Sunday, 16 October 2011

Dieses Wochenende habe ich das Guns n'Glory Spiel auf meinem Tablet installiert. Da gerade nichts spannendes im TV lief, war das eine praktikable Alternative. Und ich muss sagen, dass Spiel macht viel Spass. Also ... um was geht es den dabei?

Das Spiel ist im Wilden Westen Stil gehalten und man selber spielt mehr oder weniger einen Banditen, oder genauer den Strategen der Banditen Bande. Das Spiel zeigt eine 2D Ansicht auf eine Karte, in der es Schluchten/Täler gibt. Die Aufgabe ist es nun, als Bandenchef meine Deperados, Banditos und ähnliche Verbrecher so zu positionieren, dass die Siedler nicht vom einen Ende des Tals zum anderen gelangen. Okay ... ich gebs ja zu, dass es nicht positiv ist einen Verbrecher zu spielen. Aber wenn ihr das Spiel mal selber probiert, werdet ihr merken das der Spielspass diesen Umstand längstens wieder wet macht ;-).
Natürlich gibt es viele Details die das Spiel dann spielenswert machen. Wie man dem Bild entnehmen kann, hat so Verbrecher ein Wirkungskreis, in welchem er tätig werden kann. Tätig heisst zB., dass er mit dem Gewehr oder Flinte schiesst, oder Dynamitstangen wirft, oder ein Ureinwohner Brandpfeile verschiesst oder eine Kanone schiesst und anderes mehr. Hat man seine Banditos positioniert, so spielen diese autonom und man muss "nur" noch überwachen, dass keiner davon kommt. Doch genau dies wird Level um Level kniffliger.
Einerseits haben die Siedler auch verschiedene Fahrzeuge wie Planwagen, Materialtransport, Goldtransporte und Reiter. Andererseits kommen die Siedler dann auch gleichzeitig von mehreren Tälern auf die Karte geströmt. Als es läuft dann überal etwas. Je nachdem wieviel Geld man angepsart hat, kann man zusätzliche Banditen anheuern. Auch gibt es Schatzkisten welche Geld, höherer Schaden oder schnellere Lauf/Schuss Geschwindigkeit bieten.
Das Spiel eignet sich meines erachtens sehr gut auf einem Tablet zu spielen. Auf einem kleineren Display Handy muss man vermutlich viel scrollen. Auf dem HTC Sensation geht es aber noch ganz gut.

Meines erachtens ein sehr unterhaltsames Spiel für mehrere Stunden und das alles noch kostenlos!!

Screenshot im 1:1 Format

Sunday, 16 October 2011 21:00:57 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Tuesday, 11 October 2011

Heute Dienstag, haben Stefan Bernet und ich den Kunkelspass eingeplant. Da es am Morgen jeweils noch recht frisch ist, starten wir in Rappi erst ab 0933h. Um ca. 1050h starten wir dann in Bad Ragaz, nachdem wir noch feine Sandwiches in der Bäckerei eingekauft haben.
Stefan und ich haben diese Tour bereits im 2007 schon einmal gemacht. Allerdings Sind wir damals via Pfäfers gefahren und waren die meiste Zeit im Schatten. Diesmal sind wir schlauer und nehmen den sonnigen Weg via Valens, Vasön nach Vättis. In Vättis gönnen wir uns um ca. 1230h einen Kaffee.
Nach dem Kaffee führt uns der Weg den Kunkelspass hinauf. Auf Grund der heftigen Schneefälle am Vortag, liegt auch noch viel Schnee auf/neben unserem Weg. Wie man auf dem Photo erkennen kann, dampft die Strasse geradezu auf Grund des Temperatur Unterschiedes von der Strasse und der Luft.
Auf dem Pass oben (1357m) angelangt, ist es Zeit für eine Rast und die nötige Verpflegung. Die Aussicht in die Berge ist brilliant ;-). Gemäss der Wirtin  vom Bergrestaurant Überruf, hatte es am Vortag 60cm Schnee vor dem Fenster!!
Die Bergabfahrt bringen wir schnell hinter uns und sind in wenigen Minuten in Tamins. Von Tamins aus fahren wir dem normalen Fahrradweg via Chur nach Landquart. Die Tour betrug ca. 54km und hatte einen Höhenunterschied von 1000m. 

Es hat sich gelohnt, diesen Tag auf dem Bike zu verbringen.
Hier noch die graphische Aufbereitung der Tour.

Tuesday, 11 October 2011 20:34:30 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 13 August 2011


Grössere Auflösung(99.6 KB)

Am Samstag, um ca.1330h machen Stefan Gubser und ich uns auf den Weg zum Leistkamm. Stefan hat den Berggipfel bereits einige Monate zuvor bestiegen und kannte somit den Weg sehr gut. Wir fuhren mit dem Auto nach Amden ins Arvenbühl, wo es auch genügend Parkplätze zum Auto abstelen gibt. Bei gutem Wetter benötigten wir ziemlich genau 2h für den Aufstieg zum Leistkamm. Der Aufstieg ist teilweise ziemlich steil und man sollte schon ein bisschen Trittsicher sein.
Das Panorama auf dem Gipfel (2101müM) war fantastisch und wir geniessen einen kleinen Imbiss und die Pause zur Erholung.

Ein Teil der Strecke ist glaube ich auch im Winter zum Schneeschuh laufen geeignet. Ich denke das ich mir dies mal merken muss und bei Pulverschnee ausprobieren sollte. Natürlich nicht bis zum Gipfel aber vielleicht ein bisschen abgewandelt zum "Fliegenspitz".

Mein Dank an Stefan für die interessante Tour.

GPS Aufzeichnung der Tour

Saturday, 13 August 2011 17:49:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 August 2011


Grössere Auflösung (91.59 KB)


heute am schweizerischen Nationalfeiertag, stand eine Wanderung auf das Stanserhorn auf dem Programm. Leider war die Panoramasicht nicht optimal *sniff*. Aber Wolken haben ja durchaus auch etwas faszinierendes.

GPS Aufzeichnung der Wanderung.


Thematisch passend zum 1.August fand ich dann auch noch diese herzige Sujet *smile*.

Monday, 01 August 2011 17:31:39 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 03 July 2011

Am Sonntag Morgen wurden wir mit sonnigem Wetter belohnt. Beim Frühstück waren wir allerdings um 0745h eher die letzten. Diverse Bikergruppen haben das Hotel schon bereits verlassen, als wir uns noch am verpflegen waren. Aber wir hatten ja nichts zu hetzen.

Der Höhepunkt der heutigen Etappe, ist natürlich das durchqueren des Val Mora. Die single Trails verlaufen dort abenteuerlich oberhalb des Flusses in einem Hang und fordern vom Biker volle Konzentration, wenn man möglichst nicht absteigen will.
Nach dem Val Mora vorbei am Stausee "Lago di Cancano" hinauf auf den Pass Val Alpisella (2293m). Kurz vor der Passhöhe, fängt Stefan noch einen "Platten" ein. Zum Glück aber, haben wir Werkzeug und Ersatzschlauch dabei.
Anschliessend geniessen wir die Fahrt hinunter nach Livigno, wo wir so um ca. 1330h ankommen. Wir entschliessen uns das Postauto um 1500h zu nehmen. So bleibt noch etwas Zeit für ein Snack und ein Einkauf im Konsum.

Graphische Aufbereitung der Tour Santa Maria - Livigno
Video vom Val Mora
Bilder Gallery

Sunday, 03 July 2011 12:58:18 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 02 July 2011

am Samstag Morgen früh starteten Stefan Bernet und ich unsere 2 tägige Biketour im Engadin. Wir namen den Zug um 0633h und erreichten Scuol bereits um 0916h. Da wir nur 1x übernachteten mussten, reichte der Bikerucksack für das Nötigste.
In Scuol angekommen, mussten wir erst einmal feststellen, dass es noch ziemlich frisch war. So gönnten wir uns vorab noch einen Kaffee bevor es los ging. Da wir die Strecke schon einmal vor 4 Jahren gefahren sind, wussten wir ja was uns erwartete ;-).

Wir bekamen auch schnell mal warm, als wir die ersten Höhenmeter hinter uns gebracht hatten. Nachdem wir das malerische Dörfchen S-charl hinter uns gelassen haben, führte uns der Bikeweg idylisch dem Bach entlang in die Berge. Um 1230h haben wir die Passhöhe vom Pass da Costainas auf 2251m erreicht.

Nach kurzer Abfahrt machen wir halt auf der Alp Champatsch um in der Alphütte "La Posa"  etwas zu essen. Wir bestellen uns eine Gerstensuppe und die Hauswurst. Es schmeckt uns gut und darum gönn ich mir noch ein Stück Zitronnenkuchen zum abschliessenden Kaffee ;-).
Da wir gut in der Zeit liegen, beschliessen wir in Lü noch einen Abstecher zu machen und via "Lai da Valpaschun" im Bergrestaurant Terza  erneut einen Halt zu machen. Dort soll es die beste Bündner Nusstorte geben ;-).

Graphische Aufbereitung der Tour Biketour Scuol - Santa Maria

Saturday, 02 July 2011 11:02:44 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Sunday, 12 June 2011

Heute war es soweit. Diese Tour wollte ich schon letztes Jahr machen. Leider jedoch verging die Zeit zu schnell. Heute aber war ich mit Stefan Bernet unterwegs, um von Sargans zu starten und Richtung Gonzen zu fahren und dann via Sennisalp zurück nach Sargans.


Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir um ca.0920 in Sargans. Als erstes erwartete uns die Herausforderung, von 486m auf 1710m einen Höhenunterschied von über 1300m am Stück hinter uns zu bringen. Es ging stetig bergauf und mehr oder weniger immer im Schatten des Waldes. Allerdings konnten wir dadurch auch nicht viel von der Aussicht geniessen. Als wir dann aber oben angekommen sind, konnten wir erstmal die Rundumsicht geniessen. Es war streng aber auch eine Herausforderung alles an einem Stück hinter uns zu bringen. Vom Grad weg waren es dann nur einige Minuten bis zur Bergrestaurant Palfris wo wir das Mittagessen einnahmen. Oben auf der Hochebene wehte ein kühler Wind, sodass wir nach der Mittagspause unsere Jacken anziehen mussten. Eigentlich war nun der strenge Teil schon hinter uns. Nun konnten wir die Fahrt zur Sennisalp geniessen und die Sicht auf die Berge. Ebenfalls wurden wir noch mit einem kurzen Single Trail belohnt, welcher aber noch ein bisschen nass war. Aber das verminderte den Spass kaum ;-).
Ein Grosses Lob sei hier noch erwähnt, den die ganze Strecke ist hervorragend beschildert. Man kann sich effektiv nicht verfahren. Echt cool!!
Wie zu erwarten war, war das Restaurant bei der Sennisalp sehr gut besucht. Der Grund liegt sicher darin, das man mit dem PW direkt hinfahren kann.
Die Talfahrt nach Berschis führte dann ziemlich steil auf einer asphaltierten Strasse hinunter. Danach waren wir mehr oder weniger bereits am Ziel, da wir nur noch auf der Ebene nach Sargans ca. 11 km zu fahren hatten.

Graphische Aufbereitung der Tour

Kleine Bildergallery

Karte mit Kilometer Anzeige: Karte-Sennisalp.png (2.16 MB)
Karte von Google Earth: Karte-Sennisalp-02.png (2.21 MB)

Sunday, 12 June 2011 19:45:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 30 March 2011

Das Abenteuer Trekking Nepal, hat mich während 10 Tagen durch das Mustang Gebiet geführt, bis nach Muktinath - einem "Wallfahrtsort" für Hinduisten und Buddhisten. Die Tour führte am Fusse des Dhaulagiri der Annapurna Kette vorbei. Höhepunkt des Trekkings war sicher der Thorung-Pass (Thorong La) auf 5416m. Von diesem Pass aus, erhaschte ich auch das eindrücklichste Bergpanorama.



panorama_Thorong-Pass_01_mittel.jpg (133.34 KB)

Nach 2 Tagen Erholung in Pokhara in der schönen Fish-Tail Lodge, sind wir dann in einer 7 stündigen Busfahrt nach Kathmandu gefahren. Ein Erlebnis, welches ebenfalls seinen Eindruck hinterlassen hat. Die Landschaft und die Topografie der Gegend zu erleben, sowie die Leute - wie sie die von der Natur gegebenen Möglichkeiten bestmöglich versuchen zu nutzen. Im Anbau von Reis, Weizen und Gemüse, oder aber im Abbau von Kies und anderen Gesteinen. In einfach Hütten leben sie und teilweise sind diese in extremen Hängen, wo lediglich ein manueller Flaschenzug sie über den Fluss zu ihrer Hütte bringt.



In Kathmandu hatten wir ebenfalls die Gelegenheit, während 4 Tagen die Stadt und Tempel zu entdecken. Allerdings ist die Luftqualität und die Sauberkeit in der Stadt Kathmandu, eher gewöhnungsbedürftig.


Was bleibt aber, sind schöne Eindrücke der Natur, welche vom subtropischen Wald bis zur steinigen Berglandschaft mit ihren verschneiten Berggipfeln die Blicke auf sich zogen!!

Namaste Nepal


Grössere Auflösung

Wednesday, 30 March 2011 11:39:04 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |