Friday, August 27, 2010

Einfach bezaubernd gemacht!! Ich hoffe es gibt den Trailer bald mit umgekehrtem Vorzeichen :).
Naja ein bisschen Fine tunning ist da aber schon noch nötig *smile*.


Java 4-Ever - Streaming

Friday, August 27, 2010 5:47:38 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, August 09, 2010

Heute sind wir zeitig unterwegs, da wir am Abend den Bus um 1629h in Parpan erwischen wollen. Um 0820h radeln wir bereits von Davos Richtung Frauenkirch. Das Wetter ist wie prognosdiziert sehr schön. Allerdings ist die Temperatur eher noch ein bischen kühl. Der Windbreaker mag man locker aushalten. Damit wir nicht zu sehr im Schatten fahren müssen, machen wir noch einen kleinen Umweg über den Hitzboden. Danach geht es wieder der Strasse entlang. Wir haben uns entschlossen, nicht den Weg über Monstein zu nehmen. Da es am Vortag noch geregnet hat, vermuten wir, das die Wege noch nicht trocken sind.
Bei der Talabfahrt, verpassen wir leider den Abzweiger zur Zügenschlucht und fahren darum durch den doch knapp 3km langen Tunnel *grrrr. Naja es waren einfach keine Schilder zu erkennen. Als wir dann hindurch waren, mussten wir uns erst wieder neu orientieren. Zum Glück fanden wir dann auch wieder den schönen Biker-Weg ;-). Wir fuhren ein Stück zurück und konnten den Weg in der Zügerschlucht trotzdem noch geniessen (Video Zügerschlucht). Es ist sehr eindrücklich in dieser Schlucht und die Wassermassen tosen geradezu.
Der Weg führt anschliessend über eine Treppe tiefer in die Schlucht, bevor ein einmaliger Singletrail (Video Bärentritt) nach Station Wiesen führt. Es ist ein Genuss den Weg mit dem Bike zu erkunden. Es sollte aber nicht der einzige erlebnisreiche Singletrail bleiben heute!!

In Station Wiesen angelangt, merkte ich erst, dass genau hier die Räthische Bahn über das bekannte , malerische Viadukt fährt. Unser Weg führte zu meinem erstaunen sogar über diese Brücke zum anderen Ende der Schlucht. Fahren darf man allerdings nicht, sondern das Bike muss man über die Brücke stossen.
Auf der anderen Seite angelangt, erwartete uns bereits erneut ein Singletrail. Der Weg führt uns nun zum Schönboden. Echt ein Erlebnis, diese schönen Trails in unmittelbarer Nähe. Die Anstiege sind nicht zu steil und es geht flott weiter. Im Schönboden angelangt, machen wir eine kurze Essenspause bei der Feuerstelle, welche von der Schweizer Familie gesponsert wurde.
Unsere Bikerkarte zeigt uns nun an, das wir kurz nach dem Schönboden abzweigen sollen und der Weg zum Fluss Landwasser führt. Diesen nehmen wir dann auch. Es ist ein eher steiler Weg hinab Richtung Fluss. Als wir dann den Fluss überqueren und weiter fahren wollen, müssen wir feststellen, dass der Weg unterbrochen ist. Es ist uns nicht möglich die Felsabsturzstelle zu überwinden. Somit müssen wir wegen ca. 15m unterbrochenem Weg, wieder zurück zum Schönboden. Tja... das muss man sportlich sehen und es als Trainingseinheit abbuchen *smile*.
Oben angelangt, setzen wir unseren Weg fort und visieren Filisur an. In Filisur angelangt führt uns nun der Weg bis nach Tiefencastel dem Fluss Albula entlang. Der Weg ist bis Surava ein breiter Kiesweg. Danach zeigt die Bikerkarte jedoch einen weiteren Singletrail an auf der linken Seite des Flusses Albula, welchen wir auch nehmen.
In Tiefencastel auf ca.840m angelangt, haben wir 2/3 der Strecke zurück gelegt. Nun führt uns der Weg via Alvaschein nach Lenzerheide auf 1551m. Also mehr als 700 Höhenmeter haben wir nun vor uns. Für mich ist es mittlerweile eigentlich schon eher zu heiss. Aber was soll's, wir wollen ja heute noch Parpan erreichen. Wir entscheiden uns für eine Route, die grösstenteils durch den Wald führt. Dazu müssen wir in Alvaschein die normale Strasse verlassen und über Anfangs einen Forstweg und danach einen Bergwanderweg fahren. Fahrbar ist dabei nicht alles, aber dafür im Schatten. In Tschiidains kommen wir dann vom Bergwanderweg wieder auf einen normalen Fahrweg. Nun sind es nur noch ca. 8km via Lenzerheide nach Parpan.

Rechtzeitig um ca. 1545 erreichen wir das Hotel Alpina. Unsere Grischatrail Tour haben wir erfolgreich mit viel Spass und tollen Eindrücken geniessen dürfen. Nichts davon möchte ich missen. Bin gespannt wohin uns die nächste Tour führt!!

Fahrtdauer Davos-Parpan: ca. 5h 17 min
Distanz: ca. 57.1km
Höhendifferenz: ca. 1600m

Tag_3_Hoehenprofil.png (54.58 KB) oder zur Photo Gallery Etappe 3 oder
als KML in Google Earth oder auf  www.gpsies.com

Monday, August 09, 2010 9:26:23 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, August 08, 2010

Sonntag Morgen, um 0920 fahren wir los, nachdem wir fein und reichlich gefrühstückt haben. Erneut werden wir von leichtem Regen begleitet. Tja, aktuell zeigt sich der Himmel ziemlich bewölkt. Wir sind aber guter Dinge und geniessen die Abfahrt nach Langwies. Im Dorfkern angelangt, bemerken wir den Banner welcher über der Strasse hängt. Zu lesen ist da:"Strassberg Sunntig 8.August". Wie wir später erfahren, ist die Strasse zum Bergdorf Strassberg, alle 2 Jahre für den öffentlichen Verkehr frei gegeben. Normalerweise ist die Strecke nur mit einer Bewilligung befahrbar.
Der Weg führt über einen tadellos asphaltierten Weg hoch zum Dörfchen Strassberg, dann weiter auf einem Kiesweg zum Dunnapass. Der Dunnapass liegt auf 2112m auf dem Höchsten Punkt unserer Tour.
Unterwegs werden wir noch höfflich gefragt, ob wir nicht gerne einen Tee haben möchten. Drei Kinder haben am Streckenrand ihr "Kräuterlädeli" aufgemacht und bieten uns kalten oder warmen Tee an. Die Kräuter mit welchem sie den Tee gemacht haben, haben sie selber gesammelt. Wir entscheiden uns für das grosse Glass Tee, in meinem Fall ein Brennesseltee, welcher zu 50 Rappen angeboten wird. Natürlich lassen wir uns nicht Lumpen und bezahlen den fleissigen Kindern das X-fache des verlangten.
Kurze Zeit später erneut ein Beizenstopp. Diesmal machen wir halt im Dunnabeizli. Eine kleine Alphütte lädt den durstigen Wanderer oder Biker zum Durschtlöschen oder auf einen Imbiss ein. Wir entscheiden uns auch für einen Boxenstopp. Mittlerweile strahlt die Sonne auch über die ganze Landschaft. Kurz bevor wir abfahren, kommen auch noch die Apfeltaschen und Mandelgipfel frisch aus dem Backofen. Tja .. erneut kann ich nicht wiederstehen und gönne mir einen Mandelgipfel. Mmmh .. exzellent!!
Unser Weg führt uns dann noch am Grünsee vorbei und kurz darauf sind wir auch schon auf dem Dunnapass. Das Wetter zeigt sich mittlerweile schon wieder ein bisschen bedeckt. Es ist auch bereits 1300 Uhr.
Unsere nächsten Kontrollpunkte sind Schifer und Serneuser Schwendi welche wir passieren. Der Weg führt über schöne Singeltrails hinab und anschliessend wieder hoch. Unterwegs verfahren wir uns einmal leicht und "schenken" uns noch zusätzlich 150 Höhenmeter ;-).
Danach legen wir die noch verbleibenden ca. 10km nach Davos zurück, vorbei an der SBB Haltestelle Davos Laret. Der Anstieg zum Wolfgang ist mir gut in Erinnerung geblieben, da ich diesen ohne vom Rad zu steigen bewältigt habe. Ich denke da kann ich schon ein bisschen stolz sein, denn der eine Abschnitt ist echt mega-steil!!

In Davos angekommen, freuen wir uns die Zimmer im Sheraton Hotel zu beziehen. Das 4-Sterne Hotel lässt keine Wünsche übrig und wir schauen, das wir so schnell wie möglich wieder in saubere Klamotten kommen um nicht zu arg aufzufallen *smile*.

Fahrtdauer Arosa-Davos: ca. 4h 33 min
Distanz: ca. 40.5km
Höhendifferenz: ca. 1350m

Tag_2_Hoehenprofil.png (49.95 KB) oder zur Photo Gallery Etappe 2

Sunday, August 08, 2010 9:34:09 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, August 07, 2010

heute ist der erste Tag unserer Biketour. Das Wetter ist noch ein wenig bewölkt und ein feiner Regen fällt vom Himmel. Trotzdem schwingen wir uns auf das Rad und nehmen den Weg nach Arosa unter die Räder. Wir, dass heisst Stefan Bernet und ich.
Der Weg führt uns als erstes auf das Churer Joch (2020m). Die Steigung ist sehr angenehm und lässt einem auch ab und zu wieder durchschnaufen. Ebenfalls ist die asphaltierte Strasse bis zum Joch bestens zu fahren. Unterwegs bestaunen wir das schöne Panorama. Das es viel geregnet hat in den letzten Tagen, sieht man sofort. Immer wieder gibt es kleine Wasserbäche die über die Strasse fliessen. Unterwegs fallen uns auch einige Esel auf, welche friedlich in der Wiese grasen und ruhen.
Auf dem Joch angelangt, spazieren wir noch einige Meter zu den Steinfelsen auf dem höchsten Punkt des Jochs, um die Aussicht rundherum zu geniessen. Sofort fallen auch die "angezuckerten" Bergspitzen auf, da es bis vor kurzem noch Schnee bis ca. 2100m gegeben hat.
Nach einer kurzen Photosession geht es weiter zum Hühnerchröpf. Nochmals eine kleine Steigung die wir zu bewältigen haben. Auf dem Weg zu Hühnerchröpf, wird meine Fahrt noch durch ein ungewöhnliches Geräusch unterbrochen. Ein ziemlich grosser Stein rollte den Hang hinunter auf mich zu. Oberhalb des rollenden Steins ist auch ersichtlich, wer den Steinschlag ausgelöst haben muss. Eine Kuh scheint der Grund dafür zu sein. Voller Aufmerksamkeit, überwache ich den Fall des Steines. Ich flüchte einige Meter zurück. Dann stelle ich fest, das der Steinbrocken zwischen einem anderen Fels und einem Busch zum Stillstand gekommen ist. Brrr ... nochmals alles gut gegangen.
Nach ca. 45 Minuten, in dem kleinen "Dörfchen" Farur, konsultieren wir unsere Karte. Eine Abfahrt nach Tschiertschen steht uns bevor. Nach ca. 15 Minuten haben wir die 500 Höhenmeter auch schon hinter uns gelassen und ein erneuter Anstieg steht bevor. Nächstes Etappenziel ist die Ochsenalp auf ca. 1934m.  Da der Weg teilweise zu nass und zu steil ist, müssen wir ab und zu das Bike stossen. Dort angekommen gehen wir auch gleich weiter, da die Alpwirtschaft bis auf den letzten Platz besetzt ist. Wir fahren weiter und machen ein Päuschen beim "Rot Tritt", nicht weit entfernt vor Arosa. Mittlerweile ist es 1400 Uhr und das Ziel Arosa ist nicht mehr allzuweit entfernt. Da wir gut im Zeitplan sind, entschliessen wir uns noch auf einen "Moscht" in der Carmenahütte (2130m).
Danach erneut eine Abfahrt von mehr als 500 Höhenmetern nach Arosa. Auf uns wartet bereits das Hotel Valsana. Nachdem wir unsere Bikes gereinigt und wir frisch geduscht waren, gönnten wir uns einen Cocktail zur Belohnung.

Fahrtdauer Parpan-Arosa: ca. 4h 36 min
Distanz: ca. 37.1km
Höhendifferenz: ca. 1450m

Tag_1_Hoehenprofil.png (52.62 KB)  oder zur Photo Gallery Etappe 1

Saturday, August 07, 2010 8:24:41 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, July 03, 2010

Heute fand unsere Tour im Glarnerland statt. Der Wetterbericht hat uns einen sehr warmen tüppigen Tag vorausgesagt. Eigentlich nicht optimal, aber wir dachten das es ab einer gewissen Höhe dann auch ein bisschen kühler sein wird.
Die Tour führte von Näfels zum Obersee, weiter zum Lachengrad. Von diesem höchsten Punkt der Tour (1814müM) aus, ging es dann zum Klöntalersee bergabwärts dem See entlang und danach zur Kantonshauptstadt Glarus.

Die ersten 2 Stunden der Tour fuhren wir auf einer asphaltierten Strasse. Danach ging es über eine Kiesel/Schotterstreasse weiter Richtung Lachengrad. Leider konnten wir auch auf der Kiesstrasse nicht immer fahren. Entweder war es zu steil, hatte es zu viel Schotter oder dann fehlte die Kondition ;-). So mussten wir ca. 200 Höhenmeter das Bike schieben und den letzten Teil noch besser buckeln. Oben angelangt, schlug dann auch das Wetter um und ein Regenschauer begleitete unsere Fahrt ins Tal.

Nichts desto trotz hat die Tour spass gemacht. Von einem Tal in ein anderes über einen Grad zu fahren macht halt einfach Spass.

Insgesamt waren wir 5 Stunden unterwegs und haben ca. 1400 Höhenmeter auf 38 km hinter uns gebracht.
Wer es genauer wissen will, schaue sich die grafische Aufbereitung der Tour an.

RetoPass.jpg (52.32 KB), StefanPass.jpg (52.34 KB)>
Saturday, July 03, 2010 7:51:38 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, June 26, 2010

am Samstag bei schönem Wetter nahm ich den Zug von Rapperswil nach Einsiedeln. Dort hatte ich mit Stefan Bernet abgemacht um eine Biketour zu unternehmen. Nach ca. 40 Minuten kam ich auch schon in Einsiedeln an und unsere Tour starteten wir um 1000 Uhr.
Stefan kannte die Tour bereits im voraus, da er diese vor einigen Jahren schon einmal gefahren hatte. Die Tour hat mir sehr gut gefallen. Mein Fahrradcomputer zeigte ein Strecke von 62km an und eine reine Fahrzeit von knapp 5 Stunden. Der zurück gelegte Höhenunterschied war ca. 1350m.

Der Weg führte bis zum Spirtstock, zu unserem eigenen erstaunen, auf einer asphaltierten Strecke statt. Allerdings muss man dann kurz vor dem Spirstock das Fahrrad noch über eine Holztreppe buckeln. Am Spirstock (1771müM) angelangt waren wir dann um 1245h. Ein kleiner Imbiss gegen den grössten Hunger und schon ging es wieder weiter zur Ibergeregg und danach zur Holzegg (1405müM).

Unterwegs zur Holzegg, wurden wir immer wieder mit dem imposanten Anblick vom grossen Mythen abgelenkt. Ist schon erstaunlich wie auf der Bergspitze das Bergrestaurant thront. Auch der sich auf die Bergspitze schlängelnde Weg macht Eindruck.

 

Bevor wir dann weiterfahren nach Brunni, fällt mir auf einmal auf, dass mein neuer GPS-Logger Holux GPSport 245 nicht mehr an der Fahrradvorrichtung hängt. Grrrr ärgerlich. Ich bin dann nochmals zur Hütte hinauf gelaufen um das Gerät eventuell noch wieder zufinden. Leider jedoch ohne Glück.
Da ich aber ganz zufrieden bin, werde ich wohl dasselbe Modell nochmals besorgen. Allerdings werd ich es künftig mit einem zusätzlichen Schlingen am Lenker sichern. Tja .. aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

In Brunni gönnten wir uns dann unser Mittagessen und erholten uns von den bereits zurück gelegten Höhenmetern. Stefan mit einem feinen Cordonbleu und ich mit einem feinen Wurst-Käsesalat *fein*. Nach dem essen führte uns die Tour mehr oder weniger nur noch abwärts über den Meinrad nach Jona.

Fazit: Eine wirklich schöne erlebnisreiche Tour. Hier noch die GPS-Daten.

Saturday, June 26, 2010 7:58:50 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, June 06, 2010

nach Wochen langem schlechten Wetter, zehrte es einem ja geradezu nach draussen und nach Bewegung. So kam es, dass Gufi und ich ungewollt schon fast einen kleinen Triathlon veranstalteten :). Am Freitag Abend nach getaner Arbeit startetn wir mit einer Jogging Runde von ca. 11 km. Der Weg führte uns dabei von Jona via Bollingen über Wagen wieder zum Ausgangspunkt.

Am Nachfolgenden Tag - Samstag, starteten wir um 1200 Uhr unsere Biketour. Die Tour bestand aus folgenden Etappenzielen: Jona, Pfäffikon SZ, Meinrad, Egg, Sattelegg, Siebnen, Tuggen, Schmerikon, Jona.

 

Es war das erste Mal, dass ich den Meinrad von der Pfäffiker Seite gefahren bin. Die 500m Höhenunterschied haben es wirklich in sich. Kaum eine Stelle wo man mal kurz ausschnaufen kann. Aber mit konstantem fahren meisterte ich Die Steigung ohne abzusteigen *stolzbin*.

Danach folgte der Weg über Egg ein Stückchen dem Sihlsee entlang. Bevor wir Richtung Sattelegg abbiegen mussten. Bei einer Distanz von 4km hatten wir dann lediglich noch ca. 290 Höhenmeter zu bezwingen. Oben angelangt wurden wir dann mit einem erfrischenden Getränk in der Wirtschaft belohnt. Nicht zu vergessen natürlich auch die Talfahrt runter nach Siebnen. Danach war es nur noch ein Heim radeln durch die Linthebene.

Alles in allem eine sehr schöne Tour von 57km Länge und 900 Höhenmetern. Hier die Strecke im Detail

Am Sonntag erlaubten Stefan und ich uns erneut kein Ausschlafen. Um 0730 nahmen wir den Zug nach Walenstadt. Das Ziel des Tages war es, von Walenstadt nach Weesen zu wandern. Stefan kannte die Tour schon gut, da er sie schon auf verschiedenen Wegen gelaufen ist. Heute wollten wir jedoch noch einen kleinen Umweg hinzufügen. Als wir in Walenstadt angekommen waren, nahmen wir noch das Postauto, welches und bequem zur Reha-Klink auf 900 müM brachte. Von dort war folgende Route geplant: Reha-Klink Walenstadt, Alp Tschingla, Ober Saläss, Laubegg, Betlis, Weesen.

Der Weg führte uns südlich, unterhalb der Churfürsten in Richtung Weesen. Auf der Tour haben wir einen Höhenunterschied von ca. 1300 Metern zurück gelegt. Um 0900 Uhr sind wir bei der Reha-Klink los gelaufen und um 1800 Uhr sind wir in Weesen angekommen. Da dann gerade kein Zug gefahren ist, haben wir den Fussmarsch nach Ziegelbrücke grad noch angehängt. Schlussendlich waren wir ca. 8h unterwegs und haben ca. 30km zurück gelegt. UNterwegs wurden wir mit der schönen Aussicht auf den Walensee sowie die Churfirsten Bergkette belohnt. Ein bisschen streng ... aber dafür auch schön.

Meinrad-Sattelegg.png (2.39 MB)
Walenstadt-Ziegelbrücke.png (1.46 MB)
Google Earth Weg Daten Walenstadt-Ziegelbruecke.kmz (18.64 KB)

Sunday, June 06, 2010 8:15:01 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Friday, May 21, 2010

Werbung ist manchmal einfach toll!!

Biken | Fun
Friday, May 21, 2010 9:05:55 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |