei schönem Wetter nahm ich den Zug von Rapperswil nach Einsiedeln. Dort hatte ich mit Stefan Bernet abgemacht um eine Biketour zu unternehmen. Nach ca. 40 Minuten kam ich auch schon in Einsiedeln an und unsere Tour starteten wir um 1000 Uhr.
Stefan kannte die Tour bereits im voraus, da er diese vor einigen Jahren schon einmal gefahren hatte. Die Tour hat mir sehr gut gefallen. Mein Fahrradcomputer zeigte ein Strecke von 62km an und eine reine Fahrzeit von knapp 5 Stunden. Der zurück gelegte Höhenunterschied war ca. 1350m.

Der Weg führte bis zum Spirtstock, zu unserem eigenen erstaunen, auf einer asphaltierten Strecke statt. Allerdings muss man dann kurz vor dem Spirstock das Fahrrad noch über eine Holztreppe buckeln. Am Spirstock (1771müM) angelangt waren wir dann um 1245h. Ein kleiner Imbiss gegen den grössten Hunger und schon ging es wieder weiter zur Ibergeregg und danach zur Holzegg (1405müM).

Unterwegs zur Holzegg, wurden wir immer wieder mit dem imposanten Anblick vom grossen Mythen abgelenkt. Ist schon erstaunlich wie auf der Bergspitze das Bergrestaurant thront. Auch der sich auf die Bergspitze schlängelnde Weg macht Eindruck.

 

Bevor wir dann weiterfahren nach Brunni, fällt mir auf einmal auf, dass mein neuer GPS-Logger Holux GPSport 245 nicht mehr an der Fahrradvorrichtung hängt. Grrrr ärgerlich. Ich bin dann nochmals zur Hütte hinauf gelaufen um das Gerät eventuell noch wieder zufinden. Leider jedoch ohne Glück.
Da ich aber ganz zufrieden bin, werde ich wohl dasselbe Modell nochmals besorgen. Allerdings werd ich es künftig mit einem zusätzlichen Schlingen am Lenker sichern. Tja .. aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

In Brunni gönnten wir uns dann unser Mittagessen und erholten uns von den bereits zurück gelegten Höhenmetern. Stefan mit einem feinen Cordonbleu und ich mit einem feinen Wurst-Käsesalat *fein*. Nach dem essen führte uns die Tour mehr oder weniger nur noch abwärts über den Meinrad nach Jona.

Fazit: Eine wirklich schöne erlebnisreiche Tour. Hier noch die GPS-Daten.

Saturday, 26 June 2010 19:58:50 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 06 June 2010

nach Wochen langem schlechten Wetter, zehrte es einem ja geradezu nach draussen und nach Bewegung. So kam es, dass Gufi und ich ungewollt schon fast einen kleinen Triathlon veranstalteten :). Am Freitag Abend nach getaner Arbeit startetn wir mit einer Jogging Runde von ca. 11 km. Der Weg führte uns dabei von Jona via Bollingen über Wagen wieder zum Ausgangspunkt.

Am Nachfolgenden Tag - Samstag, starteten wir um 1200 Uhr unsere Biketour. Die Tour bestand aus folgenden Etappenzielen: Jona, Pfäffikon SZ, Meinrad, Egg, Sattelegg, Siebnen, Tuggen, Schmerikon, Jona.

 

Es war das erste Mal, dass ich den Meinrad von der Pfäffiker Seite gefahren bin. Die 500m Höhenunterschied haben es wirklich in sich. Kaum eine Stelle wo man mal kurz ausschnaufen kann. Aber mit konstantem fahren meisterte ich Die Steigung ohne abzusteigen *stolzbin*.

Danach folgte der Weg über Egg ein Stückchen dem Sihlsee entlang. Bevor wir Richtung Sattelegg abbiegen mussten. Bei einer Distanz von 4km hatten wir dann lediglich noch ca. 290 Höhenmeter zu bezwingen. Oben angelangt wurden wir dann mit einem erfrischenden Getränk in der Wirtschaft belohnt. Nicht zu vergessen natürlich auch die Talfahrt runter nach Siebnen. Danach war es nur noch ein Heim radeln durch die Linthebene.

Alles in allem eine sehr schöne Tour von 57km Länge und 900 Höhenmetern. Hier die Strecke im Detail

Am Sonntag erlaubten Stefan und ich uns erneut kein Ausschlafen. Um 0730 nahmen wir den Zug nach Walenstadt. Das Ziel des Tages war es, von Walenstadt nach Weesen zu wandern. Stefan kannte die Tour schon gut, da er sie schon auf verschiedenen Wegen gelaufen ist. Heute wollten wir jedoch noch einen kleinen Umweg hinzufügen. Als wir in Walenstadt angekommen waren, nahmen wir noch das Postauto, welches und bequem zur Reha-Klink auf 900 müM brachte. Von dort war folgende Route geplant: Reha-Klink Walenstadt, Alp Tschingla, Ober Saläss, Laubegg, Betlis, Weesen.

Der Weg führte uns südlich, unterhalb der Churfürsten in Richtung Weesen. Auf der Tour haben wir einen Höhenunterschied von ca. 1300 Metern zurück gelegt. Um 0900 Uhr sind wir bei der Reha-Klink los gelaufen und um 1800 Uhr sind wir in Weesen angekommen. Da dann gerade kein Zug gefahren ist, haben wir den Fussmarsch nach Ziegelbrücke grad noch angehängt. Schlussendlich waren wir ca. 8h unterwegs und haben ca. 30km zurück gelegt. UNterwegs wurden wir mit der schönen Aussicht auf den Walensee sowie die Churfirsten Bergkette belohnt. Ein bisschen streng ... aber dafür auch schön.

Meinrad-Sattelegg.png (2.39 MB)
Walenstadt-Ziegelbrücke.png (1.46 MB)
Google Earth Weg Daten Walenstadt-Ziegelbruecke.kmz (18.64 KB)

Sunday, 06 June 2010 20:15:01 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, 21 May 2010

Werbung ist manchmal einfach toll!!

Biken | Fun
Friday, 21 May 2010 21:05:55 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 17 April 2010

Die ersten 3 Biketouren habe ich nun hinter mir. Die erste Tour führte von Jona nach Weesen und zurück. Wie immer gab es natürlich einen gehörigen Gegenwind in der Linthebene. Naja dafür war es flach, also genau das Richtige für die erste Tour.

Eine Woche später ging es dann auf den Hausberg *smile*. Die Strecke führt von Jona über den Güntisberg, Laupen, Hintergoldigen und via St.Gallenkappel wieder nach Jona zurück.

 

 

Am 17.4 führte die 3te Biketour dann bereits auf die Alp Egg. Ich bin die Tour zum ersten mal von der Kolsterberg Seite gefahren.

Wir, das heisst Stefan G. und ich, staunten dann nicht schlecht, als wir diverse Schneefelder zu Fuss durchqueren hatten. Vermutlich ist im Winter effektiv viel Schnee gefallen und die Schneeschmelze ist immer noch im vollen gange. Tja ... es ist halt erst April ;-).

 

Friday, 16 April 2010 23:32:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 11 March 2010

Wer meint wandern könne nicht auch Adrenalin frei setzen,
soll am besten mal folgenden Youtube Video anschauen ;-).

Fun
Thursday, 11 March 2010 18:01:30 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 14 February 2010

Heute nun war der Tag, an dem ich endlich einmal das Schneeschuh laufen ausprobieren konnte. Am Freitag hat Stefan Bernet für uns die Schneeschuhe bereits frühzeitig reservieren lassen. Heute Sonntag sind wir dann frühzeitig los gefahren, damit wir sicher vor 1000 Uhr in Matt ankommen. Genau um 1000 Uhr sind wir dann in der Weissenberge Bergstation los gelaufen. Das handling mit den Schneeschuhen war völlig unkompliziert und so konnte es auch grad losgehen. Das Wetter war neblig und es hat auch ein wenig geschneit. Also perfekt um Schneeschuh zu laufen ;-). Die Chance war ja gross, dass wir unterwegs noch auf blauen Himmel treffen.

Und so kam es dann auch. Kaum kamen wir über die Nebelgrenze hinaus, glänzten die Schneekristalle vom Pulverschnee uns entgegen. Es war echt ein Erlebnis durch den Schnee zu wandern. Die Schneeschuhe erlaubten es auch ohne Probleme, gerade der Falllinie entlang hinauf zulaufen. Nach knapp 2 Stunden haben wir dann unser Ziel, die Skihütte Stäfeli erreicht und wir konnten unser verdientes Mittagessen geniessen (Tomaten Morzzarella Ciabatta mmmh).

Das hinablaufen hat mir persönlich dann ein bisschen weniger gefallen. Vielleicht muss ich mir das nächste Mal, auch mehr die Linie im Tiefschnee aussuchen. Auf alle Fälle macht Schneeschuhlaufen Spass und wenn das Wetter stimmt so wie heute, ist es einfach phänomenal.


Bild mit Nebelgrenze Gross (240.15 KB)

Sunday, 14 February 2010 22:57:23 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |