Saturday, 27 September 2014

Am heutigen Samstag nutzten wir das schöne Wetter um im Pizol zu wandern. Die 5 Seenwanderung hatte ich schön länger ins Auge gefasst ;-).
So gegen 1040h nehmen wir die Bahn um bis zur Station Gaffia auf 1861m zu fahren. Von dort aus wandern wir die "5 Seenwanderung in umgekehrter Richtung. Es wurde uns empfohlen die Wanderung in umgekehrter Richtung zu machen und es kommt uns auch entgegen eher bergauf als bergab zu laufen.
Bei herrlichem Wetter geniessen wir die Aussicht und die Natur. Natürlich sind wir nicht alleine an solch einem schönen Wandertag. Es verteilt sich recht gut über die Weglänge von ca. 11km. Wir benötigen die 5h, welche auch auf den Wegweisern angegeben sind, um die Tour zu beenden. So erreichen wir die letzt Bahnfahrt um 1600h auf der Pizzolhütte punktgenau und fahren danach zufrieden wieder in das Tal hinunter.

Graphische Aufbereitung (leider ging die Batterie des GPS aus, weshalb die ersten 30 Minuten fehlen. Danach kam das Handy in den Einsatz)

Saturday, 27 September 2014 18:52:56 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 14 December 2013

Manchmal führt einem ein Weg nicht unmittelbar zum Ziel. Aber wer weiss schon ob ein Schicksalsschlag am Ende nicht doch eher etwas positives war!!
Eines weiss ich bestimmt, an diesem Tag hatte ich besonders viel Glück, auch wenn der Weg nicht zum gewünschten Ziel führte!!

Danke allen meinen Schutzengeln

Saturday, 14 December 2013 17:25:50 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 07 October 2013

Dieser Biker kennt kaum Grenzen ;-)

Fun
Monday, 07 October 2013 14:50:46 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 03 October 2013

Am Donnerstag dem 3. Oktober sind Beat, Anita und ich auf eine Wandertour gegangen. Geplant war eine 2 Tagestour mit Übernachtung auf dem Rotsteinpass. Um 1050 sind wir in Wasserauen Richtung Seealpsee gestartet. Der Wetterbericht hatte für den Donnerstag gutes Wetter vorausgesagt und für den Freitag unsicheres Wetter. Wir haben uns entschieden den Rotsteinpass via Seealpsee - Meglisalp zu laufen.

Um 1230h am Seealpee angelangt, gönnten wir uns eine Verschnaufspause mit einem kleinen Dessert im Berggasthof Forelle. Danach ging es von 1150müM auf die Meglisalp mit ca. 1550müM. Der Weg führte über einen steilen Weg welcher teilweise mit Drahtseilen gesichert wurde. Der Weg selber lag im Schatten und somit war es sehr angenehm zu laufen.

Kurz vor 1500h auf der Meglisalp angekommen, gibt es noch ein kleines Picknick, bevor wir den Auftieg zum Rotsteinpass auf 2100müM in Angriff nehmen. Unterwegs sehen wir 4 Gemsi, wie die munter den Hang rauf und runter springen. Fasziniert von deren Kletterkünsten, laufen wir gemächlich weiter. Das Wetter verschlechtert sich und es beginnt leicht zu regnen. Das Ziel aber schon vor Augen, ist es nur halb so schlimm. So gegen 1730 erreichen wir den Rotsteinpass. Wir werden sehr freundlich empfangen und können uns sogar ein kleineres Massenlager Zimmer aussuchen. Ein Vorteil wenn nicht zuviele Wanderer unterwegs sind. Am Abend essen wir hervorragendes Wildgericht (Steinbock) und lassen den Abend bei einem Kartenspiel ausklingen.

Während der Nacht hören wir bereits, wie der Regen auf das Hüttendach poltert. Das lässt uns noch ein bisschen länger liegen als Vortags angedacht. Haben wir ja nichts zu überstürzen bei dem Wetter. Als wir dann frühstücken, ändern wir unsere Wanderpläne wegen des Regens. Wir wandern nur noch die kurze Etappe dem Lisengrat entlang bis zum Säntis. Diese dauert gemäss Wegweiser lediglich 70 Minuten. Da es jedoch erst grad regnete, beziehungsweise auch noch während dem laufen regnet, benötigen wir doch ein bisschen länger. Die Route ist sehr interessant zu laufen, da es viele steile Stellen gibt welche gut mit Seilen gesichert sind. Trittsicherheit ist jedoch ein Muss auf dieser Etappe.


 Graphische Aufbereitung der Tour (Route & Höhenangaben)

Thursday, 03 October 2013 11:12:47 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Monday, 01 July 2013

Am 1. Juli checkten wir erneut auf ein Hurtigruten Schiff ein. Diesmal war es die MS Nordkapp. Das Schiff ist um ein Deck kleiner als die Trollfjord. Die zwei Schiffe ähneln sich aber mehr oder weniger. Der Grund das wir erneut per Schiff weiterreisen ist die Tatsache, dass eine Einweg Automiete (also mit Rückgabe an einem anderen Ort) mehr als 1000 Franken teurer gekommen wäre. Das war zu viel und darum geniessen wir erneut eine Schifffahrt. Diesmal führt uns die Route wie folgt:
               Svolvær - Stamsund - Bodø - Ørnes - Nesna - Sandnessjøen - Brønnøysund - Rørvik - Trondheim


Unterwegs geniessen wir nochmals die Mitternachtssonne auf dem Schiffsdeck.

In Trondheim angekommen, führt uns der Weg nun per Mietauto weiter nach Oslo. Den Weg haben wir uns erst auf dem Schiff in etwa zurecht gelegt. Wir fahren nach Alesund wo wir auch übernachten werden. Alesund hat eine schöne Innenstadt und ist ebenfalls eine Anlegestelle der Hurtigruten.
Am nächsten Morgen fahren wir weiter via Nordfjordeid, und Lavik nach Bergen. Obwohl das Wetter bedeckt ist, beeindruckt die Landschaft unterwegs und die Fjorde. Die Überfahrten mit den Fähren gehen auch immer flott und wir konnten immer mit der nächsten verfügbaren Fähre die Enge überqueren.
Da wir durchgefahren sind, haben wir nun einen Tag mehr zur Verfügung um Bergen kennen zu lernen. Bergen ist eine grosse Stadt und hat ebenfalls einen eindrücklichen Hafen. Hier versuchen wir kulinarisch einmal etwas Neues und bestellen eine Meeresfrüchte Platte. Es war ein Erlebnis die Muscheln und Krabbentiere zu probieren, aber es ist nicht jedermanns Lieblingsessen ;-).

Nach 2 Tagen Bergen gehen unsere Ferien nun langsam dem Ende zu. Vor dem Rückflug am Sonntag, übernachten wir nochmals kurz vor Oslo in Hønefoss. Dies ermöglicht es uns dann am Sonntag noch den Holmenkollen in Oslo zu besichtigen, bevor wir zurückfliegen in die Schweiz.

Monday, 01 July 2013 18:36:12 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Wednesday, 26 June 2013

Am 26. Juni sind wir mit der MS Trollfjord in Svolvær in den Lofoten an Land gegangen. Am Hafen haben wir unser Mietauto entgegen genommen und sind weiter nach Reine gefahren. Die Fahrt dauerte mit über 2h einiges länger als ich gedacht hatte. Als wir dann aber in Reine angekommen waren, wussten wir sofort das es eine gute Wahl wir hier zu logieren. Wir haben uns ein Rorbue gemietet direkt am Fjord. Das Zimmer mit Dusche/WC/Küche und eigener Terasse war sehr schön eingerichtet. Alles aus Holz und sehr "heimelig". Das Dach unseres Häuschen war mit Gras überwachsen was auch einen gewissen Charme hatte. Eine Einkaufsgelegenheit gab es unmittelbar in der Anlage, sowie im Dorf von Reine selber.

Am nächsten Morgen beschlossen wir den lokalen Hausberg Reinebringen zu besteigen. Die Route wird in den Führern nicht unbedingt empfohlen, da sie auch recht beschwerlich ist. Zum Glück fanden wir den Einstieg um den Weg zum Gipfel zu nehmen. Es war wirklich ein steiler Weg, den man besser nur mit geeignetem Schuhwerk begeht. Auch für kleine Kinder empfehle ich den Weg nicht. Ist man dann oben angekommen, ist die Aussicht jedoch atemberaubend.

Weitere Aktivitäten:

Wednesday, 26 June 2013 16:36:34 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Saturday, 22 June 2013

Am Samstag den 22. Juni starteten Anita und ich in unsere Norwegen Ferien. Norwegen war unser erstes Ziel. Der Flug verlief ohne Probleme und nach einer kurzen Zugfahrt sind wir auch bald im Clarion Hotel Royal Christina **** angekommen. Das Hotel liegt unmittelbar am Oslo'r Bahnhof.
Wir nutzen den Tag um Oslo zu erkunden. Wir bummeln durch die Karl-Johans-Gate Strasse Richtung Königsschloss. Um das Schloss herum wird leider grad gebaut, sodass wir dies nicht wirklich anschauen können. Aber das ist halb so schlimm. Die Stadt bietet am Hafen eine moderne Architektur die geradezu einlädt diese zu erkunden. Alles ist sehr sauber und interessant organisiert. An vielen Ecken hat es Denkmäler oder einfach interessante Skulpturen von Künstlern. Man würde wirklich gerne hier wohnen.
Noch vor dem Nachtessen beschliessen wir uns noch den Frognerpark anzusehen. In diesem öffentlichen Park gibt es über 200 Skulpturen, aus Granit und Bronze, zu bestaunen.

Am Sonntag besuchen wir noch die Festung in Oslo, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. Unser nächstes Etapenziel ist Kirkenes. Spät Abends landen wir, im nur 10km weit entfernten Ort vor der russischen Grenze. Ich war noch nie so hoch im Norden (69.728333°, 30.044444°). Was noch unglaublicher war, war die Temperatur mit 28°.

Am nächsten Morgen, konnten wir einchecken im Hurtigruten Schiff MS Trollfjord. Alles war Neu für uns und es gab viel zu sehen. Unsere Aussendeck Kabine auf Deck 7 war tip top. Unserer Schiffsreise führte uns zu folgenden Orten: Kirkenes - Vardø - Båtsfjord - Berlevåg - Mehamn - Kjøllefjord - Honningsvåg - Havøysund - Hammerfest - Øksfjord - Skjervøy - Tromsø - Finnsnes - Harstad - Risøyhamn - Sortland - Stokmarknes - Svolvær.
Die Reise war sehr angenehm und wer wollte konnte auch Expeditionen auf Teilabschnitten abseits vom Schiff unternehmen.

Saturday, 22 June 2013 15:44:27 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   | 
 Thursday, 18 April 2013

Auf das Wochenende freue ich mich schon lange. Es steht eine Reise nach Paris auf dem Programm. Mit Anita und Sascha (ihrem Patenkind) fahren wir mit dem Zug am Donnerstag Richtung Paris. Die Zugfahrt ist sehr bequem und die Reisezeit vergeht schnell mit aus dem Fenster schauen und Landschaften bestaunen, sowie ab und zu einem Spielchen auf dem Tablet.

In Paris haben wir das Hotel unmittelbar beim Gare de Lyon (Novotel Paris Gare de Lyon). Das Hotel finde ich wieder sehr gut (wie auch in London). Es liegt sehr gut, da nahe an der Metro und bietet ein gute Kosten/Leistungsverhältnis.

Kaum in Paris angekommen und die Koffer im Zimmer deponiert, machen wir uns auch schon auf den Weg zum Eifelturm. Bis zum ersten Podest nehmen wir die Treppe. Danach haben wir uns dann den Lift verdient bis auf die 208m.
Auf dem Turm angekommen, werden wir mit einer phänomenalen Aussicht belohnt. Rundherum können wir ein Eindruck von Paris gewinnen. Nach ein paar Photos nehmen wir dann aber wieder den Lift runter.

Am nächsten Tag besuchen wir als erstes die Notre Dame (siehe Bild rechts). Das Bauwerk ist sehr eindrücklich. Enorm was die Baumeister von 1163-1345 konstruieren konnten!! Man darf hier sogar fotografieren in der Kirche!!

Weitere Sehenswürdigkeiten in Paris:

  • Sacré-Cœur de Montmartre
  • Louvre
  • Triumpfbogen
  • Avenue des Champs-Élysées
  • Centre Pompidou
  • Hotel des Invalides
  • Musée Rodin (Der Denker)
   
Thursday, 18 April 2013 17:53:34 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |   |